Keith Flint - der Frontmann von Prodigy - ist gestorben.

Dienstag, 05. März 2019

Keith Flint - der Frontmann von Prodigy - ist gestorben.

Auf den ersten Blick kein Thema für einen Motorblog, aber es gibt so viele Berühungspunkte, dass ich das Thema doch aufgreife.

Obwohl Prodigy nicht zu meinem Repertoire gehört, war mir Firestarter seit dem Gixxerkart Video immer ein Begriff.

Mike Frison / renn.tv

Erst jetzt - nach dem Tod von Keith Flint - schließt sich für mich der Kreis, denn wie sich herausstellt, war er selber engagierter Racer.

Aber es gibt noch einen Berührungspunkt: aus privatem Interesse habe ich mich mit den Hintergründen von Burn Out und Depression beschäftigt und auch kürzlich ein paar Bücher dazu gelesen. Kann ich übrigens sehr empfehlen, man lernt Einiges über den Narzismus in unserer heutigen Gesellschaft, aber auch über sich selber. Und wenn man sich das Leben nimmt, ist das sozusagen der traurige Zenit der Depression - wenn die Hoffnungslosigkeit so groß ist, dass man alles nur noch beenden möchte.

Dem möchte man natürlich vorbeugen - auch aus dem Umfeld heraus. So etwas passiert auch nicht von heute auf morgen, aber was weiß denn ich.

Jedenfalls ist das Stichwort Mental Health und es scheint an Bedeutung zuzunehmen, was nicht gerade für die Qualität unseres heutigen Lebens spricht.

Passt auf Euch auf.

Jetzt werde ich wohl nie herausfinden, ob Keith Flint das Gixxerkart kannte. Es ist jedenfalls das beste Depressions-Gegenmittel, das ich kenne - mit Langzeitwirkung.

Mike Frison / renn.tv

Flint | Depression | Selbstmord | MentalHealth | Gixxerkart |

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