Radfahren in Köln ist leider lebensgefährlich.

Freitag, 23. September 2016

Radfahren in Köln ist leider lebensgefährlich.

Jedes Jahr viele Tote und Verletzte, aber die Verantwortlichen eiern unglaublich auf der Stelle. Am Mittwoch war Europäischer Tag des Straßentodes und auch die Kölner Polizei hatte sich viel vorgenommen. Wie weit aber Wunsch und Wirklichkeit auseinanderliegen hat der fleissige Marco mal im Detail aufgezeigt, nachdem er sich am Mittwoch die Lage vor Ort angeschaut hatte:

Was deutlich mißfällt: während die Präsenz am ´Aktionstag´ hauptsächlich genutzt wurde, um Radfahrer zu kontrollieren und zu sanktionieren, macht es den Eindruck, als wären die Verkehrsteilnehmer mit dem wesentlich größeren Gefährdungspotential weitestgehend ungeschoren davongekommen. Und manch einer empfindet es halt als Willkür, wenn am Tag des schnellen Straßentodes ausgerechnet fehlende Reflektoren am Rennrad oder Klemmlichter (um 12:00 Uhr) moniert und (freudig!) sanktioniert werden, während direkt daneben (!) Kfz auf dem „Radweg“ parkend geduldet und waghalsige Überholmanöver ignoriert werden. Man hätte sicherlich auch abgelaufene Pflaster im Verbandkasten sanktionieren können – das verhindert den Straßentod im gleichen Sinne. Oder halt nicht. (..)

Ganz ohne Sarkasmus, Köln hat den „Europäischen Tag ohne Straßentod“ leider nicht bewältigen können. Eine junge Frau ist gestern ums Leben gekommen.


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