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    Sonntag, 27. Juli 2014


    Normalerweise lest Ihr hier nur über Rennstrecken, Autos, Motorrad & Co. Manchmal jedoch gibt es Themen, die einfach alles andere überlagern und die man als Blogger nicht unkommentiert lassen kann.

    Die Eskalation der Gewalt in der Ukraine ist - neben dem zweiten aktuellen Kriegsherd in Israel/Gaza - solch ein trauriger Anlass.

    Auch wenn es auf den ersten Blick seltsam klingen mag, aber in den letzten 10 Jahren habe ich im Zusammenhang mit dem Nürburgring-Skandal über Regierungen und Medien mehr gelernt, als ich eigentlich wissen wollte.

    Und die Vorgänge im Kleinen weisen erschreckende Parallelen zu den Abläufen im Großen auf. Man darf tatsächlich niemandem trauen und die Medien haben ein grösseres Interesse die Agenda der Regierenden zu verbreiten (Propaganda), als ihre Leser mit recherchierten Hintergründen zu versorgen.

    Das klingt erst einmal paradox, weil die Leser doch diese Medien bezahlen. Auf der anderen Seite wissen die Machthabenden inzwischen genau, welcher Blumenstrauss an Mitteln ihnen zur Verfügung steht, um das Medienbild zu beeinflussen. Manche Sender kontrollieren sie direkt (öffentlich/rechtliche Anstalten), andere umgarnen sie mit Privilegien und exklusiven Informationen, um eine Abhängigkeit herzustellen.

    Ich gebe zu, es ist sehr mühselig und anstrengend, alles zu hinterfragen, was einem an Nachrichten angeboten wird. Aber uns bleibt nichts anderes übrig.

    Schaut Euch mal die Titelblätter an, wie Putin dämonisiert wird. Er ist sicher kein Kind von Traurigkeit, aber hier wird ein sehr gefährliches Spiel betrieben, die Fakten zu manipulieren und die Öffentlichkeit zu beeinflussen.

    Es liegt an uns, ob wir uns beeinflussen lassen.

    Zum Glück gibt es auch solche Medien wie Telepolis (Heise), die versuchen ausgeglichen zu informieren. Aktuell gibt es einen Gastkommentar von Willy Wimmer, ehemaligen verteidigungspolitischen Sprechers der CDU/CSU und Ex-Vizepräsidenten der OSZE:

    “Es fällt schon gar nicht mehr auf, dass sich die Gesinnungsgenossen von Newsweek in der Londoner Fleet Street mit Gebrüll der infamen Verteufelung angeschlossen haben. Da wir über einschlägige ”Hunnen-Erfahrung“ verfügen, kann man jeden nur warnen. Wer Ziel solcher Verunglimpfung wird, lebt gefährlich, es sei denn, man verhebt sich derzeit gewaltig. Wer so den gewählten Präsidenten eines Staates, mit dem man im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen zusammensitzt, angeht, der braucht keine Kriegserklärung mehr. Newsweek und die britische Krawallpresse reichen völlig.”

    Amerika ist weit weg von Europa, aber wir sitzen hier auf einem Pulverfass und einige Leute spielen fahrlässig mit dem Feuer!

    Tags: Putin | UkraineGaza | IsraelManipulation | Propaganda |


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