Kurt Beck und die Mathematik.

Mittwoch, 08. Februar 2012

Kurt Beck und die Mathematik.

Morgen stellt der Landesrechnungshof seinen Jahresbericht vor und - Überraschung! - der Nürburgring ist darin vertreten. So wie in den Vorjahren.

Zum einen geht es um die Rückzahlung der Investitionen und damit um die Pacht, die nötig wäre, um den Beton°Müll irgendwann abbezahlt zu haben und zum anderen um die Formel 1 Abrechnung.

Vor ziemlich genau 2 Jahren meinte Kurt Beck:

Das neue Konzept für das Freizeit- und Geschäftszentrum werden die damit verbundenen privaten Investoren nach Becks Einschätzung zu einem Erfolg führen. «Mitnichten» müssten die Steuerzahler 300 Millionen Euro aufbringen. «Im Gegenteil, wir können davon ausgehen, das Zins und Tilgung und Schuldendienst getragen werden und das Unternehmen noch Geld verdient.».

Morgen - und von Wilhelm Hahne schon heute geleakt - stellt der Landesrechnungshof seine Analyse vor und kommt zu dem Schluß, daß die Mindestpacht aus dem gestern gekündigten Vertrag garnicht gereicht hätte. Statt 15 Mio. Euro pro Jahr hätte man 24,5 Mio. Euro gebraucht. Danach muß der Ring 67.000 Euro Profit pro Tag erwirtschaften, um irgendwann in 2030 die Schulden abbezahlt zu haben.

Mit der Mindestpacht hätte man weitere Unterdeckung von 210 Mio. Euro “erwirtschaftet”.

Da werden wir morgen sicher wieder viele Ausreden hören, der überraschend harte Winter wäre grad günstig im Angebot.


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