KTM-Blog mit Heinz Kinigadner Interview.

Sonntag, 19. Januar 2014

KTM-Blog mit Heinz Kinigadner Interview.

Der Blog bei KTM hat immer mal wieder Lesenswertes, diesmal von dem 2-fachen MX Weltmeister und Dakar Gewinner Heinz Kinigadner:

Ich war nicht mehr der Jüngste, als ich als Ex-Motocrosser mit der Dakar anfing. Trotzdem war es nicht so einfach, eine Balance zu finden zwischen Speed auf der einen und Sicherheitsdenken auf der anderen Seite – wobei mir Letzteres zunächst ziemlich egal war. Für mich war die Dakar Abenteuer pur. Volles Rohr. Alles was ging.

Das Konzept der Rally hat sich stark verändert. Heute kreuzen überall entlang der Strecke Zuschauer auf, in Gruppen, ganze Familien, manche sogar mit dem Motorhome. Das ist kein Vergleich mehr mit dem, was man in Afrika gewohnt war. In Mali kreuzte man ein Städtchen, danach kam 800 Kilometer nichts mehr; man war alleine unterwegs, fast einsam. In Südamerika ist das komplett anders. Marc Coma und einige andere Fahrer haben mir erzählt, dass man glaubt sich verirrt zu haben, wenn man einmal ein paar Kilometer keinen Zuschauer oder keine Häuser mehr sieht. Das Rennen hat sich toll entwickelt. Auch wenn man sich die Rally-Bikes anschaut. KTM und Honda schicken neue Bikes an den Start. Es sind großartige, konsequent durchdachte Maschinen, da muss man einfach den Hut ziehen. Würde man die neue KTM 450 RALLY, deren Handling stark verbessert wurde, unserem mehrfachen MX1 Weltmeister Cairoli in die Hand drücken, würde er auf einer MX-Piste wahrscheinlich sehr ordentliche Rundenzeiten fahren. Moderne Rally-Bikes von heute unterscheiden sich dramatisch von den – wie wir sie nannten – Afrika-Dickschiffen vergangener Tage, die in erster Linie querbeet mit Vollgas geradeaus laufen mussten.

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