Lance Armstrong zahlt freiwillig fünf Millionen Dollar an die US-Regierung, um einem Schadensersatzprozess zu entgehen.

Montag, 23. April 2018

Lance Armstrong zahlt freiwillig fünf Millionen Dollar an die US-Regierung, um einem Schadensersatzprozess zu entgehen.

Das macht mich ziemlich wütend, denn mit Geld lässt sich der Schaden nicht wieder gutmachen.

Ich hatte die Tour de France in früheren Jahren eine ganze Weile verfolgt, wahrscheinlich passiert das automatisch, wenn man ambitioniert mit dem Fahrrad unterwegs ist. Und auch die Strecken teilweise kennt, die mörderisch steil und unbezwingbar erscheinen.

Da werden die Sportler natürlich zu Helden und die Gewinner werden auf Händen getragen.

Alles geplatzt wie ein zu stark aufgepumpter Fahrradreifen. Nicht nur, dass der Erfolg auf Betrug basierte - der Betrug wurde auch noch jahrelang geleugnet.

Für jemanden, der Sport liebt und gut gemachte Reportagen darüber aufsaugt wie ein trockener Schwamm, ein kräftiger Tritt in die Weichteile.

Wo bleibt der Schadensersatz für die betrogenen Zuschauer?

Armstrong | Radsport | Doping | TourDeFrance | Rennrad |

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