Carsten Kühl leidet unter dem Pippi Langstrumpf Syndrom.

Samstag, 27. September 2014

Carsten Kühl leidet unter dem Pippi Langstrumpf Syndrom.

Denn er behauptet allen Ernstes, er habe keinen Schaden angerichtet.

Erinnert mich von der Argumentation her ein bischen an den hier.

“Den Kopf in den Sand zu stecken ist auch nicht das, was die Steuerzahler erwarten.”

Oh - ich glaube da gehen die Meinungen auseinander!

“Warum wurde dann aus einem Vermerk an den Aufsichtsrat die Zahl von 90 bis 120 Millionen Euro an zusätzlichem Finanzbedarf wieder herausgestrichen?”

“Dafür gibt es sicherlich eine vernünftige Erklärung.”

Ja, die gibt es: Tarnen, Täuschen und Tricksen bis der Arzt kommt!

Ingolf Deubel - sein Vorgänger als Finanzminister - war auch bis zum Schluss überzeugt alles richtig gemacht zu haben. Dann haben sich das mal andere Leute angeschaut und kamen zu dem Urteil, dass er mal 3,5 Jahre Zeit bekommt, um über alles nachzudenken. Die würden dem Carsten Kühl auch gut zu Gesicht stehen. Manche Leute muss man einfach wegsperren, um den Schaden zu begrenzen.

Wobei - der Strick um den Hals auf dem Bild in dem Zeitungsartikel steht ihm auch ausgezeichnet, die Schlinge ist schon stramm zugezogen!

Tags: CarstenKühlRücktrittDeubel | Finanzminister


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