Die Insolvenzverwalter mit dem Rücken an der Wand.

Montag, 20. Januar 2014

Die Insolvenzverwalter mit dem Rücken an der Wand.

Heute gab es eine Pressekonferenz von Ja zum Nürburgring, die ganz gut besucht wurde und ein Echo in den Medien gefunden hat.

Aber ein noch größeres Echo haben die Aktionen bei den Insolvenzverwaltern gefunden, die drehen nämlich hohl wenn Ihr mich fragt.

Die haben heute auch in Koblenz sowas veranstaltet, aber Inhalte hatten sie keine:

“Die Sanierer der insolventen Eifel-Rennstrecke werfen Kritikern um den Verein ”Ja zum Nürburgring“ vor, mit falschen Behauptungen Ängste zu schüren.”

Falsche Behauptungen, soso. Wer hat denn mehr Ahnung vom Nürburgring: Otto Flimm oder Thomas Schmidt? Keine weiteren Fragen.

Eine Sache war aber dann doch neu, zumindest aus der IV-Ecke, denn JzN hatte das schon ausgearbeitet:

"Ein Verkaufsvertrag wird laut Schmidt erst wirksam, wenn die EU-Kommission entschieden hat, ob Beihilfen für den Ring rechtmäßig waren, ob Beihilfen zurückgefordert werden und ob der Käufer dafür haftet.

Die IVer haben nämlich bisher immer behauptet, daß der neue Käufer damit nichts zu schaffen hat. Stimmt wohl nicht so ganz - bei wirtschaftlicher Kontinuität, die Dieter Frey erklärt hat, würden die Forderungen auf den Käufer übergehen.

Aber was mich wirklich überrascht hat, ist das hier:

Sachwalter Jens Lieser ergänzte, das Verkaufsverfahren werde sich noch bis Mitte Februar hinziehen. “Erst dann können wir entscheiden, ob ein zuschlagsfähiges Angebot dabei ist.”

Das haben wir bisher noch nicht gehört! “Ob ein zuschlagsfähiges Angebot dabei ist?” Bereitet da schon jemand seine Exitstrategie vor? Daß der Ring nicht verkauft werden kann, weil alle Angebote zu niedrig sind?

Ich schlage als Mindestpreis 20% der Baukosten vor - das sollte doch niedrig genug sein. Und trotzdem wird niemand soviel bieten.

Ich hab das Gefühl, da gehen so langsam aber sicher die Argumente aus.

Kommentare: Facebook | N-Forum | Tags: Insolvenz | JaZumNürburgring


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