Sonntag, 20. Dezember 2009

mikefrison.com/218

Ein nettes Walter Röhrl Interview in der Mittelbayrischen Zeitung: "Ich habe Glück gehabt. Ich habe zwar mal gesagt, mit 40 sollst du an ans Sterben denken, doch mein Abschied aus der Rallye-WM-Szene, 1988 nach der Abschaffung der Gruppe B, war alles andere als ein Fall ins Nichts. Drei Jahre lang habe ich an der Audi-Siegesserie in der amerikanischen Trans-Am-Serie mitgewirkt. Und diesen Antrieb habe ich mir erhalten. Wenn ich mich heute nach 30 rennmäßigen Runden in der „Grünen Hölle” des Nürburgrings ans Steuer setze, um 600 Kilometer heimzufahren, dann weiß ich, dass ich vieles richtig gemacht habe."

UPDATE:
Noch ein kurzweiliges Walter Röhrl Gespräch. Kaum zu glauben, daß er noch nie bei Rad-am-Ring mitgemacht hat, da müssen wir mal ein bischen dran arbeiten. Hier ein paar Zitate:

"In der Stadt fährt man nicht Auto, in der Stadt fährt man Rad."

"Ich war ganz gut im Radfahren. Ich bin viel mit Eddy Merckx gefahren. Im Flachen musste ich schauen, dass ich an seinem Hinterrad bleiben konnte, aber am Berg konnte er nicht mithalten. Da war ich viel schneller als er, da hat er immer auf Deutsch geflucht: «Ah, dieser Berg, verdammter Berrrg!»"

Ich bin bei meinem allerersten Radrennen schon Vierter geworden, hinter Didi Thurau und Klaus-Peter Thaler. So wurde Radfahren zu meiner grossen Leidenschaft.

(Danke Marc!)

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