Ein Projektentwickler zusammen mit einem internationalen Hotelkonzern.

Donnerstag, 15. November 2012

Ein Projektentwickler zusammen mit einem internationalen Hotelkonzern.

Ziemlich genau so klingt der Anfang vom Ende des Nürburgrings.

Und genauso steht das wörtlich im aktuellen Sauerlandkurier, ganz klein und schüchtern auf Seite 2 unten rechts.

Die Reizwörter Biggesee, Mediinvest, Kai Richter oder Edzard Plath tauchen nicht auf, reiner Zufall wahrscheinlich. Dafür aber “Lindner Hotels AG”. Ich kenn mich in der Gegend nicht aus, aber Attendorn ist Biggeseestadt:

goo.gl/maps/hnh4T

2.Anlauf?

Heute abend ist jedenfalls Informationsveranstaltung:

“Die Stadt Attendorn lädt zu einer Informationsveranstaltung über „Entwicklungen im Erholungsbereich Waldenburger Bucht“ am Donnerstag, 15. November, um 19 Uhr in die Stadthalle ein.”

Wäre ich Attendorner oder Biggeseeanwohner würde ich hochalarmiert heute abend dort in der Stadthalle sitzen. Mit SAVE THE RING T-Shirt.

Mediinvest gehört wohl ein 5 Hektar Grundstück an der Waldenburger Bucht. Seit dem denkwürdigen Auftritt im Mai 2011 ist es ruhig geworden um Edzard Andres Plath - also von den hektischen (?) tiefroten Unternehmensabschlüssen mal abgesehen. Damals hieß es noch

Ende mit Schrecken: Mediinvest wirft die Brocken hin.

Das war vor 1,5 Jahren in Olpe, aber Attendorn war auch schon beteiligt:

“Äußerst dünnhäutig zeigte sich gestern Abend Mediinvest-Chef Kai Richter. Er erklärte, keine Zukunft für das Gesamtprojekt zu sehen, weil eine ”unsachliche, an Personen statt an der Sache orientierte Diskussion“ entstanden sei.”

Siehe auch hier / hier und hier.

Wenn Kai Richter und Jörg Lindner kurz vor der Insolvenz ihrer NAG wirklich nichts besseres zu tun haben, dann läßt das ja tief blicken. So sehr ich mir auch wünsche, daß sie nach 5 Jahren Abwirtschaften dem Ring endlich den Rücken kehren, so sehr tut einem aber auch schon jeder leid, wo sie als nächstes aufschlagen. (Eine Ausnahme gibt es, könnt Ihr Euch sicher denken. Aber das werden wir wohl leider nicht erleben.)

Wenn man schon auf mich nicht hört, dann vielleicht auf die, die grade am Ring die Scherben zusammenkehren:

"Die Sanierer werfen den privaten Pächtern eine „verantwortungslose Interessenspolitik“ vor. „Hier werden Mitarbeiter, Veranstalter und die Region in Geiselhaft genommen“, kritisierte Nuvoloni. „Das ist eine Geschäftspolitik der verbrannten Erde.“



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