Stuck schießt die DTM sturmreif.

Mittwoch, 04. Dezember 2019

Stuck schießt die DTM sturmreif.

Eigentlich läuft es bei der DTM überraschend rund - dafür dass Mercedes ausgestiegen ist und nur noch BMW und Audi als Werksengagement übrig sind. Aston Martin zähle ich mal nicht dazu, die dürfen eher mitfahren.

Jetzt geht es, wie wir alle inzwischen wissen, der Autoindustrie mächtig an den Kragen. Besonders Audi wird arg gebeutelt, Dieselgate sitzt tief und die Wuchtbrummen werden ihnen auch nicht mehr so aus der Hand gerissen wie früher. Die Zukunft sieht auch eher düster aus, als Außenstehender wundert man sich, welche Strategie dem Konzern zugrunde liegen könnte.

Der CEO Stuhl bei Audi ist ein Schleudersitz, nach der Verhaftung von Rupert Stadler kam Bram Schot, doch der wird nach kurzer Zeit schon wieder abgelöst von Markus Duesmann.

Das alles muss man wissen, wenn jetzt der VW Repräsentant Hans Joachim Stuck den DTM Abgesang via Zeitschrift Kicker in die Welt posaunt.

Eigentlich müsste der oberste deutsche Motorsportler als DMSB Präsident den Sport fördern, aber wie wir längst wissen fördert er nur seine eigenen Interessen. Und natürlich die seiner Geldgeber.

Ich habe den Eindruck, hier versucht Audi bzw. VW über Bande den Ausstieg vorzubereiten und damit das eigene Image nicht zu viel Schaden nimmt, wirft man erstmal mit Schmutz auf die DTM. Und HJS war schon immer ein treuer Erfüllungsgehilfe. Wenn die Kasse stimmt.

Nicht dass der falsche Eindruck entsteht, ich sei ein Freund der DTM. Aber von hinten ermeuchelt zu werden hat sie auch nicht verdient. Spätestens bei "GT3" müsste das eigentlich jedem klar werden.

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