Carsten Kühl schiebt weitere 40 Millionen Euro Steuergeld zum Ring.

Freitag, 20. August 2010

Carsten Kühl schiebt weitere 40 Millionen Euro Steuergeld zum Ring.

Auch ohne die 330 Millionen Schulden vom Erlebnisgrab hat der Nürburgring durch das operative Geschäft enorme Schulden angehäuft. Carsten Kühl kennt das Thema im Detail, denn er war einer von drei Aufsichtsräten in der Nürburgring GmbH. Jetzt ist er Finanzminister von RLP und schiebt weitere 40 Millionen Euro Richtung Eifel.

Seine Begründung ist die gleiche wie immer, wenn am Ring Minus gemacht wird: die böse Formel 1. Das ist in Wirklichkeit totaler Quatsch, Wilhelm Hahne geht im Detail in seinem Buch darauf ein. Und der Hockenheimring zeigt, wie man Formel 1 mit Gewinnen durchzieht.

Die grandiose Misswirtschaft und das enorme Geldversickern sind die wahren Gründe für die Ringverluste.


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