Ja zum Nürburgring räumt mit dem nächsten Vorwurf auf: nur auf die Rennstrecken bieten sei Rosinenpicken.

Samstag, 01. Februar 2014

Ja zum Nürburgring räumt mit dem nächsten Vorwurf auf: nur auf die Rennstrecken bieten sei Rosinenpicken.

Als Kommentar auf JzN:

“Man sieht also, dass es sich nicht nur um die reinen Rennstrecken handelt, sondern vor allem auch um den Bereich, der die größten Sorgen bereitet für die Zukunft. Es ist die meist leer stehende Bahnhofshalle mit allen Anbauten. (..)”

“Sollte die Landesregierung also wirklich darauf bestehen, sich auch vom Kernbereich des Nürburgrings, dem Strukturförderungstool der Großregion Eifel trennen zu wollen, dann soll die Motorsportstätte an einen Käufer gegeben werden, von dem man annehmen darf, dass er die Rennstrecken die nächsten 50 Jahre nachhaltig und konsequent betreibt und von seiner wirtschaftlichen Stärke auch betreiben kann.”

Ob Malu Dreyer auch 50 Jahre im Kopf hat, wenn sie von Zukunft spricht? Oder geht bei ihr Zukunft nur bis Frühjahr 2016 - dem Zeitpunkt der nächsten Landtagswahl?

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