Otto Flimm und die Insolvenzverwalter. facebook.com/renntv twitter.com/renntv RSS Feed für Mike's Blog | renn.tv instagram.com/renntv
  

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    Montag, 06. Januar 2014


    Im Rahmen ihrer abgebrühten Kommunikationsstrategie haben die Insolvenzverwalter ja probiert Otto Flimm als Übeltäter darzustellen, damit sie selbst ihre Hände in Unschuld waschen können. Ich hatte das hier auch thematisiert vor 3 Wochen (renn.tv/2359), wie sie mit der Verdrehung der Tatsachen versuchen die Leute an der Nase herumzuführen.

    Dazu gibt es jetzt auch eine Antwort von Otto Flimm, bzw. eine PM vom Verein Ja zum Nürburgring:

    “Sollte tatsächlich bei Herrn Prof. Dr. Dr. Thomas B. Schmidt die Rechtsauffassung vorherrschen, dass man einen nachhaltigen EU-Rechtsverstoß totschweigen sollte, anstatt auf ihn hinzuweisen? Sollte er wirklich der Auffassung sein, dass nicht demjenigen, der sich rechtswidrig verhalten hat, die Schuld zu geben ist, sondern demjenigen, der auf den Rechtsverstoß hinweist? Das wäre in der Tat ein seltsames Rechtsverständnis für einen promovierten Juristen. Unsere Auffassung ist es sicher nicht.”

    Klartext! Das tut gut!

    Schön, daß auch Eveline Lemke aus ihrem Versteck hervorgezogen wird, von ihr hat man - im Gegensatz zu der Zeit VOR der Landtagswahl - garnichts mehr zum Thema Nürburgring Rettung hört:

    “BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN lassen die EU-Kommission prüfen, ob die Gelder, die die Landesregierung über die landeseigene Gesellschaft Nürburgring GmbH bereits in den Bau der Erlebniswelt investiert hat, auch einwandfrei und gesetzeskonform zu den bestehenden EU-Richtlinien geflossen sind.”

    Eigentlich ist es ganz einfach: man muß sich nur überlegen, welche Absicht hinter den Aktionen steckt.

    Bei Otto Flimm ist es so:

    “Ziel der Maßnahmen ist es, einen Neustart einzuleiten, damit der Fokus am Nürburgring wieder auf den Motorsport gerichtet wird.”

    (aus der Einladung zur Mitgliederversammlung am 22.Juni 2012).

    Ganz einfache Geschichte und da finden wir uns alle wieder.

    Und bei den Insolvenzverwaltern? Nun, die haben einen Auftrag bekommen und den wollen sie gut wie möglich zu Ende bringen. Nicht für den Motorsport und auch nicht für die Region, sondern gut für sich selber und ihre Kanzlei.

    Da werden alle Register gezogen, das darf auch ruhig was kosten. Denn am Ende soll der Verkauf ja auch ordentlich Geld in die Kasse der Anwälte spülen. Umso teurer, umso besser. Klar, daß denen nicht schmeckt, daß das Volk die Rennstrecken nicht verkaufen will, das bringt ja dann viel weniger Geld ein!

    Jetzt, wo der Verkauf unmittelbar bevorsteht, fallen auch bei den Insolvenzverwaltern die Hüllen: es geht nur noch um den höchsten Preis, die Region interessiert schon lange nicht mehr.

    Und was haben sie für einen Aufwand betrieben im Vorfeld. Dialog versprochen und Diktatur geliefert. Wisst Ihr noch? nuerburgring-dialog.de?

    “Helfen Sie, den Mythos Nürburgring zu erhalten. Bringen Sie sich mit eigenen Ideen und Erfahrungen ein. Wie kann oder soll die Zukunft des Rings aussehen?”

    Da sind tatsächlich ein paar Leute drauf reingefallen, im Nachhinein ging es nur darum, die Öffentlichkeit in Diskussionen zu verstricken, während im Hintergrund fieberhaft der Ausverkauf vorbereitet wurde. Perfide - was anderes fällt mir dazu nicht ein.

    Nicht nur zeitlich nahtlos an die Richter/Lindner NAG angeknüpft.

    Kommentare: Facebook | N-Forum | Tags: Flimm | Insolvenz


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