Heute ist wieder mal ein Dieseltag.

Dienstag, 28. November 2017

Heute ist wieder mal ein Dieseltag.

Die Politik versucht die Luft auf Biegen und Brechen sauber zu bekommen, indem sie - passend zur Weihnachtszeit - Pakete schnüren. Die Erkenntnis, dass sich Schadstoffe nicht mit Geld neutralisieren lassen, scheint sich nicht durchzusetzen.

Und so geistert die Fahrverbotsbedrohung weiter durch die Debatten, als würde damit das Ende der Menschheit besiegelt. Was ist eigentlich so schlimm daran, mal mit dem Rad zur Arbeit zu fahren? Die fehlende Sitzheizung?

VDA und FDP sind sich einig: das Fahrverbotgespenst muss aus den Städten vertrieben werden. Aber mehr als Verkehrsverflüssigung und den unglaublich freiwilligen Softwareupdates fällt ihnen auch nicht ein. Dabei steht auch hier mitten in der Stadt der Elefant - bzw. das Fahrrad - unübersehbar im Raum.

Zeitgleich fahren in Frankreich Geschütze gegen FIAT / FCA auf, weil man da wohl auch einen Luftverpestungsschalter installiert habe. Das Strafszenario schwingt sich in die Höhe von 10 Milliarden Euro auf - das würde bei einer Autofirma schonmal für einen Farbwechsel von schwarz auf rot in der Jahresbilanz ausreichen.

Im realen Leben habe ich jetzt schon mehrere Menschen getroffen, die eine regelrechte Wut entwickeln, wenn sie einen SUV sehen. Und das nicht nur, wenn der 2,5t Panzer auf dem Radweg stehend die Kinder Richtung Schule entfrachtet.

Dieselgate | Fahrverbot | Debatte |

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