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Freitag, 02. November 2018

RS MR heißt 7 Sekunden schneller als nur RS: 6:40,3 Min. Rundenrekord für Manthey-Raeder-Porsche und Lars Kern am Steuer.

Kurz vor der Essen Motorshow haben Porsche / Raeder / Manthey noch einmal 7 Sekunden von der 911 GT2 RS Zeit vom letzten Jahr (Video) runtergefeilt. Lars Kern ist jetzt am 25.Okt. eine 6:40,3 gefahren.

Natürlich mit Video:

youtu.be/2ror87RYTqE

Mit der Zeit wäre man übrigens beim 1000km-Rennen 1983 als Fünfter gestartet - beim Rudi gibt es das Trainingsergebnis zum Nachlesen.

Onboard | Rekord | LarsKern | Manthey | 911GT2RS |


Freitag, 28. September 2018

Buchvorstellung: Walter und ich. Von Christian Geistdörfer.

Walter Röhrl ist ein unterhaltsamer Zeitgenosse: trocken, witzig, ehrlich, mit großem Herz und schwerem Gasfuß. Und niemand ist besser geeignet aus dem Nähköstchen zu plaudern, als sein langjähriger Beifahrer auf dem heißen Stuhl: Christian Geistdörfer.

Buchvorstellung: Walter und ich. Von Christian Geistdörfer.

Zusammen haben sie 10 Jahre lang - von 1977 bis 1987 - der Szene den Stempel aufgedrückt - inklusive 4 Siege bei der Rallye Monte Carlo auf 4 verschiedenen Fahrzeugen:

1980 - Fiat 131 Abarth
1982 - Opel Acona 400
1983 - Lancia 037 Rally
1984 - Audi Quattro A2

… und 2 Weltmeisterschaften: 1980 (Fiat) und 1982 (Opel).

So eine abwechslungsreiche Karriere kommt natürlich nicht von ungefähr - da ist im Hintergrund Einiges passiert, das erzählt werden möchte.

Buchvorstellung: Walter und ich. Von Christian Geistdörfer.

Röhrl/Geistdörfer bei der K-AW 2003 - vor Georg Berlandy’s Ascona mit GG-CK 188.

Christian Geistdörfer ist sich dieser Pflicht bewusst und packt in einer ihm eigenen Art aus, dass es eine reine Freude ist. Man fühlt sich sofort zurückversetzt in die 70er und 80er, darf die Abenteuer dieses Duos nacherleben und lernt dazu noch einige interessante Dinge, die einem vorher so garnicht bewusst waren.

Irgendwie hat er damals schon geahnt, dass diese Autorenrolle mal auf ihn zukommt:

Buchvorstellung: Walter und ich. Von Christian Geistdörfer.

Ich hatte diese Woche eine hartnäckige Erkältung am (im?) Hals - eine gute Gelegenheit mich mit einer schönen Lektüre wieder aufzubauen:

Buchvorstellung: Walter und ich. Von Christian Geistdörfer.

Walter Röhrl durfte ich selber auch schon kennenlernen - wer erinnert sich noch an die Aufnahmen, die ich 2007 gemacht habe? Btw, coolster Beifahrer ever.

Bei der Gelegenheit durfte ich auch eine Runde mitfahren, 911er Porsche mit abgefahrenen Pilot Sport bei Regen - unvergessen. Hier ein Erinnerungsfoto von der Runde:

Buchvorstellung: Walter und ich. Von Christian Geistdörfer.

Ich hatte ja zu Walter Röhrl’s 70. Geburtstag letztes Jahr einen schönen Post zu ihm verfasst.

Buchvorstellung: Walter und ich. Von Christian Geistdörfer.

Auch Christian Geistdörfer ist mir bekannt - aus Opel-Zeiten. Er fuhr mit Sepp Haider auf Kadett 16V - die Umstände leider etwas tragisch. Ich war zu der Zeit ebenfalls in Rüsselsheim - als Daten-Ingenieur in der DTM.

Buchvorstellung: Walter und ich. Von Christian Geistdörfer.

Christian Geistdörfer bei der K-AW 2003.

Und während dem Lesen in seinem Buch habe ich auch seine trockene und herzliche Art noch besser kennengelernt, die ihn als Menschen auszeichnet und die das Lesen zum Vergnügen machen:

“Insgesamt kann man sagen, dass die Hersteller und Rennställe sich in diesen Jahren nicht in Geheimniskrämerei übten. Wenn etwas kaputtgegangen war, hat man mit Journalisten ganz offen darüber gesprochen. Heute wollen die Rennställe nach außen immer und zu jeder Zeit Professionalität darstellen - wozu dann auch schon mal die ein oder andere Form des ”Weglassens“ zählen mag. Ich hingegen halte unsere alte, offenere Art, mit Problemen umzugehen, auch heute noch für durchaus praktikabel. Sie ist am Ende das klügere Prinzip, zumal sich nicht nur Journalisten ungern belügen oder vorführen lassen.”

Und diese offene Art ist dann auch die Grundlage dafür, dass man die damalige Zeit und ihre Rallyes viel besser verstehen lernt. Zum Beispiel die RAC:

Jedes Jahr war es die gleiche einzigartige, traditionsreiche, vor allem aber wahnsinnig nervige Prozedur: England. November. Nacht. Nebel. Regen. Kälte.

Es gibt aber auch Stories, die man vorher garnicht kannte. Zum Beispiel hat sich 1979 mal Gilles Villeneuve zu den beiden gesellt. Das war damals nicht unüblich für die Rundstreckenabschnitte Prominenz in’s Auto zu holen.

Oder mit dem Audi - wo haben Röhrl / Geistdörfer zum ersten Mal einen Quattro bewegt? Antwort: 1983 als Vorauswagen bei der Köln-Ahrweiler. Wusste ich auch noch nicht.

Und überhaupt, der Quattro, Audi, Piëch & Co - schöne Insiderstories, die man wissen sollte. Aber ich möchte ja nicht zu viel verraten.

Ich habe jedenfalls auch herzlich gelacht an einigen Stellen und wem bei den schönen Fotos nicht warm um’s Herz wird, dem ist auch nicht mehr zu helfen.

Das Buch gibt es schon seit 2016 - hier ist mein Amazon Affiliate Link. Ihr könnt es natürlich auch direkt beim Verlag Delius-Klasing bestellen - kostet 39,90 €. Es gibt sogar eine englische Variante und eine limitierte Sonderedition mit ein paar Extras direkt vom Verlag.

Buchvorstellung: Walter und ich. Von Christian Geistdörfer.

Walter Röhrl bei der K-AW 2004.

Man kann Christian Geistdörfer wirklich danken, dass er sich die Mühe gemacht hat, dieses Buch zu schreiben. Und dem Schicksal muss man auch danken, dass es diese zwei großartigen Sportler zusammengeführt hat.

Buchvorstellung | Röhrl | Geistdörfer | DeliusKlasing |


Freitag, 09. Februar 2018

Audi vs Lancia - großer Auftritt der Rallye WM 83 bei The Grand Tour.

Ein paar Tage aus dem Verkehr gezogen zu werden hat auch Vorteile: jetzt kann ich endlich meinen Rückstand bei Amazon´s The Grand Tour aufholen.

Und die Folge 7 muss ich Euch ganz dringend an's Herz legen: der Audi vs Lancia Kampf in der Rallye WM 1983 mit einem gewissen Walter Röhrl wird inszeniert, wie es nur ein Jeremy Clarkson kann - absolut sehenswert.

Unbedingt auch im englischen Originalton anschauen - Walter Röhrl auf englisch ist fast noch besser als auf bayrisch.

Ich gucke mir das jetzt direkt noch ein zweites Mal an.

GrandTour | Clarkson | RallyeWM | 1983 | Lancia |


Mittwoch, 25. Januar 2017

Aktueller Audi sport quattro Test:

Wir bei auto motor und sport haben es 1983 versäumt, den Audi Sport Quattro zu testen. Na, dann holen wir es am Ende unseres Jubiläumsjahres doch einfach nach – mit Walter Röhrls ehemaligem Dienstwagen.


Mittwoch, 24. August 2016

VLN und GT3.

Natürlich sind die GT3 tonangebend in der VLN, läuft doch gerade so gut. Der Bereich Flugplatz ist umgebaut und die versprochenen aerodynamischen Beschränkungen haben sich buchstäblich in Luft aufgelöst. Zeiten unter 8 Min. sind inzwischen selbstverständlich - da redet keiner mehr drüber.

Wenn man mal die GP Strecke grob mit 1:30 Min. abzieht, dann sind wir bei 6:30 Min. Rundenzeiten für die Nordschleife, das wäre 1983 ein guter Startplatz beim 1000km Rennen der Gruppe C gewesen.

Die Langstrecken-Serie fährt immer weiter in die Sackgasse, aus der sie aus eigener Kraft nicht mehr herauskommen wird.

Oder um Wilhelm Hahne’s Fazit zu zitieren:

Die GT3 sind das „Krebsgeschwür“ des Basis-Motorsports und der DMSB ist sein Totengräber. (..) Die VLN-Serie steuert – wenn man die bisherige Richtung beibehalten sollte – in den Ruin!

Mir persönlich ist jemand bekannt, der in den letzten 10 Jahren kein Rennen der VLN ausgelassen hat und immer schon Freitags angereist ist. Ein richtiger Hardcore VLN’ler. Der aber in der aktuellen Phase der GT3 Übernahme das letzte Mal 2014 ein Rennen verfolgt hat und keine Anstalten macht, sich das verlängerte Hersteller-Marketing in der aktuellen Form anzuschauen. Dieser Jemand sitzt übrigens gerade hier hinter der Tastatur.

Wusstet Ihr, dass die jämmerlichen Tankkannen immer noch im Einsatz sind? Zusätzlich zur Sprit-Beschränkung und Boxen Mindeststandzeiten? Was für ein Armutszeugnis.

Was ich nicht ganz nachvollziehen kann: wieviele Leute, denen ich Rückgrat zugetraut hätte, immer noch gute Miene zum bösen Spiel machen. Ich kann gut nachvollziehen, dass man als Fahrer in einem GT3 viel Freude auf der Nordschleife haben kann. Ausgereifte Rennfahrzeuge aus den Entwicklungsabteilungen der Hersteller - echte Werks-Prototypen. Was ich aber peinlich finde, das dann als den heiligen Gral des Motorsports verkaufen zu wollen, der spannend und fesselnd sei, obwohl der Wettkampf längst nicht mehr auf der Rennstrecke ausgetragen wird, sondern beim Bluffen am Pokertisch.

FIAGT3 | VLNLangstrecke | BalanceOfPerformance |


Donnerstag, 24. September 2015

Touri-Unfall nicht aus einer, sondern aus zwei Video-Perspektiven.

Kamera 1, Kamera 2.

Ganz heftiger Unfall, der Fahrer geht’s verhältnismäßig gut.

Ich erinnere mich an Zeiten, da war man froh überhaupt ein Foto von sich zu bekommen. Heutzutage wird nicht nur alles aus allen Perspektiven aufgenommen bzw. gefilmt und es ist auch schon online, bevor man wieder zuhause ankommt.

Unfallvideo |


Freitag, 01. August 2014

Adrian Newey rechnet mal gepflegt mit der Formel 1 ab.

motorsportmagazine.com:

“I must say, my fellow F1 technical directors have been like turkeys voting for Christmas.”

Er wird für nächstes Jahr der F1 den Rücken kehren und andere Aufgaben bei Red Bull übernehmen. Mit 55 ist er ja auch noch jung und wild! Bin gespannt, was da auf uns zukommt. :)

Seit 1983 ist er Rennwagendesigner, hier eine Übersicht über die beeindruckenden Autos, für die er verantwortlich war.

Tags: AdrianNewey | Neweymotorsportmagazine |


Samstag, 10. August 2013

Demofahrt Porsche 956 auf der Nordschleife mit Derek Bell.

Gerade ist Derek Bell 2 Runden auf der Nordschleife gefahren mit dem restaurierten Porsche 956, mit dem er 1983 das 1000km Rennen zusammen mit Stefan Bellof gefahren ist. Und mit dem Stefan Bellof im Training die berühmte 6:11 fuhr und später am zweiten Pflanzgarten-Sprung so heftig verunfallt ist. Er hat also quasi 30 Jahre später die Runde zuende gefahren. Kein Wunder, daß das 30 Jahre gedauert hat das Auto zu reparieren, hätte nicht gedacht, daß das überhaupt geht! ;)

Die Umstände, wie daraus eine Marketingaktion für den versammelten beck°beton gemacht wird mag ich überhaupt nicht und auch bei dem - zum ersten Mal überhaupt - neuen Streckenabschnittsnamen hab ich so meine Probleme.

Aber den 956 auf der Nordschleife zu sehen war schon Kracher. Morgen fährt er wohl nochmal.

Waren nicht viele Zuschauer da, hab mir das in Breidscheid angeschaut.

Um 11:12 dann das erste Mal, leider direkt hinter dem Kamerawagen / Vorauswagen hergefahren. Aber gehört hat man ihn schon.

War nicht einfach an dem Kamerawagen vorbeizufotografieren.

Vor 30 Jahren gab's auf jeden Fall nicht so viele Graffitis! ;)

Die haben dann angehalten, Motor aus und Fotos gemacht ...

... ehe es wieder weiterging. Mein Eindruck war es ging mehr darum, daß das Team alles in den Kasten bekommt, statt eine Demofahrt für die Zuschauer zu machen. Von den wenigen sind dann sogar auch einige enttäuscht wieder gegagen. Man wusste ja nicht, ob er noch ein zweites Mal kommt.

Kam er aber - um 11:30 - Derek Bell hätte wohl auch nicht gedacht, daß er mal eine 18 Minuten Runde im Rennwagen auf der Nordschleife fährt ;)

Leider wieder direkt hinter dem Führungsauto, der ist dem immer fast in den Kofferraum gefahren und alles im gemütlichen Schneckentempo.

Aber trotzdem ein Mega-Anblick die beiden nach 30 Jahren wieder vereint zu sehen!

Übrigens findet Ihr Derek Bell auch auf Facebook und Twitter, falls Ihr mal Hallo sagen wollt.

Tags: DerekBell | Bellof | OldtimerGrandPrix | Porsche956


Dienstag, 28. Mai 2013

30 Jahre 6:11,13.

Heute auf den Tag genau vor 30 Jahren - am 28.Mai 1983 - ist Stefan Bellof auf der Nordschleife den sagenhaften Rundenrekord von 6 Minuten 11 Sekunden gefahren.

Wo gibt es sowas, daß ein Rundenrekord 30 Jahre lang hält?

Das Besondere an dem 1000km-Rennen 1983 war, daß es auf dem reinen Nordschleifen-Kurs abgehalten wurde. Die GP-Strecke war zu dem Zeitpunkt gerade im Bau und wurde erst 1984 eröffnet. Die Gruppe C hatte ihren Höhepunkt und Stefan Bellof war der überragende Fahrer. Und so ist der Rekord bis heute ungeschlagen.

Es gibt sogar ein Video davon, Derek Bell hat eine Riesen-Kamera in’s Auto geschnallt bekommen und kommentiert eine komplette Onboard-Runde. Gibt es bei Duke Video zu kaufen und bei youtube geistern einige illegale Kopien davon rum.

Wo wir gerade von Onboard sprechen: um die Zeit etwas in’s Verhältnis zu setzen, die Rekordrunde auf meiner DVD von Uwe Alzen von 2005 im Turbinchen - 8:09,949 für die VLN Streckenvariante - entspricht in etwa einer Nordschleifenzeit von 6:41 Min.. Man kann die Abschnitte ja gut stoppen auf der DVD und das kleine Stück T13 geschätzt dazu addieren. Damit hätte Uwe Alzen 1983 auf Startplatz 5 gestanden!

Doch auch der zweite 956 von Mass/Ickx war nicht langsam: 6:16,85. Das wäre heute genauso Rekord, allerdings mit 199 km/h Durchschnitt und nicht wie die Rekordrunde mit 202,1 km/h als einzige Runde über 200 km/h.

Rekordrunde ist eigentlich auch falsch, weil es im Training und nicht im Rennen gefahren wurde. Im Rennen ist Stefan Bellof auch die schnellste Runde mit 6:25,91 gefahren, dann aber ganz heftig am Großen Sprunghügel Pflanzgarten abgeflogen.

Auszüge aus dem Stefan Bellof Buch:

"Freier Flug: Die Strecke von der Kuppe am oberen Bildrand bis zur Einschlagstelle absolvierte Stefan Bellof als atemberaubende Luftreise."

"Totalschaden: Der Porsche 956 ist reif für den Schrottplatz"

"Autogrammstunde: Kurz nach dem Unfall schreibt Bellof schon wieder Autogramme"

Das Auto ist wohl wieder aufgebaut und soll - festhalten - im Rahmen des OGP dieses Jahr mit Derek Bell am Steuer auf der Nordschleife fahren!

Das läuft unter dem Stichwort Stefan Bellof Tribute von stefan-bellof.de und wird extra zu Ehren der sich heute zum 30.Mal jährenden Rekordrunde durchgeführt - irre!

Eine gute Quelle für das Rennen ist auch Rudi Izdebski, der es damals besucht hat und seine Bilder hier ausstellt. Er hat auch diesen und diesen Bericht dazu.

Stefan Bellof war übrigens auch einmal Teilnehmer beim 24h-Rennen - 1982 - und meinen Blogeintrag Nummer 1983 habe ich ihm hier gewidmet: renn.tv/1983.

Empfehlen kann ich zur Lektüre auch den von Tom Schwede erstellten 3-Teiler zu 30-Jahre Gruppe C: renn.tv/1905.

Und wenn ich mir was wünschen darf: daß die 6:11 niemals nie geknackt wird! :)

Tags: Bellof | Rundenrekord


Freitag, 22. Februar 2013

Zu Ehren Stefan Bellof - Blogeintrag 1983.

Das ist mein Post Nummer 1983 und den möchte ich unbedingt Stefan Bellof widmen. Da trifft es sich gut, daß sein Nordschleifenrekord 6:11,13 von 1983 dieses Jahr genau 30 Jahre alt wird. 30 Jahre! Ein Rundenrekord! Wo hat es so etwas je gegeben - Sensationell.

Hier ein schöner Bericht bei Rudi von diesem Rennen:

Bellof durch die Schallmauer

Ein tolles Stefan Bellof Buch gibt es auch, kennt Ihr sicher:

Ist 2004 vorgestellt worden, inzwischen aber ausverkauft. Von Rainer Braun geschrieben und von Ferdi Kräling bebildert - und viele Gäste kommen auch zu Wort. Pflichtprogramm!

Die Webseite stefanbellof.de darf natürlich auch nicht fehlen - schön, daß sich Thomas Guthmann so einsetzt und die Seite aktuell und interessant hält! Sogar auf Facebook ist Stefan Bellof vertreten. Direkt mal geliked.


Sonntag, 30. Dezember 2012

Gruppe C.

Schöner Lesestoff für lange Winterabende, der Gruppe C Rückblick von Tom Schwede:

Teil 1, Teil 2 und Teil 3.

30 Jahre Gruppe C passt auch zu 80 Jahren Peter Falk.

Das ist dieser hier:

… das Bild habe ich 1987 gemacht. Als Nürburgring-Fan ist die Gruppe C sowieso in besonderer Erinnerung, die Rekordrunde in 6:11,13 Min. von Stefan Bellof ist unerreicht. Die hat dann nächstes Jahr 30-jährigen Geburtstag, wurde am 28.Mai 1983 gefahren auf der Nur-Nordschleife-Strecke, als der GP-Kurs gebaut wurde:

Das war für mich auch der Grund die Seite hier so zu nennen, denn die Streckenlänge war damals 20,832 km. ;)

Das Bild ist von dem Rennen und wurde von Rudi Idzdebski gemacht, der sich das damals angeschaut hat.


Freitag, 25. November 2011

Rallye Köln-Ahrweiler 1983.

Da hat der Jörg Ufer aber eine schöne Anekdote ausgegraben:

Als Walter Röhrl 1983 den Quattro zerlegte …




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