Der Fahrplan für den hektischen Nürburgring-Verkauf wird weiter ungebremst durchgezogen.

Freitag, 19. Juli 2013

Der Fahrplan für den hektischen Nürburgring-Verkauf wird weiter ungebremst durchgezogen.

Im Frühjahr nächsten Jahres (Q1 2014) soll alles verkauft sein und die Zeitungen hüten sich wieder mal davor unbequeme Fragen zu stellen. Zum Beispiel wer die Gehälter der Mitarbeiter bezahlt der insolvenzen Nürburgring GmbH oder die Zinsen für aufgelaufenen Schulden in Höhe von über 550 Millionen Euro.

Ich bin sicher der Fahrplan bis zum Verkauf nächstes Jahr steht und niemand scheint ihn aufhalten zu können. So ein Pressetermin wie gestern gehört zum Programm und die Medien spielen bereitwillig mit, hier eine Auswahl:

Tenor: Alles super, alles toll - heile Welt und Blümchen-Tanz. Daß die Nordschleife bluten soll für die Freizeitpark-Katastrophe, wird unter den Teppich gekehrt.

“Uns ist es gelungen, das Ruder herumzureißen und dem Nürburgring eine neue Perspektive zu geben.”

meint der von Kurt Beck erst kürzlich ernannte Professor und hat überhaupt kein Problem damit sich als Sanierer feiern zu lassen. Für die Schandtat ein volkseigenes Denkmal zu privatisieren.

Tags: Insolvenz | Erlebnisgrab | Insolvenzverwalter | Doppeldoktor


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