Ehemaliger deutscher Dieselstolz entwickelt sich zur internationalen Peinlichkeit.

Freitag, 15. September 2017

Ehemaliger deutscher Dieselstolz entwickelt sich zur internationalen Peinlichkeit.

Jack Ewing´s ausführlicher Artikel in der New York Times über die Verflechtungen von Politik und Autoindustrie in Deutschland:

Sometimes it is hard to tell where the German government ends and the auto industry begins. (..)

For decades, the German government has been a crucial ally for carmakers, operating as a de facto lobbyist for the industry.

Und dabei selber für die Dieselprobleme gesorgt, die uns jetzt belasten:

Germany has taxed diesel fuel at a lower rate than gasoline since the 1980s, originally to make truck transport, which is predominantly diesel, less expensive. The goal, according to a 2011 study by Transport and Environment, an advocacy group in Brussels, was to lower costs to help German manufacturers compete internationally.

Alles hat nur auf CO2 geguckt und die NOX Werte lange ignoriert. Und die Regierung hat sich mit breiter Brust verteidigend vor die Autoindustrie gestellt, um die Einführung von strengeren Grenzwerten zu verhindern: in Deutschland, in Europa, sogar in Amerika.

Das ist erfrischend und erschreckend zugleich, die Zusammenhänge so klar und detailliert in einer nicht-deutschen Zeitung erklärt zu bekommen.

Dieselgate | NYTimes | JackEwing | Politik |

Kommentieren? Gerne per Email, Twitter, Forum oder Facebook.


Neue renn.tv Einträge:


<<<  Zurück zum Blog


Studie AG Japan Mercedes Hartmann Hotel am Tiergarten - Café und Restaurant direkt am Nürburgring Wochenspiegel Live - Die Onlineausgabe Ihres Anzeigenblatts
Fahrzeugbeschriftungen Teil und Vollverklebung. Folieren statt Lackieren. Glastec Racing Tearoffs Reifen Schlag Nürburgring - Rennreifen am Ring Freiberger Sicherheitssysteme, Köln-Sülz
Das Buch zum Rennen 24 Stunden Nürburgring Save The Ring! 20832 sucht Sponsor-Partner 20832 sucht Sponsor-Partner