Kurt Beck macht wieder Insolvenz-Schlagzeilen, diesmal mit dem 1. FC Kaiserslautern.

Dienstag, 16. Juni 2020

Kurt Beck macht wieder Insolvenz-Schlagzeilen, diesmal mit dem 1. FC Kaiserslautern.

Der hat gestern nämlich Insolvenz angemeldet - natürlich in Eigenverwaltung.

Aber es gibt noch mehr Parallelen zum Nürburgring, denn neben Kurt Beck ist natürlich in dem Pistolenroman auch Ingolf Deubel involviert und wie am Nürburgring ist Größenwahn die Wurzel allen Übels. Und der Verein kann auf eine lange Geschichte zurückblicken. Wie am Ring gab es bei dessen Gründung Kurt Beck noch gar nicht, der FCK wird dieses Jahr stramme 120 Jahre alt.

Und - die nächste Parallele - der Mainzer Regierungs- und Propagandasender SWR versucht das Ganze noch als Gutes und Chance zu verkaufen. Hier ist so eine Sendung, die sich versucht einen neutralen Anstrich zu geben, in Wirklichkeit aber nur ein paar Wattebäusche wirft - bitte gehen sie weiter, hier gibt es nichts zu sehen.

Der Name Kurt Beck fällt - natürlich - überhaupt nicht. Dabei wollte der provinzielle Fürst unbedingt die Fußball-WM im Land haben, denn da kann er sich dann in den Kameras der weltweiten TV-Stationen sonnen. So wie er das auch immer gerne bei der Formel 1 gemacht hat.

Und natürlich gibt es auch - geheime - Investoren, die schon auf der Matte stehen - wer erinnert sich nicht gerne an den ganz großen Milliardärsadel.

Aber ich rege mich da überhaupt nicht auf - im Gegenteil. Nachdem die Rheinland-Pfälzer ihre geliebte SPD mehrfach wiedergewählt haben, haben sie sich selber zum Abschuss freigegeben.


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