Schwarzbuch, schwarze Kassen und der Nürburgring.

Donnerstag, 20. Oktober 2011

Schwarzbuch, schwarze Kassen und der Nürburgring.

Der Bund der Steuerzahler hat heute in Berlin sein 2011er Schwarzbuch vorgestellt. Mit dem Nürburgring wieder mal als Top-Thema.

Besonders dreist ist die schwarze Kasse “Liquiditätspool”, schon der Name ist eigentlich ein guter Neusprech-Kandidat:

“Der Liquiditätspool ist von seiner Konstruktion her dazu gedacht, alle Guthaben von Landesgesellschaften in einem Topf zu sammeln – sollte ein Unternehmen des Landes Geld benötigen, kann es sich aus dem Topf bedienen und muss nicht am Kreditmarkt Geld aufnehmen. In der Praxis sah das freilich anders aus. Seit Anfang 2009 ist der Saldo des Liquiditätspools dauerhaft negativ – aus dem Überschuss-Topf wurde ein Minus-Topf – und seither müssen die Defizite des Pools mit Krediten ausgeglichen werden: ein geradezu tolles Verfahren, denn nach gängiger Lesart müssen Kreditaufnahmen von der Legislative, also vom Landtag, beschlossen werden. (..) Nutznießer des Liquiditätspools war hauptsächlich – wie könnte es anders sein – die Nürburgring GmbH, die den Ausbau „Nürburgring 2009“ und die Verluste durch die Formel–1-Rennen auf diese „elegante“ Weise finanzierte.”

[sic!]


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