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    Samstag, 15. März 2014


    WirtschaftsWoche:

    “Die Deutsche Bank hat dem Düsseldorfer Mittelständler Capricorn den Kauf des insolventen Nürburgrings für 77 Millionen Euro ermöglicht, berichtet die WirtschaftsWoche in ihrer aktuellen Ausgabe unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen. Capricorn-Chef Robertino Wild, 51, hatte lange Schwierigkeiten, sein Angebot gegen zu finanzieren. Mit der Zusage der Deutschen Bank konnte er sich gegen den favorisierten US-Finanzinvestor HIG Capital durchsetzen. Die Bank wollte sich auf Nachfrage nicht zu dem Geschäft äußern. Wild erklärte lediglich, dass eine „deutsche Großbank“ die Finanzierungszusage erteilt hat, den Namen der Deutschen Bank wollte er weder bestätigen noch dementieren.”

    Das sind eigentlich nicht die Nachrichten, die ich mir erhofft hatte. Ich befürchte, daß der Ring selber die Sicherheit darstellt, falls die Zinszahlungen in’s Stocken geraten sollten. Und wie herzlos Banken mit solchen Themen umgehen, wissen wir ja.

    Eigentlich hatte ich noch die leichte Hoffnung, daß im Hintergrund ein solventer Gönner steht, der auch mal eine Durststrecke durchhält. Ein Bankkredit ist natürlich genau das Gegenteil, damit steht man mit dem Rücken an der Wand.

    Wie hoch der Kredit ist und zu welchen Konditionen, das wissen wir natürlich nicht. Ich persönlich schätze das Ganze aber nach wie vor als hohes Risiko ein und ich vermute, daß sich das auch in der Zinslast widerspiegelt.

    Und die Investitionen? Wovon sollen die bezahlt werden? Eifeldorf abreissen, Achterbahn abbauen, Technologiepark ansiedeln, … das alles kostet erstmal Geld. Reicht der Kredit dafür? Oder soll das aus dem laufenden Betrieb abgezweigt werden?

    Ich lass mich sehr gerne eines besseren belehren, aber mit den Informationen, die wir im Moment haben, halte ich das alles für sehr dünnes Eis.

    Tags: Capricorn | Ringverkauf | DeutscheBank


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