Samstag, 05. Dezember 2009

mikefrison.com/181

Die Rhein-Zeitung veröffentlicht "Klartext" vom neuen Aufsichtsratsvorsitzenden Ernst Schwanhold. Das liest sich dann z.B. so:

"Meine erste Frage, die ich gestellt habe, lautet: Welches Potenzial bietet der rennsport-affine Teil und reicht das aus, um das, was sonst gebaut worden ist, in ausreichendem Maße auszunützen?"

Soweit also zu den tollen neuen Besuchergruppen, die durch das Erlebnis°grab erschlossen worden sind.

Gegenfrage: Was soll das für ein rennsport-affiner Besucher sein, den vorher die Nordschleife nicht magisch angezogen hat, der aber jetzt auf einmal aufgrund des Erlebnis°grabs zum Nürburgring aufbricht?

Und zu den prognostizierten 2,5 Millionen Besuchern meint er: "Wir haben uns den Businessplan noch einmal sehr genau angeschaut und wir haben ihn auch noch einmal extern begutachten lassen. Der neue Businessplan geht von geringeren Zahlen aus."

Wahrscheinlich ist man froh, wenn man die alte (schöngerechnete) Messgröße von 2,0 Millionen Besuchern erreicht. Die erlebnis°unfälle und die retorten°eifel zerstören das über 82 Jahre aufgebaute Image des Nürburgrings und schrecken die Besucher eher ab, als daß sie weite Reisen in Kauf nehmen würden.



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