Egal wie die Nummer ausgeht, Capricorn wird weich fallen.

Mittwoch, 30. Juli 2014

Egal wie die Nummer ausgeht, Capricorn wird weich fallen.

Dafür hat man laut Wilhelm Hahne vorgesorgt, denn anscheinend enthält der Kaufvertrag eine Klausel, die sich gewaschen hat:

“[Im Kaufvertrag] ist im Fall Capricorn festgehalten, dass der Nürburgring mit all seinen Teilen, falls der Verkauf von Capricorn von der EU-Kommission als „nicht als nach EU-Recht rechtmäßig abgewickelt“ gewertet wird, dann von der gleichen Firma capricorn NÜRBURGRING GmbH eben das Gesamtobjekt Nürburgring ab 1. Januar 2015 gepachtet wird.”

Das ist ja praktisch. Also für Capricorn. Wäre eine Erklärung für das selbstbewusste bzw. arrogant-überhebliche Auftreten.

Der ach-so-transparente Verkaufsprozess war ja schon schwer auszuhalten, aber der Kaufvertrag scheint den Vogel komplett abzuschießen.

Nochmal Wilhelm Hahne:

“Dieser „Pachtvertrag“ wurde nach meinen Recherchen der EU-Behörde in Brüssel durch die Insolvenz-Sachwalter vollkommen verschwiegen. Man hat Brüssel – soweit ich das recherchieren konnte – auch keine Kopie des Kaufvertrages (mit Annex) zur Verfügung gestellt, sondern nur die wirtschaftlichen Eckdaten des eigentlichen Kaufvertrages übermittelt.”

Tja, einmal Insolvenzkomiker, immer Insolvenzkomiker!

Tags: Ringverkauf | CapricornKaufvertragPachtvertrag |

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