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Donnerstag, 29. März 2018

DMV an DMSB: gescheitert!

Neulich bei der Hauptversammlung des DMV:

Die hohe Teilnehmerzahl an der diesjährigen Hauptversammlung des DMV sei Beweis für das ungebrochene Interesse an der Verbandsarbeit und gleichzeitig eine Aufforderung an den DMV, weiter für einen machbaren Motorsport zu kämpfen, so der Präsident des DMV, Wilhelm A. Weidlich, in seiner Begrüßungsansprache. Weidlich kritisierte die Zerrissenheit des deutschen Motorsports: die Idee, mit der Gründung des DMSB vor 20 Jahren ein Dach für alle Motorsportler zu schaffen, sei gescheitert. Sowohl bei den Top-Meisterschaften wie auch im Amateur-Sport bleiben viele Probleme ungelöst.

DMV - das ist der Verband, der z.B. das nächste VLN Rennen veranstaltet.

Eine neue App für Motorsport-Termine gibt es auch:

Hauptaugenmerk wurde bei der Entwicklung auf den Motorsportkalender gelegt. So finden sich schon zum Start der Motorsportsaison über 550 Internationale und regionale Termine in der App. „Der Terminkalender bietet sowohl eine Suchfunktion als auch die Möglichkeiten die Termine zu kategorisieren. Natürlich werden die Termine ständig aktualisiert.“ so Ralf Frache, Projektleiter und Mitglied im DMV Präsidium. Und Marco Mander, Teamleiter der DMV Geschäftsstelle, fügt hinzu: „Regionale und internationale Termine auf einen Blick, so was gibt es nur bei uns!“ Tatsächlich ist es diese Mischung, die diese App so besonders macht. Ob Formel 1 in Japan oder Mofarennen in Neuenhaßlau.

Das ist doch mal eine Ansage!


Dienstag, 13. März 2018

Nissan hat in Japan einen Feldversuch mit autonomen Leafs gestartet.


Dienstag, 27. Februar 2018

In Japan wird die Formel E neuerdings live gestreamt - auf Twitter.


Donnerstag, 22. Februar 2018

Toyota baut eine Mini-Nordschleife in Japan nach.

Die 5,3 km lange Zwillingsstrecke der Nürburgring Nordschleife soll bergige Straßen mit vielen Kurven und einem Höhenunterschied von etwa 75 Metern beinhalten.

Insgesamt soll das neue Testgelände in Aichi 650 Hektar groß sein.


Freitag, 05. Januar 2018

André Lotterer verabschiedet sich nach 15 Jahren von der japanischen Super Formula.

Trotz seinen WEC Einsätzen ist er Japan immer treu geblieben - 15 Jahre lang. Und hat in der Zwischenzeit auch 3x Le Mans gewonnen. Und weil er gerade in Japan war, ist er auch 9 Jahre in der Super GT Serie angetreten.

Und super fotografieren kann er auch.

Lotterer | Japan | SuperFormula | GT500 |


Freitag, 22. Dezember 2017

Honda HRC Werksteam bei Suzuka 8h.

Gute Nachrichten aus Motorrad-Japan:

Honda hat verlautbart, beim Suzuka 8H-Rennen am 29. Juli 2018 mit einem offiziellen Werksteam (»Team HRC«) antreten zu wollen.

Wenn es an die Ehre geht, zieht man in Japan alle Register - finde ich gut. Obwohl ich auch ganz großer Fan von GMT94 bin.

Suzuka | TeamHRC | GMT94 |


Sonntag, 19. November 2017

Habt Ihr den Roboter gesehen, der einen Rückwärtssalto macht?

Die Firma - Boston Dynamics - gehörte bis zum Juli noch zu Google, ist aber an SoftBank in Japan verkauft worden.

So lustig das aussieht, so bedrohlich ist es auch: Kunden stammen primär aus dem militärischen Bereich.


Mittwoch, 11. Oktober 2017

Big in Japa-N.

Bob und Jörg halten in Japan tapfer dem N die Treue:

(@zeyechong auf Instagram)

Und die Schirme für ihre Mädels!

(@jorgmulller auf Instagram)

Hätte zwar beim Rennen in Thailand besser laufen können, aber beim Spaßfaktor ist Team Studie Nummer 1.

Studie | TeamStudie | JörgMüller | BobSuzuki |


Dienstag, 25. Juli 2017

Mercedes zieht den DTM Stecker.

Noch dieses und nächstes Jahr - und ab 2019 sind sie aus der DTM raus.

Kann man ihnen nicht verübeln, denn die DTM-Organisation ist so sehr mit sich selbst beschäftigt, dass sie gar nicht mehr mitbekommt, was um sie rum passiert.

Es ist nicht mehr opportun mit stinkenden Verbrennungsmotoren auf Rennstrecken zu fahren - und damit nicht mehr massentauglich. Und genau das wollte die DTM immer sein, zusammen mit der steuerfinanzierten ARD hohe Reichweiten erreichen, um gute Argumente für die hohen DTM-Marketingausgaben der Hersteller zu haben.

Der Einstieg in die Formel E ist natürlich nicht der Grund, aber eine willkommene Ausrede. Nicht ganz so peinlich wie bei Audi’s Le Mans Ausstieg, aber es wird in der breiten Öffentlichkeit niemand hinterfragen und gibt der Formel E wieder etwas mehr Aufmerksamkeit. Die sich darüber natürlich freut, während man bei der ITR trotzig die Fahne von “einer der bedeutendsten Tourenwagen-Serien der Welt” hochhält.

Gestern dachte ich noch: die DTM ist auch nichts anderes als einer dieser Arbeitskreise der deutschen Automobilindustrie, wo in heimlichen Treffen Maßnahmen ausgeklüngelt werden, um den Kunden etwas vorzugaukeln.

Für die, die hier schon länger mitlesen, kommt die Geschwindigkeit, mit der sich aktuell die Ereignisse überschlagen, nicht überraschend. Und im Vergleich, was da in Zukunft auf uns zukommt, ist das bisher alles Kindergarten. Die Disruption hat noch gar nicht richtig Fahrt aufgenommen und wenn der Motorsport nicht unter die Räder kommen will, muss er sich schleunigst neu aufstellen. Aber so lange der DMSB das Sagen hat, brauchen wir uns hier bei uns über Veränderungen keine Sorgen zu machen - allerdings erledigt sich das Thema dann auch ziemlich schnell von selbst.

Das erklärt auch den seltsamen Zeitpunkt der Meldung: Montags abends mitten in der Saison - aus heiterem Himmel. Schwer vorzustellen, dass das von langer Hand geplant gewesen wäre.

Kleiner Realitätsabgleich: vor nicht einmal 3 Jahren hat die ITR noch von einem weltweiten Reglement geträumt - in Japan hat man das sogar ernstgenommen und das eigene Regelement angepasst. So schnell wird man heute von der Wirklichkeit eingeholt.

Früher hätte man sich über den Weggang von Mercedes tatsächlich noch freuen können, dann wäre der Einstieg leichter gewesen für andere Hersteller wie Toyota, Alfa oder Citroen. Die haben aber inzwischen auch ganz andere Sorgen und sehen natürlich die selbstgefällige Bräsigkeit, mit der sich ITR und DMSB selber im Weg stehen. Bei BMW und Audi wird das einige Diskussionen in Gang setzen - beide haben sich bereits für die Formel E verpflichtet: Audi in der kommenden Saison (17/18), BMW danach (18/19) und dann Mercedes (19/20).

Denn der Kalender der Formel E ist anders strukturiert: die Rennen gehen von Oktober bis Juli - in der aktuellen Saison steht der letzte Lauf bevor. Das heißt der Einstieg in den Elektrosport von Mercedes wird im Herbst 2019 vollzogen. Sie hatten sich eine Option offen gehalten und diese um ein Jahr verlängern können.

Wenn die DTM jetzt implodiert, hat das noch einen anderen Effekt: die Formel E macht alles anders und fährt absichtlich nicht auf Rennstrecken, sondern installiert Kurse dort, wo die Leute schon sind: in den Metropolen. Da können die Rennstreckenbetreiber nur mit den Schultern zucken und müssen zuschauen, wie ihnen die Felle davonschwimmen. Wenn die etablieren Rennserien nicht in der Lage sind, sich zu modernisieren - und zwar nicht irgendwann, sondern ganz schnell. Und die armen DMSB Funktionäre hätten auch keine Möglichkeit mehr um die Welt zu jetten und lecker Hospitality abzugreifen. Dass Werksfahrer keine zukunftssichere Berufswahl mehr ist, hatte ich ja auch schon öfter.

Jetzt rächt sich das, war wir immer kritisiert haben: in den verkrusteten Strukturen sind gravierende Veränderungen unmöglich, die Konflikte zwischen ITR-DMSB-ARD-OEMs lähmen sich gegenseitig und ersticken jede Revolution im Keim. Damit ist die DTM auch so etwas wie ein Sinnbild des Auslaufmodells der etablierten Autoindustrie: selbstgefällig, zurückgeblieben und unbeweglich.

Mercedes | FormulaE | DMSB | TourenwagenMasters | Arbeitskreis | Disruption | Elektro |


Samstag, 06. Mai 2017

3-facher Miketest: Honda Fireblade SP, CB 1100 RS und X-ADV.

Dieses Wochenende habe ich mit einer Tradition gebrochen: ich fahre keine Motorräder, die mir nicht gehören. Ich hatte immer die Befürchtung, dass mir dann mein eigenes vielleicht nicht mehr so gut gefällt - und das könnte ich den treuen Eisen ja nicht antun.

Und ich habe das 6h WEC Wochenende in Spa freiwillig sausen lassen - da muss es schon einen triftigen Grund geben? Und was ist besser, als anderen beim Fahren zuzuschauen? Natürlich selber fahren!

Honda Motorrad Deutschland hatte geladen: 2 LKW voll mit den neuesten 2017er Motorrädern und jede Menge Schreiber, Blogger und Youtuber, um die Kollektion auszuprobieren. Das Ganze im schönen Spessart, wo mir jeder vorher gesagt, dass das eine super Motorrad Gegend ist.

Muss man nicht lange überlegen um zuzusagen! Deswegen bin ich ja auch letztes Jahr extra auf der Intermot gewesen, um Kontakte zu knüpfen und die Fühler Richtung Motorrad auszustrecken - siehe Mikebericht. In Köln hatte Honda einen großen Auftritt, denn die Fireblade wurde weltpremiert:

Wer hätte gedacht, dass mich 7 Monate später dieser Fuhrpark anlacht:

Honda Presse-Fahren Weibersbrunn 2017.

Und um des Bloggers Leben zu vereinfachen, war auch ein Fotograf für die Fahraufnahmen vor Ort - aber nicht irgendeiner, sondern Gerhard Rudolf vom Gasgriffsalat Blog, den ich schon immer mal treffen wollte:

Honda Presse-Fahren Weibersbrunn 2017.

Und wir hatten uns tatsächlich einiges zu erzählen! Und während wir so in alten Fotos stöbern stellt sich raus, dass er mir sogar mal vor die Linse gelaufen ist - auch erst 16 Jahre her! Kleine Welt.

Nur um ganz sicher zu gehen, hatte ich auch meine eigene Honda mitgebracht - ich kann die Arme ja schlecht in der Garage stehenlassen, um dann mit anderen Hondas fremdzugehen. Und um die Hornet etwas aufzumuntern, habe ich sie erstmal gebührend in Szene setzen dürfen:

Honda Presse-Fahren Weibersbrunn 2017.

Sie hat sich natürlich nichts anmerken lassen - aber sie ist fast geplatzt vor Stolz!

Mein erstes FAHRzeug sollte dann die neue CB 1100 RS werden - old Old School trifft new Old School:

Honda Presse-Fahren Weibersbrunn 2017.

In Japan ist das Motorrad der Renner und man hat alle Register gezogen, dass der Motor luftgekühlt bleiben konnte trotz Euro 4 Norm. Es gibt auch eine CB 1100 EX mit Speichenrädern und 1° flacherem Lenkkopfwinkel. Also Gussräder für die RS - und gelbe Federbeine gehen immer:

Honda Presse-Fahren Weibersbrunn 2017.

Die 1100er hat 90 PS und wiegt 255kg - erst dachte ich: “uups, ganz schön schwer”, aber beim Fahren merkt man das Gewicht nicht mehr:

Honda Presse-Fahren Weibersbrunn 2017.

Lässt sich schön komfortabel bis sportlich fahren und hat jede Menge Charakter. Sogar ich mit meinen 1,96m hab gut Platz gefunden - die Fußrasten sind bequem und nicht zu weit oben angebracht. Der Alex von Fast Forward Films hat sich mit der Fireblade dazugesellt:

Honda Presse-Fahren Weibersbrunn 2017.

… was bei zügigerer Gangart dann doch einige Schleifspuren hinterlassen hat:

Honda Presse-Fahren Weibersbrunn 2017.

Macht aber nichts - das kann man für die bequeme Sitzposition gerne in Kauf nehmen.

Eine weitere Überraschung hatte ich ja auch der Intermot, als ich zum ersten Mal hörte, dass Honda ein Doppelkupplungsgetriebe für Motorräder im Programm hat:

Das wird sogar relativ häufig bestellt von den Kunden, bei der Africa Twin z.B. hat jede Zweite dieses Getriebe an Bord. Und das neue X-ADV Gefährt hat es sogar serienmäßig. Da hilft nur eins, ausprobieren!

Honda Presse-Fahren Weibersbrunn 2017.

Ist ganz witzig, weil man völlig auf das Schalten verzichten kann. Der Roller hat übrigens sage und schreibe 750ccm und geht ganz ordentlich - 150 Sachen hat man ziemlich schnell drauf.

Honda Presse-Fahren Weibersbrunn 2017.

Man fühlt sich auch sicher, komfortabel sitzt es sich sowieso. Die meisten Fahrzeuge gehen nach Südeuropa - z.B. Italien - aber auch in Deutschland werden einige auf der Straße zu sehen sein. Oder im Gelände, denn das soll der Roller auch können und hat dafür extra mehr Bodenfreiheit. Lass mal testen:

Honda Presse-Fahren Weibersbrunn 2017.

Stimmt - geht!

Honda Presse-Fahren Weibersbrunn 2017.

Für einen Feldweg reicht das allemal - ist auf jeden Fall ein mutiges Produkt.

Mut ist ein gutes Stichwort, denn ich wär dann jetzt soweit:

Honda Presse-Fahren Weibersbrunn 2017.

Die Fireblade ist ein mächtig heißes Eisen mit vielen tollen Details. Die schlanke Linie ist der Hammer, im Vergleich zu meiner Hornet eine echte Ballerina:

Honda Presse-Fahren Weibersbrunn 2017.

Wenn man von der Seite schaut bekommt man ein Gefühl, wieviel Arbeit da drin gesteckt haben muss, diese schlanke Linie über Tank, Rahmen und Motor zu realisieren:

Honda Presse-Fahren Weibersbrunn 2017.

Beim Betrachten wundert man sich, wie so etwas Zierliches so brutale Leistungswerte haben kann - 192 PS warten darauf, von der Leine gelassen zu werden:

Honda Presse-Fahren Weibersbrunn 2017.

Und wenn man dazu noch das Vergnügen hat die SP-Version auszureiten, dann kommen sogar noch feinste Brembo und Öhlins Zutaten in’s Spiel:

Honda Presse-Fahren Weibersbrunn 2017.

Dann lass uns mal die 192 Pferdchen wecken:

Honda Presse-Fahren Weibersbrunn 2017.

Ich will auch gar nicht lange drumrumreden - die Blade ist der Hammer - sowas habe ich noch nicht erlebt:

Honda Presse-Fahren Weibersbrunn 2017.

So knackig und scharf - und obenraus ein Kraft-Feuerwerk - da bist du froh, wenn du weißt wo die Straße langgeht, weil viel Zeit zum Nachdenken bleibt dann nicht mehr. Eigentlich ein Rennmotorrad - völlig unterfordert auf der Landstraße.

Honda Presse-Fahren Weibersbrunn 2017.

Der Kracher schlechthin ist aber die Schaltautomatik:

Honda Presse-Fahren Weibersbrunn 2017.

Wenn die aktiviert ist, braucht man die Kupplung nur noch zum Losfahren - danach hat sie Sendepause. Man schaltet lustig hoch und runter - den Rest macht die Elektronik. Hört sich jetzt unspektakulär an - aber das läuft so ab: du fährst los, 1.Gang - ziehst auf - lässt das Gas stehen - 2.Gang ohne wirklich eine Schubunterbrechung zu merken - Zeit für Vollgas-Anschlag - ausdrehen - stehen lassen und dabei schalten - 3.Gang - kurz und knackig - kleines PENG aus dem Auspuff - 4.Gang … WOW - viel zu schnell - mach mal dünn. Was für ein Feuerwerk!

Honda Presse-Fahren Weibersbrunn 2017.

Und umgekehrt dasselbe Spiel. Sagen wir mal Du kommst im 4. auf eine Spitzkehre zu - lässt dank Brembos lange rollen - spät in die Eisen - und bei relativ hoher Drehzahl 2 Gänge runter - BAMM BAMM - mit kräftigem Zwischengas passt die Blade die Gangwechsel ein - du hast beide Hände kontrolliert am Lenker - keine Unruhe während dem Anbremsen - legst um und sortierst Dir den Kurvenausgang. Ein Traum!

Das war nicht einfach für die Hondaleute mich abends wieder aus der Blade rauszuoperieren - unzertrennlich die zwei:

Honda Presse-Fahren Weibersbrunn 2017.

Aber auch im Stand kann man sich an der Waffe kaum sattsehen. Vom Schweißnähteporno:

Honda Presse-Fahren Weibersbrunn 2017.

… über die liebevollen Details:

Honda Presse-Fahren Weibersbrunn 2017.

… alles passt:

Honda Presse-Fahren Weibersbrunn 2017.

Und wie sich der Tag so zu Ende neigt:

Honda Presse-Fahren Weibersbrunn 2017.

… meldet sich mein eigenes Eisen zu Wort:

Honda Presse-Fahren Weibersbrunn 2017.

… das bei Kennern nach wie vor hoch im Kurs steht:

Honda Presse-Fahren Weibersbrunn 2017.

Also noch schnell eine schöne Runde drehen und die Spessart-Straßen genießen. Ein schöner Abschluss für einen herrlichen Ausflug - danke an Honda für die Einladung!

Honda Presse-Fahren Weibersbrunn 2017.

Miketest | Honda | Fireblade | CB1100 | XADV |


Dienstag, 18. Oktober 2016

Stevens ersetzt Rast ersetzt Ekström.

Was für eine Verkettung von Ereignissen!

Mattias Ekström ist am Wochenende nicht bei der DTM gestartet, weil er Chancen hatte Weltmeister im Rallyecross zu werden. Was er auch geschafft hat!

René Rast hat ihn dann bei der DTM vertreten, wurde 6. und 17. in den beiden Läufen in Hockenheim.

Dadurch konnte er allerdings nicht bei der WEC in Japan starten und sein LMP2 Team G-Drive hat Will Stevens verpflichtet:

Filling in for someone as talented as Rene Rast is not an easy thing, but Will Stevens did an admirable job last weekend at Fuji, super-subbing for the German Audi factory driver, helping steer G-Drive Racing to its long-awaited first WEC win of 2016.
Uups. Da hat sich der René sicher nur verhalten gefreut drüber.

Ursprünglich war er dieses Jahr für das 3.Le Mans Auto von Audi vorgesehen und ist daher immer noch unter Audi-Vertrag schätze ich. Aber der 3.Audi hatte plötzlich Anfang des Jahres ausgedieselt.


Samstag, 15. Oktober 2016

MotoGP: 3 x 64 Pole Positions in Reihe 1.

Das haben die Hondaleute heute morgen gar nicht gerne gesehen, dass Vale46 - gesundheitlich angeschlagen - die Yamaha in Motegi auf die Pole gestellt hat (Video). Auf Honda´s Grund und Boden. Denn Motegi gehört ebenso wie Suzuka dem Honda Konzern. Da geht´s anders ab als bei uns, wo sich die Konzerne so schnell wie möglich wegducken, wenn eine Rennstrecke zum Verkauf steht.


© yamahamotogp.com

Rossi - Marquez - Lorenzo nebeneinander in Reihe 1 und machen damit die 64bit-Architekur komplett, denn jeder der Drei hat in seiner Karriere jeweils 64 Pole Positions eingefahren in der Motorrad WM. Wobei Rossi gar nicht so der Pole Fahrer ist. Er fährt aber schon in seiner 21. Saison - da können Lorenzo (15.Saion) und Marquez (9.Saison) nicht mithalten. Als Lorenzo 2002 in die WM eingestiegen ist, war Rossi schon 125er, 250er und ganz frischer 500er Weltmeister. Und als Marquez 2008 eingestiegen ist, hatte Rossi noch 4 MotoGP Titel dazu gepackt. Und Lorenzo war 2-facher 250er Champion und ist frisch in die MotoGP aufgestiegen.

Und stehen morgen so in Reihe 1 - die Honda gleichzeitig auch als Gastgeber eingerahmt von zwei Yamahas.

Eurosport 2 überträgt ab 6:45 Uhr live - da lohnt es sich doch mal früh aufzustehen.

MotoGP |


Freitag, 14. Oktober 2016

Dani Pedrosa Schlüsselbeinbruch im Training MotoGP.

Sich im Oktober das Schlüsselbein brechen - kenn ich.

Werd´ schnell wieder fit Dani Pedrosa!

MotoGP ist dieses Wochenende in Japan - genau wie die FIA WEC. Eurosport ist entsprechend busy und überträgt auf beiden Kanälen - für uns heißt das: früh aufstehen.

MotoGP | FIAWEC | Pedrosa |


Sonntag, 25. September 2016

In Japan treffen sich aktuell die G7 Verkehrsminister und selbstfahrende Autos stehen ganz oben auf der Agenda.

Trotz der einzelnen Unfälle, auf die sich die Presse gierig stürzt, scheint es zu dämmern:

“One of the things I think that autonomous vehicles suffer from is that they get compared to perfection, and not to the 94 percent of car crashes that are attributable to human factors. We have to make the right comparisons,” Foxx said, while declining comment on the ongoing investigation on Tesla. “These vehicles will not be absolutely perfect in terms of having no accidents, but by comparison they can be markedly better.”

Diese Erkenntnis wird sich hoffentlich bald durchsetzen. In Deutschland gab letztes Jahr knapp 3.500 Verkehrstote.

Prognosen gehen schon davon aus, dass es das Potential gibt die Unfälle um 90% zu reduzieren. D.h. es wird dann immer noch 350 Verkehrstote geben, aber 3.150 tödliche Unfälle könnten irgendwann in D vermieden werden.

autonom | selbstfahrend |


Sonntag, 31. Juli 2016

Mikebericht: WEC 6h-Rennen Nürburgring.

Nach Spa und Le Mans durfte ich natürlich auch am Ring nicht fehlen, als die Langstrecke dort Station machte. Durch die Eifel Rallye musste ich mir die Zeitplanung etwas straffer gestalten - das hatte ich auch noch nie, dass ich an 1 Wochenende gleich bei 2 Veranstaltungen akkreditiert bin. Na, wollen wir uns mal nicht beschweren.

Die Fotos, die ich mitgebracht habe, könnt Ihr alle wieder durch Anklicken vergrößern.

Bei der WEC ist das immer so, dass man nur dann an der Strecke fotografieren darf, wenn man beim Fotografen-Briefing dabei war. Davon gab’s am Sonntag nur eins - und zwar um 8:30. Inklusive der Stunde Fahrzeit von Köln aus war ich also für einen Sonntag schon früh auf den Beinen.

Jeff Carter ist der Presse-Delegierte und auch wenn seine Einweisungen keine besonderen Neuigkeiten enthalten, so ist er doch immer sehr kurzweilig:

Eigentlich ist das auch in Ordnung so die Fotografen auf Spur zu bringen, für die Fahrer gibt es ja auch bei jedem Rennen ein Drivers Briefing.

Danach habe ich mir dann mal den Gridwalk angeschaut - das war ganz schön busy:

Wobei sich bei so mancher Tochter die Begeisterung doch eher in Grenzen hielt - im Vergleich zu den Vätern:

Das Ganze nennt sich zwar Autogrammstunde, aber heutzutage werden die Promis per Selfie erlegt:

Die Aktiven haben sich trotzdem die Finger wundgeschrieben:

Wenn man so durch die Boxengasse schlendert mit allem ihrem Prunk und Protz, dann fällt die Unterkunft der Feuerwehr durch ihre Bescheidenheit auf:

Hier ist Drew Gibson im Einsatz - seine Fotos finden sich hier und das Resultat meines Making-Off ist das hier:

Aber so richtig groß wurde das Gedränge bei Porsche:

Das war sogar so heftig, dass 2 Absperrzonen eingerichtet wurden: eine Gasse für die Autogrammjäger und eine um Fotos zu machen:

Das ist Strecki:

Er hat mir vor Jahren mal im Gegenzug für N-Aufkleber einen schicken Schlüsselanhänger geschenkt (Paracord selbstgemacht). Der mir so gut gefallen hat, dass er inzwischen zum Motorradschlüssel aufgestiegen ist. Ich wollte mich immer mal extra bedanken, aber wie das so ist mit Snailmail, man weiß nicht mehr, wer einem was geschickt hat. Da war ich sehr froh, dass er mich angequatscht hat … “Ich weiß nicht, ob Du Dich noch erinnerst …”. Und wie ich mich erinnere! Vielen Dank nochmal :)

Und weil die kleine Welt klein ist, kennt er den Typen, dessen Auto ich am Freitag vorher hier erwischt habe (Stephan Süsens, krasses Projekt!).

Hat mich auf jeden Fall sehr gefreut den Strecki mal kennengelernt zu haben, das lag mir nämlich schon lange auf der Seele. Quasi jedesmal, wenn ich das Motorrad gezündet habe.

Ein anderer Kämpfer, über den ich mich immer freue, wenn ich die WEC besuche, ist Pierre Kaffer:

Immer fokussiert und leicht kantig - sehr angenehm im Vergleich zu den weichgespülten Werksfahrern. Obwohl man sagen muss, dass es bei der WEC noch geht - bei anderen Serien sind die Maulkörbe größer. Schade für Pierre, das sein Team ByColles im Rennen leider ausgefallen ist.

Das ist das Alpine Straßenauto, dass es bis zur Marktreife schaffen soll:

Porsche ist jetzt im 5.Stock im TÜV Tower untergebracht - dort war vorher BMW. Die VIPs dort werden ordentlich verwöhnt, selbst Mark Webber gibt sich die Ehre:

Dann wurde es aber Zeit für mich, die Startaufstellung unsicher zu machen - es sind zwar nur 20 Minuten, aber man trifft immer ein paar Gesichter und allen ist die Anspannung anzumerken. Die Tribünen bei Start und Ziel sind zu diesem Zeitpunkt auch randvoll mit Zuschauern - dazu das gute Wetter - alles perfekt.

Audi Sport und Marcel Fässler:

René Rast:

Dominik Kraihamer:

Und hier noch ein paar mehr Schnappschüsse aus der Startaufstellung:

Es war auch schön Roelant de Waard und Wolfgang Kopplin wiederzusehen - das letzte Mal hatten wir uns in Le Mans getroffen:

Wolfgang hat sich dann die Kamera geschnappt und auch für mich ein Erinnerungsbild geschossen:

Mark Lieb hatte ich mal nach seiner Le Mans Rolex gefragt, aber die hat er zu Hause gelassen - käm’ wohl nicht zu gut an beim Sponsor Chopard:

Die Tribünen pickepackevoll:

… aber hier ist noch ein Platz frei!

Na? Erkannt?

Doch dann ging es los - Einführungsrunde und fliegender Start.

Die Fotofenster der ersten Kurve waren zum ersten Mal limitiert, nur 16 Leute bekamen Zugang. Aber nur für die ersten 3 Runden - also für die Startbilder.

Für mich war das jetzt kein Drama - ich habe mich innerhalb der Arena aufgehalten - dort hat man viele Möglichkeiten und entsprechend habe ich mich ausgetobt. Wieder einmal mit der zierlichen 100D und dem Kit-Teleobjektiv, allerdings diesmal was das 16–35 L Objektiv als Weitwinkel mit dabei.

Aber trotzdem: der Preis für die kleinste Kamera geht wieder mal an mich!

Die Action auf der Strecke war gut und dank Ringradio war ich auch gut informiert mit Olli und Lars auf dem Ohr. Die beiden haben einen Super Job gemacht - vor allem weil die WEC ja nur einmal im Jahr vor Ort ist.

Hier ein paar Eindrücke von der Strecke:

Zurück im Fahrerlager habe ich auch die Rennleitung gefunden - damit keiner zu schnell fährt:

Vom Boxendach kann man auch ganz gut Fotos machen, wobei der Ausschuss bei 1/40s entsprechend hoch ist:

Es gab noch eine Karte zuviel für den Sp(i)rit of Le Mans Club - die gehen normalerweise für 700 Tacken über die Theke:

Da habe ich dann auch Pierre Fillon - den ACO Präsidenten - beim Pokémonspielen erwischt:

Roelant de Waard war wieder voll in seinem Element. An der Rennstrecke fühlt sich der VP von Ford Europa richtig wohl, denn privat setzt er einen Radical RXC Turbo ein in der Supercar Challenge. Der wird befeuert von einem 3,7L V6 Ford-Motor - na das passt ja. Eine GSX-R 1100 hatte er früher übrigens auch - guter Mann.

Die Gewinner der GT AM:

Was DER Kinderkram soll, erschließt sich mir allerdings nicht ganz - Richter-Lindner-Style vom Feinsten:

Dafür habe ich den FWD Porsche gefunden, der mir auch schon in Le Mans über den Weg gelaufen ist:

Nach dem Rennen werden die Autos teilweise noch einmal gründlichst untersucht - und zwar nicht erst, wenn ein Mitstreiter Protest einlegt, sondern generell. Also so, wie man es normalerweise auch erwarten würde:

Ich bin dann noch um die Autos rumgeschlichen - auch im Parc Fermé - und habe ein paar Details der geschundenen Kämpfer eingesammelt:

Das wird jetzt eine Weile dauern, bis wir die WEC in Europa wiedersehen, denn den Rest der Saison geht es nach Mexiko, USA, Japan, China und Bahrain. Der ACO sorgt jedoch immer für einen guten Livestream und über die offizielle App lässt sich das prima zuhause am TV anschauen. Vor Ort ist es ja immer schwierig alle Details gut mitzubekommen. Von daher freue ich mich auch schon auf das ein oder andere Rennen von zuhause.

FIAWEC | Mikebericht |


Montag, 07. September 2015

Speedhunters Artikel über Studie AG.

Studie AG’s Bob Suzuki ist wahrscheinlich Japans größter BMW Fan.

Dino Dalle Carbona / Speedhunters::

The shops that cater to imported cars in Japan impress me. Over the years I’ve always made a point of commenting on how imports – whether American or European – always seem to look so much better in Japan. We all know how the Japanese are masters of getting the best out of cars, and that’s precisely what I’m getting at here. And one name I always mention when asked to give an example is Studie AG.

If you own a BMW in Japan there’s a very good chance that you’ll be taking it to one of the six shops that Studie has throughout the country. And having a Studie sticker on your car gives you instant bragging rights, such is the company’s reputation in BMW enthusiast circles.

An dieser Stelle noch einmal vielen Dank für einen treuer Unterstützer meiner Aktivitäten - schon viele Jahre.

Studie | StudieAG | BobSuzuki | Japan |


Mittwoch, 04. Juni 2014

Mini Pressekonferenz zum 24h-Rennen.

Heute gab es in kleinem Kreis ein gemütliches Pressegespräch in den Kölner Rheinterrassen:

Das darf ich mir nicht entgehen lassen, vor allem weil ich als Kölner kurze Anreise habe.

Walter Hornung und Peter Geishecker haben die letzten Neuigkeiten mitgebracht:

  • Der Adenauer Race-Day findet - wie letztes Jahr - wieder statt.

  • Freitags gibt es abends wieder Driftshow in der Müllenbachschleife und danach noch eine Redbull MX Show.

  • Sport1 TV zeigt 20 Stunden live.

  • 45 Kameras werden rund um die Nordschleife installiert.

  • Der Event hat grosses Interesse in Japan (Nissan, Lexus, Sponsor Sony, …)

  • Das Rennen für 2015 wird aktuell verhandelt, in 2 Wochen rechnet man mit der Bekanntgabe des Termins.

  • Fussball (WM) wird im Boulevard auf der Videowand gezeigt.

Live Stream ist ebenso am Start wie Live Timing und Radio Le Mans - einem 24h Genuss steht also auch zuhause nichts im Wege.

Neben den Journalisten …

… waren auch ein paar Fahrer da: Dirk Werner (BMW), Christopher Mies (Audi), Lance David Arnold (Mercedes) …

… und Volker Strycek - Manta ;) Die Corvette ist leider nicht am Start, aber er wird auch noch in einem Cup Astra mitfahren. Und nächstes Jahr vielleicht Strycek/Strycek/Strycek mit Tocher und Sohn :)

Die Kulisse vor dem Dom darf man sich natürlich nicht entgehen lassen …

… und ohne Selfie kommt auch keiner davon!

Nichtmal Mies und Fries ;)

SAVE IT - DON’T SELL IT - auf der Pressemappe vom Wochenspiegel Team Manthey.

Und zum wem gehört dieses Tattoo?

Auflösung hier ;)

Der Countdown läuft, heute in 2 Wochen ist auch für mich Anreise :)

Tags: N24h


Montag, 28. April 2014

Nissan greift mit 3 Autos und Nick Heidfeld beim 24h-Rennen an.

Endurance-Info:

GT Academy Germany Judge, Nick Heidfeld, will race the No.80 Nissan GT-R NISMO GT3, numbered to celebrate Nissan’s 80th year. He will team up with the most recent GT Academy Germany winner, Florian Strauss, who was chosen by Nick to make the transition from virtual to reality just eight months ago. Florian will be glad to be racing with his mentor at the Nurburgring as this will be only the fourth international race of his career. Nick and Florian will be joined by the two men who know the GT3 GT-R better than most: another GT Academy graduate, Lucas Ordonez, and Alex Buncombe.

Lining up alongside them will be the No.30 Nissan GT-R NISMO GT3, which celebrates 30 years of NISMO. This car will be engineered predominately by a team from NISMO who will travel from Japan for this event. Nissan Super GT racers, Michael Krumm and Kazuki Hoshino, will team up with Nismo Global Exchange Driver Katsumasa Chiyo and ‘Ring regular Tetsuya Tanaka in this car.

The third Schulze GT-R has another star driver from the virtual world, the creator of Gran Turismo, Kazanori Yamauchi and the 2009 winner of GT Academy, Jordan Tresson.

Da wittern wohl einige ihre Chance, weil der Dicke von Manthey nicht an den Start geht. Sowohl der #80 als auch der #30 ist einiges zuzutrauen. Alex Buncombe hat bei VLN 3 das Auto gleich mal auf Pole gestellt.

Tags: N24h | Nissan


Donnerstag, 10. April 2014

Mikebericht vom 24h Qualirennen.

Zum ersten Mal gab es also im Vorfeld der 24h Stunden eine Rennveranstaltung des ADAC Nordrhein - ein 6 Stunden Rennen am Sonntag mit Training am Samstag.

Außerdem wurde die Pressekonferenz, die ich die letzten Jahre auch immer in hier in Köln besucht hatte, in das Wochenende am Ring integriert.

Nach der Starterliste war klar, daß man nicht mit allzuviel Teilnehmern rechnen durfte, knapp 50 Teams hatten sich angemeldet.

Ich war sehr gespannt, was da auf uns zukommt und um es kurz zu machen: ich fand die Veranstaltung super. Der Samstag war noch gemütlicher als ein normaler VLN Freitag, man konnte in Ruhe mit allen reden und sich alles anschauen - da freut sich das Bloggerherz! :) Auch die Teams und Fahrer waren zufrieden: massig Fahrzeit und wenig Verkehr auf der Strecke, dazu die Möglichkeit im Dunkeln zu fahren.

Weil die Pressekonferenz:

… integriert wurde, lassen sich ein paar Kosten einsparen - wenn also nächstes Jahr vielleicht 80 Teams antreten ist alles bestens.

Wie es sich für einen Mikebericht gehört habe ich wieder versucht ein paar interessante Dinge aufzuschnappen.

Zum Beispiel den 24h-Ticker - das her ist der Arbeitsplatz. Erstmals wurde ein Spotter-System getestet, das man in den Ticker einfliessen lassen möchte - klingt sehr vielverprechend!

In der Startaufstellung konnte man schon mal Mini–24h-Rennen Atmosphäre schnuppern:

Von dem üblichen Startprozedere mal abgesehen war es aber sehr ruhig und es gab viel Zeit zum Austausch. Zum Beispiel zwischen Blogger und Pressedirektor:

Das sind Björn Habegger und Ralph Caba - letzterer arbeitet normalerweise bei Ford und treibt sich am Wochenende bevorzugt am Nürburgring rum. Momentmal - das kenn ich doch irgendwo her! ;)

Wir treffen uns tatsächlich ab und zu im Treppenhaus und Ihr könnt Euch vorstellen über welches Thema wir dann reden :)

Wolfgang Kaufmann - Mazda - Jota Sport … was ist denn das? Der Wolfgang im LMP?

Nicht ganz. Zusammen mit Stefan Johansson - richtig: DEM Stefan Johansson

… auf diesem Auto:

Also ich bin da nicht so richtig schlau draus geworden, anscheinend ein Mazda Werkseinsatz und bestimmt auch ein schickes Auto, …

… aber einen Werkseinsatz stellt man sich irgendwie anders vor.

So sieht das innen aus in dem Rechtslenker:

Ich bin sicher, wir werden noch dahinter kommen ;)

Hinterherfahren mussten ein paar Amis hinter diesem Mann: Arno Klasen.

Fast wie beim Sportfahrertraining:

Am anderen Ende des Spektrums - nämlich vorneweg - dieser Mann: Jeroen Bleekemolen.

Sean Edwards fährt auf seinem Helm immer mit:

Er hat an Aziz übergeben - der hat von Schubert (Ja zum Ring Z4) zu Black Falcon gewechselt und wird auch die komplette Blancpain Endurance im SLS fahren. Inklusive 24h Spa. Und Le Mans vielleicht auch.

Und als Christian Menzel - unser amtierender Fahrer des Jahres - dann das Lenkrad übernommen hat …

… konnten sich Aziz und Jeroen ausruhen:

Die 1 steht dem Wagen auf jeden Fall richtig gut!

BMW wird eine harte Nuss werden, hier der Schubert:

… und hier übernimmt der Dirk den von Marc VDS.

Olli war auch da:

… aber mein Highlight des Wochenendes war der überraschende Besuch von Stefan Reinhold, der mir dann auch seine 2014er BMW DTM-Fahrer vorgestellt hat: Maxime Martin und Marco Wittmann.

Zwei sauschnelle Leute und ich bin sehr gespannt, wie das ausgeht!

Stefan ist genauso wie Jürgen Bach (Bale / Haribo) und auch ich ein Andernacher Jung - schön sich an der Rennstrecke zu treffen. Den Abend haben wir in der Pistenklause ausklingen lassen :)

Zum Thema BMW gab’s natürlich noch andere Themen. Die 2er sieht man inzwischen immer öfter, aber es gibt noch Probleme mit der Ersatzteilversorgung. Und wir kennen das ja, bei Rennautos geht schonmal was kaputt:

Das ist der offizielle Werkseinsatz mit der Nummer 235, …

… auf dem auch Alex66 antreten wird. Wir haben uns auch kurz unterhalten und ich war überrascht zu hören, daß er mit dem Motorrad die Nordschleife noch nicht unter die Räder genommen hat. Und wusstet Ihr, daß er wegen Fukushima nicht zum Japan GP gereist ist?

Kundenautos waren auch unterwegs und Wilhelm Hahne hat herausgefunden, daß man inzwischen auf Bilstein umgestellt hat.

Apropos Bilstein: Sportchef Martin Flick musste beim Interview ausgerechnet mit Ex-Bilstein-Porsche-Fahrer Patrick Simon lachen, als der ihn fragte, wie man denn ein Auto für die Nordschleife abstimmen muss: “Das weisst Du doch am besten Patrick!”

Mehr zur ausgereiften Sorte zählte der Golf - ein Ex-Werkswagen - und auch …

… das Grillen hinter der Box - gehört am Ring einfach dazu!

Pierre Kaffer fährt inzwischen Audi …

… und hat das Auto nach seinem Startturn …

… auf P1 liegend an Felix Baumgartner übergeben.

Sepp Haider - rechts im Bild - ist sein ständiger Schatten:

Der Hashtag heisst #felix24hours, aber noch ist es sowohl bei Twitter als auch bei Instagram ziemlich ruhig. Wird sich hoffentlich bald ändern!

Konzentriert hat er sich an’s Werk gemacht …

… und Sepp Haider wird deutlich, wenn ihm was nicht passt.

Da hört dann sogar Marco Werner - 3facher Le Mans Gewinner - erstmal zu.

Wer wissen will, was Sepp Haider mit Karl Mauer zu tun hat, der kann das in meinem Über mich nachlesen ;)

Auf der Strecke hat die #502 auf jeden Fall eine gute Figur gemacht …

… und sah im Parc Fermé auch immer noch aus wie neu.

Nicht mehr so neu dürfte das Modell sein, daß Felix am Donnerstag in der Fuchsröhre verbraucht hat …

Roman Rusinov war letztes Jahr in Le Mans im LMP 2 unterwegs, aber als ich ihn treffen wollte, …

… war er wohl auf der Strecke! :)

Im G-Drive Audi R8.

Blechschäden gab es auch, aber das mit dem Tape üben wir nochmal ;)

Auch der Hyundai ist wieder dabei:

Und was ist das? Das ist doch der Götz Audi RS4? Besitzer gewechselt? RACE THE RING steht auf der Seite - schön und gut, aber nur mit draufrumfahren bleibt er uns leider auch nicht erhalten, das haben wir ja deutlich zu spüren bekommen. Das ist übrigens das Auto von Bill Caswell.

Wo wir gerade bei Save The Ring sind, Adam Osieka lässt immer noch keine Gelegenheit aus, die Nordschleife zu umkreisen.

Neu bei Getspeed sind die Franzosen, die vorher bei Kremer Racing waren:

Und ebenfalls keine Gelegenheit zum Nordschleifefahren auslassend: Meyrick Cox.

Nach dem Rennen bin ich …

… auf dem Weg zur A1 bei Tom Rausch vorbeigekommen:

Da schliesst sich dann wieder der Kreis - STR! :)

Tags: Qualirennen | N24h


Dienstag, 18. Februar 2014

STUDIE mit Jörg Müller in der japanischen Super GT.

Tolle Nachrichten aus Japan: unser treuer 20832.com-Sponsor STUDIE hat Jörg Müller verpflichtet! Hauptsponsor ist witzigerweise Steiff - ja, die mit den Teddibären!

Hier seht ihr Bob Suzuki:

(Team Studie auf Facebook.)

Siehe auch auf der Team-Homepage - und wisst Ihr noch beim 6h-Stunden Rennen? Da hat er auch ein Auto über Schubert eingesetzt:

Witzige Geschichte, ich drück die Daumen! Hier sind die Renntermine ;) und hier die Team Facebook-Seite zum liken.

Tags: Studie | BobSuzuki | JörgMüller


Mittwoch, 06. November 2013

Übrig Ns vom Mittwoch.

Netzfundstücke, nteressant und benzinlastig:

“Vor drei Wochen ist er nochmal gefahren, bei einem FEV-Kundenevent in Spa-Francorchamps . Fahrer war logischerweise Oliver Kainz!”

Schön zu hören!

Tag: ÜbrigNs


Freitag, 18. Oktober 2013

Übrig Ns vom Freitag.

Nteressante Netz-Fundstücke in lockerer Folge:

Falls Ihr Links für mich habt: Danke, immer her damit! :) Aber bitte vorher prüfen, ob ich das schon hatte. (Email steht ganz oben.)

Tag: ÜbrigNs


Sonntag, 25. August 2013

Mikebericht von VLN 6 - 6-Stunden Rennen.

Mit 214 gemeldeten Startern war volles Haus angesagt am Ring, vorbei die Zeiten, daß nach dem 24h-Rennen die Starterzahlen eingebrochen sind.

2 Sachen hab ich mir diesmal neu ausgedacht, zum einen eine übersichtliche Linkliste mit allem Wichtigen zum Rennen - die Essential Links - und zum anderen einen besseren Tag für Instagram als #VLN, weil der wohl auch für andere Sachen verwendet wird. Da kommt alles andere, aber nur wenig VLN. Die Lösung war einfach - #VLN6 - und das hat super funktioniert! Danke an alle die mitgemacht haben, könnt Ihr auch nachträglich noch Eure Bilder mit #VLN6 taggen. Nächstes Mal dann #VLN7 - ganz einfach :)

Ich selber hab natürlich auch Bilder mitgebracht, am besten navigiert Ihr zum Fotoreport über die 20832.com Startseite (einfach auf die deutsche Flagge "HOME" oben links klicken). Dort findet Ihr auch alle Fotos, die ich hier für den Mikebericht verwendet habe, könnt Ihr gerne auch Kommentare drunterschreiben.

Mein ganz persönlicher Mikebericht geht so:

Ich glaube das ist ein original historischer Aufkleber, hab den noch nie vorher gesehen. Hat sowas aus den Siebzigern. :)

War natürlich mächtig viel los schon am Freitag, da stand man sich ganz schön auf den Füssen.

Der Zuschauer mit der weitesten Anreise war Martin, Mann der ersten Stunde aus dem N-Forum. Er hatte auch Fotos mitgebracht, leider hab ich es nicht mehr geschafft vorbeizuschauen.

Dr. Eddy Althoff im Zensen-Mini, aber nur Freitags, sind beim Rennen nicht gestartet.

Tim Scheerbarth ...

... official!

Während Jan die Gäste anschnallt. Bei Black Falcon haben sie inzwischen 10 SLS und AMG kommt nicht nach fertige zu liefern. Jetzt ist Black Falcon das einzige Team, daß auch offizielle SLS GT3s bauen darf. Sie suchen übrigens noch eine zusätzliche Halle, weil deren (gerade neu gebaute!) Halle schon zu klein ist! Also falls jemand was weiss.

Das war ein eher zufälliger Schnappschuss, aber ich fand so cool, wie die da mitten im Treiben abhängen, das hab ich sogar als Titelbild gewählt :)

Trotz allem lacht Michele - immer noch! Und im Fahrerlager ist sich auch jeder einig, was für ein klasse Team er inzwischen beisammen hat.

Ist ja auch nicht so, als würd' es ihm wirklich schlecht gehen! :)

Das mit dem Nummerschild ist kein Fake, ...

... der ist wirklich angemeldet.

Eine Taxifahrt im Wochenspiegel-Porsche ist sicher etwas ganz besonderes, aber dieser Tornado-Pilot (der links) hat das locker weggesteckt. Wobei bei ihm im Flieger wirken die Kräfte eher senkrecht und im Auto - kleinere Kräfte - zur Seite.

Da macht sogar der Georg große Augen! :)

Artur versucht Sponsoren aufzutreiben für den Jürgen Alzen Ford ...

... und dieser hier hat sich erstmal mit freien Cocktails mächtig beliebt gemacht! Weiter so! :)

Hoher Besuch aus Japan, das ist kein geringerer als Bob Suzuki, in dessen Team Jörg Müller letzte Woche in Suzuka gestartet ist und der mich hier auf der Seite mit Studie AG schon seit vielen Jahren treu unterstützt!

Haben wir ein paar Erinnerungsfotos gemacht und Sabine darf da natürlich nicht fehlen!

Smudo war auch mal wieder da - trotz vollem Terminkalender geht es nicht ohne! Und der Dirk genießt die Rennwurst, eh klar :)

Nach dem Timbuli-Rückzug war Marco Seefried nicht lange arbeitslos, ist bei Pinta gestartet.

Porsche Werksfahrer Jörg Bergmeister und Nick Tandy und mittendrin unser Fahrer des Jahres!

Hannes Scheid immer gut gelaunt voll im Einsatz!

Wenn am Samstag das Wetter mitspielt, stehen morgens um 8:00 Uhr schon die Pole Kandidaten aufgereiht an der Startlinie. Mit Reifenwärmern! Das geht dann richtig los, wenn die Ampel auf grün springt, ich hab das mal als Video festgehalten:

N-fizierter Schubert Z4 mit Abdulaziz am Steuer!

Leider hatte dieses Team Pech im Freitagstraining, ...

... eigentlich sieht der garnicht so schlimm aus.

Aber hat ihn mächtig erwischt und die Mechaniker hatten ihn tatsächlich morgens um 5 wieder zusammen mit allen Teilen, um dann festzustellen, daß das Lenkgetriebe hinüber ist. :/

Skuril den M1 zu sehen, der ja kein Youngtimer, sondern ein echtes SP Auto ist. Toll, daß solche Projekte noch nicht ganz ausgestorben sind!

MarcVDS war zwar leider nicht dabei, aber ihre Aufkleber sind noch auf der Straße :)

Ulli Andree hat mal den Opel ausprobiert, die Zeiten von Mario Merten sind doch mal eine ordentliche Messlatte. Sind leider nicht in's Ziel gekommen, ich weiß auch nicht warum, aber vielleicht können wir ja die Kommentare noch etwas auffüllen.

Klassisches Design für diesen Porsche, schick!

Die Oese's zum ersten Mal richtig gemeinsam unterwegs dank Toyota ...

und der Papa macht dem Sohn schonmal klar, wie Diskussionen geklärt werden. So ...

... oder auch so! Leider nur vier Runden gefahren, den Grund kenn ich (noch) nicht.

Mmh, schade um die schöne Lackierung!

Wo wir schon bei hohem Besuch sind: Faisal Binladen, den hab ich das letzte Mal in Le Mans getroffen! :) Er ist im Freitagstraining zum allerersten Mal auf der Nordschleife unterwegs gewesen. Normalerweise fährt er mit seinem Kumpel Abdulaziz Al Faisal im Porsche Cup Middle East.

Aber auch abseits gab es schöne Autos zu sehen, sowohl im Fahrerlager, ...

... als auch im Brünnchen!

Wo übrigens mächtig viel los war!

Ich bin aber weiter zum Wippermann, hier mal ein Streckenwart aus dem Bilderbuch. Alles fest im Griff.

Ein paar Fotos neben meinem Fotoreport, hier könnte man meinen es sei Porsche Cup.

Dabei sind 3 Ferrari mitgefahren, alle von GT Corse. In schwarz ist auch nicht schlecht, ...

... auch nicht bei der Corvette. Die hat sich über's Wochenende eine Nfektion eingefangen!

Ebenso wie der kombinierte Studie AG / Saudi Falcons BMW.

Markenvielfalt gibt es inzwischen wieder reichlich, vorbei die Jahre, als man hauptsächlich BMW fahren musste.

Immer ein Hingucker der BMW, auch soundmäßig weit vorne. Am Steuer übrigens diesmal: Dirk Adorf. Sind 73. geworden. Auf seinem anderen Drive ist Dirk als 38. in's Ziel gekommen! (Riemer/Wiskirchen/Ackermann - V6 M3)

Das ist Urmel ...

... und das Pancho? Bekommen die Autos jetzt Namen?

Am Wippermann die Vorderräder zu lupfen ist nicht einfach, aber mit dem Manthey Porsche im Nacken muss man alles geben.

Nochmal der Hingucker.

Die haben sich's gut besorgt, leider konnte das Duell nicht zu Ende gebracht werden (TD).

Der Fabian immer spektakulär unterwegs, oder etwa Claudia?

ROWE hat gewonnen, aber nach dem Boykott letztes Rennen ist bei den Beobachtern ein schlechter Beigeschmack geblieben. So eine Markenvielfalt gäbe es zwar ohne die BoP nicht, aber das Geheule wegen der Einstufung ist nur noch nervig. Man bekommt ja die Sachen mit, die nach außen dringen, da möchte man garnicht wissen, was hinter den Kulissen abläuft.

Noch so ein Klassiker.

Und hier das Merten / Andree Auto.

Und zum Abschluss noch ein Bertibild aus dem Brünnchen! :)

Tags: Mikebericht | VLNLangstrecke


Montag, 01. Juli 2013

Nissan Motorsport spannt mit Williams zusammen.

Nismo (= NISsan MOtorsport) macht richtig ernst:

“YOKOHAMA, Japan / GROVE, United Kingdom (June 27th 2013) – Nismo, the performance orientated brand of Nissan and Williams Advanced Engineering, a division of the Williams Group, today announced an agreement to collaborate on the development of high performance road cars.”

Tags: Nissan | Nismo | Williams


Montag, 20. Mai 2013

24h-Rennen 2013 - Sonntag.

Tag 4 und heute ist Renntag! Und der ging ja mal richtig gut los, denn Land Motorsport hat das Carrera Cup Rennen gewonnen. Das lief am Sonntag"Mittag. Und zwar als Doppelsieg, denn sowohl die A-Wertung (Jaap van Lagen) als auch die B-Wertung (Wolf Nathan) ging in den Westerwald!

Ich hab mir das schön auf iPhone TV angeschaut, mit Burkhard Bechtel auch ein schöner Kommentar, den man sich gut anhören kann :)

Bei Weiss-Druck kleidet man sich jetzt auch so! ;) Georg Weiss und Oliver Kainz.

Dann kam ein ganz besonderer Moment für mich bzw. uns hier bei 20832.com, denn das ist Bob Suzuki, den kennt Ihr unten aus der Partnerleiste als STUDIE AG aus Japan. Er ist schon so lange treuer Unterstützer, daß er an erster Stelle steht und es ist das erste Mal, daß wir uns persönlich begegnen.

Das war wirklich sehr lustig und wer hier schon länger mitliest, weiss natürlich, daß Bob ganz großer N-Fan ist. Er hat in Japan ein BMW Tuning Betrieb in mehreren Städten und inzwischen auch sein eigenes Rennteam mit einem Z4 GT3. Und plant damit auch einmal beim 24h-Rennen mitzumachen - hoffentlich klappt das!

Wir haben uns unterhalten so gut es ging in Englisch, auch ein wenig über STR - geht natürlich nicht anders.

Sind dann aber noch zu MarcVDS ...

... und Schubert - eh klar. Was really nice to meet you Bob - great day for me!

Interessanter Nebeneffekt: man telefoniert sich heutzutage nicht mehr zusammen, das geht über Facebook und Handy. Praktisch und günstiger als ein japanisches Mobiltelefon anzurufen!

Seh ich auf einmal diese KTM, schickes Ding - 300er EXC - so wie meine, die ist allerdings komplett orange. Und natürlich ...

... auch standesgemäß gekennzeichnet!

Stellt sich raus, die ist dem Michael Küke, ...

... und ist auch nicht zum rumstehen, sondern zum fahren.

Aber eigentlich sind wir ja beim 24h-Rennen, ...

... und so langsam wird's richtig voll.

Treff ich Aziz Abdulaziz Al Faisal! Das ist der "Get well soon Aziz", den Ihr alle auf Eurem "Ja zum Ring" Z4 stehen habt.

Wirklich nett, fährt bei Extreme Racing zusammen mit Jabber, der ist da im Hintergrund großformatig zu sehen :)

Mit auf dem Auto auch Axel "Schöne Aussicht" Duffner, der hat den Arabern direkt mal die Rennstrategie auf's Armaturenbrett gepinnt:

YALLA-YALLA!

Die Peugeots machen sich in die Startaufstellung, um sich mit den Schirra-Minis zu prügeln.

Wassergekühlter 15-Zylinder?

Stellt sich raus, Kiki ist auch N-Fan!

Subaru "Save It, Don't Sell It" Werksteam.

Und der Reader-TT zusätzlich stilvoll STR'd.

Eberhard Baunach lässt es sich nehmen den Start zu fahren. Und hat eine klare Meinung zu den aktuellen Nürburgring-Situationen.

Je weiter man in die Startaufstellung nach vorne geht, desto entspannter wird es: HETZ MICH NICHT!

Alle fahren mit!

Aber eine Botschaft kommt von allen Teams: Legenden verkauft man nicht!

Der Harald Grohs treibt sich lieber vorne in der Startaufstellung rum.

Seht Ihr das Altmetallgerippe im Hintergrund? DAS kann gerne verkauft bzw. verschrottet werden.

Von der Michael Schumacher Nummer hab ich überhaupt nichts gesehen, also original Nullkommanull. Kein Formel 1, kein Truck, kein Schumacher ... nix! Irgendwann hat man mal was gehört, und das war's dann.

Dieser Tweet sagt alles:

"The only exciting thing about Schumi driving an F1 on the Nordschleife..."

Mercedes und Schumacher nutzen die Publicity und reiten auf der in den Tod getriebenen Nordschleife für Werbezwecke. Das kam bei den ganzen zeitgleichen SAVE THE RING Protesten garnicht gut, die Fans sind nicht so doof, wie die Marketingabteilungen denken. Jeder hätte sich stattdessen viel mehr gewünscht, daß Michael Schumacher seine Reichweite nutzt, um die Nordschleife vor dem Ausverkauf zu verteidigen.

Damit haben sich Schumacher & Mercedes keine Gefallen getan.

Meanwhile in der Startaufstellung ...

... die Haribojunioren ...

... betreut von Bale Motorsport.

Da kommt natürlich Unterstützung aus Andernach ...

... und das Bild für das Familienfoto darf auch nicht fehlen!

So sehen Sieger aus, Karl Mauer hat das Ding 1979 auch schon gewonnen, Gesamtsieg im Ford Escort.

Für GT Corse ist es das allererste 24h-Rennen - und dann gleich die blaue Lampe ergattert. Hoffentlich kommt er durch!

Der Akio Toyoda war echt gut drauf, dem gefällt das 24h-Rennen. Er fährt als "Morizo" auf dem LFA und hat sich in der Startaufstellung geduldig mit jedem fotografieren lassen. Also wirklich mit jedem! Die Leute standen schon in Reihe an und das war überhaupt kein Problem für den Präsident und CEO von Toyota.

Ich find das super. Irgendwie ein krasser Gegensatz zum manch arrogantem Volk, ich nenn da jetzt mal keine Namen ;)

Der Jochen Krumbach guckt auch mal vorbei und sagt herzlich Hallo, er fährt zwar auch dem Wochenspiegel Porsche, aber manchmal ist unser Fahrer des Jahres auch mit einem Toyota auf der Nordschleife.

Alles fest im Griff, sogar den Mike! :)

Noch ein Olloclip Selfie in der Startaufstellung, ...

... während Pedro Lamy fest entschlossen zur ersten Reihe schreitet.

Romain Dumas sieht das ganz entspannt und legt mal ein verschmitztes Grinsen auf. Wahrscheinlich hat er gerade mit dem Peugeot Mann einen Pikes Peak Deal ausgehandelt.

Frank Biela macht sich schonmal klar, ...

... aber das mit dem Wetter ist ihm nicht geheuer.

Mecki Messer sammelt letzte Infos, ...

... und Bernd Schneider scheint schon zu ahnen, daß er in Mike's Blog landen wird ;)

Dutch Dynamite je weiter man nach vorne kommt: Jeroen Bleekemolen mit Parick Huisman.

Wie jetzt? Guckt mal hinten links. Das ist echt so übel hier am Nürburgring, da haste Dir Ruck-Zuck 'ne Nfektion eingefangen :) Und nein, ich war das nicht! Schöne Geste von MarcVDS, besonders weil das Auto ist ja mal von vorne bis hinten komplett druchgestyled.

Es gibt nur wenige Leute, die so gucken können wie sie heißen! :)

Was macht denn der Bürgermeister vom Wehrseifen in der Startaufstellung? Kameramann? Bin mir nicht sicher, ob das Auf- oder doch eher Abstieg ist.

Vorsicht Mike, nicht so frech!

Ok, hoher Besuch, benehm ich mich mal.

Aber ein Erinnerungsfoto geht doch noch, oder?

Danke an Norbert für das tolle Foto!

Willi Bergmeister lässt es sich nicht nehmen die Startaufstellung zu besuchen.

Bei BMW ist man auf alles vorbereitet.

Während das 3 Minuten Schild hochgeht.

Die Spannung steigt, ...

... 30 Sekunden.

Aber die Botschaft bleibt gleich.

We have a race! und ich hab mir das noch ein wenig im Haughaken angeguckt, ...

STR!

Der einzige Quattro im Feld?

2 x Peugeot, 2 x Mini auf diesem Bild.

Pedro Lamy.

Der Walkenhorst-Z4, von Bonk eingesetzt. Da hat er sich wahrscheinlich auch die Nfektion geholt, die stehen da immer ziemlich eng zusammen in der Box.

Tim Hahne / Stereoscreen! Kennt Ihr sicher, machen die besten Filme vom Motorsport auf der Nordschleife.

Da konnte man immer noch nicht mit Bargeld zahlen! Alles ruiniert am Ring, aber an dem Müll mit der Ringkarte halten die immer noch fest. Albern.

Prof. Frank Herrmann, hat es zuhause nicht ausgehalten. Seine FH-Köln Studenten sind inzwischen kreuz und quer bei allen Top Teams am Ring verteilt. Mal gespannt, was als nächstes Projekt kommt!

Der Fan Reporter von Zurich. Hatte sein eigenes Shuttle!

Maxi Götz nach seinem Stint, super Job gemacht.

Der Marc Schramm braucht keine Security, der guckt einmal bös und damit ist die Sache klar! :)

Da kommt sein Auto, ...

... und ist auch schon wieder weg.

Hat ja auch eine bessere Hebeanlage als diese.

James Bond ist ihm aber dicht auf den Fersen.

Während Martin Raeder ganz andere Probleme hat. Er muss den Fotografen überreden, daß morgen auch noch ein schöner Tag ist.

Hat er dann auch eingesehen, sonst wäre er jetzt Kühlerfigur.

SO gehen Aus-der-Box-Rausfahr-Fotos! ;) Kommt das STR auch besser zur Geltung.

Beim GT-R geht es aber nicht raus, sondern rein.

Den Blick kenn ich noch aus der Zeit, als ich mit RD 350 zum Ring gefahren bin!

Alles geben!

Ich hab echt nix dagegen, wenn sich iPhone Fotografen vor einen stellen. Bin dann auch geduldig, bis sie wieder weggehen. Aber das hat echt lange gedauert hier, guckt mal genau hin, das ist eine neue Dimension: der macht ein Video!! (Sieht man an dem roten Stopknopf, hab ja auch so eins.) Wenn das Mode macht, oh oh.

War mir dann nicht sicher, ob ich an die Strecke fahre, wollte ja nicht mit dem Boot wieder zurückfahren. Hab dann im Pressezentrum mal im Programmheft geblättert, guckt mal was für ein abgekämpftes Auto die für die Werbung genommen haben! So muss das :)

Technische Problem gab es aber auch abseits der Strecke.

Bin dann zum Pflanzgarten und hab - dank ohne Regen - auch das 300er wieder bemüht.

Dunlop 125 vs Marc VDS.

Smudocar.

Ralf Zensen und Team im Mini.

Volker Strycek fährt hier auch mit, wird inzwischen von Bonk betreut das Auto.

Der Yalla-Yalla-Zetti.

Sieht schneller aus, als er fährt.

Fährt schneller, als er aussieht.

Und der Ferrari optisch und akustisch ganz vorne mit dabei.

Schade, daß der Dörr McLaren schon in der ersten Runde ausgefallen ist. Motorschaden? Was für ein Drama. Und was ist mit dem mit dem BMW vorne? Kampfspuren?

Mal ranzoomen:

Sogar das N wurde neu aufgeklebt bei der Reperatur, das ist ja mal krass!!

Wochenspiegel sauber unterwegs.

Und manchmal wurde der Verkehr heftig.

Kremer mit Save The Ring plus Save It, Don't Sell It. Damit's auch jeder versteht.

Der Wasserstoffbomber.

Und Maxime Martin. Hat der ein Feuerwerk abgebrannt. Als der Regen kam, hat er das komplette Feld aufgerollt und die Spitze übernommen. Wurde zwar dann die Wertung von einer (oder ein paar?) Runden davor genommen, aber das war so heftig, daß Marc Hennerici mich extra angerufen hat, damit ich das nicht verpasse. (Marc war auf dem Heimweg, beide Autos schon leider früh raus.) Marc ist ja auch schon bei MarcVDS GT1 gefahren und als ich meinte, die würde ich gerne mal besuchen in Belgien war er auch sofort dabei! Das wär doch was.

Die haben übrigens schon einen Doppelsieg in der Tasche, Platz 1 und 2 bei der Moto2 am Sonntag: Scott Redding und Mika Kallio in Le Mans.

Marc hält Maxime für den besten Fahrer, den wir seit langem gesehen haben. Er hat mit ihm ja auch schon auf anderen Strecken zu tun gehabt. Wenn es regnet, fährt der in einer komplett anderen Liga als der Rest. Hat mehr verdient, als nur DTM Testfahrer zu sein. Hier am Ring hat er im Regen auch völlig respektlos alles was Rang und Namen hat deklassiert. Im Interview danach bei Radio Le Mans meinte er, daß er Vertrauen in's Auto hat, dadurch die Reifen stärker belasten kann, was bei den Regenreifen und den niedrigen Temperaturen dazu führt, daß er die Reifen wärmer und damit besser an's Arbeiten bekommt, als die anderen. Ganz einfach, oder? ;)

Der schöne Ford RS von Ralph Caba und seinem Team. Fährt mit Gas soweit ich weiß.

Der Führende der Klasse "Universelle Motorfahrzeuge", nett!

Typische Fahrzeuge der Volkswagengruppe.

Der Scirocco läuft wieder! Das ist der von der Richtbank am Tag davor!

Krass, oder? Der Manta sieht in diesem Feld aus, als wäre er vom Youngtimer Rennen übrig geblieben. Ist er aber nicht und dazu noch in seiner Klasse richtig gut unterwegs. Unheimlich beliebt rund um die Strecke, jedesmal Applaus auf der Tribüne, wenn er vorbeikommt.

Einer der vielen GT86, hier einer von Dörr.

Quattro!

Das Ferrarilicht ist auch hell genug, ich hab jetzt einen Pupillentinitus.

Bin dann auch wieder in mein HQ gefahren, hab aber beim Losfahren gesehen, daß ich das Nummernschild vom Roller verloren hab! So ein Ärger! War schon alle möglichen Plan Bs am Durchspielen und hab es dann zufällig auf dem Rückweg wieder gefunden.

Und natürlich rennmässig mit Kabelbinder festgemacht. Da fällt nix mehr ab!

Vor dem großen Regen bin ich trocken angekommen und hab dem großartigen Radio Le Mans Kommentar zugehört. Das Rennen wurde dann wegen zu starkem Regen abgebrochen, läuft aber seit dem Morgen wieder!

Dazu dann später mehr ;)

Tags: Mikebericht | N24h


Dienstag, 21. Juni 2011

Übrig Ns vom Dienstag.
Donnerstag, 12. Mai 2011

Studie Racing.

Dieser schicke Z4 ist in Japan unterwegs:

Studie Racing heißt das Team und als durch-und-durch Nordschleifen Fans darf das N nicht fehlen :)

Es gibt auch einen passenden englischen Rennbericht.


Montag, 04. April 2011

Don't give up, Tohoku.

Diese Mail kam aus Japan rein:

“Hello, Mike.   We are Studie AG in Japan. Always thank you.   This race car which we enter Super-GT this year.   I will report the result of the race to you again.   Please support our teams by all means.   Best regards,   Studie AG.”

Hier die Bilder dazu - dezentes N darf nicht fehlen:

Don’t give up, Tohoku!


Montag, 02. August 2010

N-aufkleben made in Japan.Auch in Tokio übt man sich in der hohen Kunst des N-aufklebens:


Freitag, 26. März 2010

Mein Sponsor studie in Japan freut sich über neue BMW Bilder, da werd ich mich am Wochenende mal ranhalten! Grade bei den Bayern hat sich ja für die neue Saison einiges getan.


Samstag, 20. März 2010

Aktuell sitze ich in der Pressekonferenz der VLN, ein paar Fotos hab ich mal hochgeladen und es geht gleich interessant los. Matthias Wurm von der Wige Media AG hat einen neuen Sponsor für die VLN aus dem Hut gezaubert: Gran Turismo, das als Seriensponsor auf der Heckscheibe der VLN Starter angebracht wird. Der Vertrag wird interessanterweise nicht mit Sony abgeschlossen, sondern direkt mit Polyphony Digital in Japan. Der Vertrag hat erstmal eine Laufzeit von 1 Jahr, zum Erscheinungstermin von GT5 konnte man aber auch nichts neues berichten und geht von "irgendwann in 2010" aus.

Premio steigt als Sponsor in 2010 neu ein, man möchte das ähnlich aufziehen wie seinerzeit bei der V8Star Serie. Das Ganze heißt "Premio Race Cup" und soll über die Händler die Reifenkunden ansprechen.

Sandy Grau wechselt vom Renncockpit ins Business und wird sich in Zukunft stärker bei Uvex einbringen. In der Rennerei kennt er sich schonmal gut aus! Uvex wird auch einen Service vor Ort anbieten, zusätzlich zum racewear24 Shop im Boulevard.

Peter Geishecker hat das TV Paket vorgestellt und hat noch zusätzliche internationale Ausstrahlung in Aussicht gestellt. Das internationale Starterfeld der VLN erlaubt es, auch im Ausland interessant zu berichten. Daher, laut Robert Rust, heißt die neue Strategie der VLN: aktive Vermarktung auch außerhalb von Deutschland. Das DSF sei primär am 24h-Rennen interessiert, hat sich jedoch bereit erklärt 10 x 26 Min. (netto!) auszustrahlen.

Peter Geishecker gibt noch ein paar Infos zur DVB-T Ausstrahlung, der Sender soll stärker werden, um ein besserers Signal auszustrahlen. Das neue Wige Fernsehstudio am Ring erlaubt auch eine Moderation und eventuell auch Werbeeinspielungen. Nach wie vor ein Thema für die Wige ist die Ausstattung der Nordschleife mit Kameras, dafür fehlt allerdings das Geld.

Die VLN baut ihr Rahmenprogramm aus. Geben soll es: Drift Challenge, Sommerfest im Eifeldorf Grüne Hölle, Tourenwagen Revival und Formel Renault Saisonfinale.

Jöckel Hilgeland geht nach den Einschreibungen davon aus, daß das große Starterfeld von 2008 wieder erreicht wird - Krise? Welche Krise? Das Reglement war erfolgreich und man möchte weiterhin die 20-30 ersten individuell anpassen, um die Spannung und Chancengleichheit zu erhalten.

Neu ist auch der Freitag als Trainingstag, damit das Fahrerlager in der Obhut der VLN bleibt. Die Einstellfahrt findet immer Freitag morgens statt.

Klaus von Barby bestätigt nochmal, daß es gegenüber 2009 keine Änderungen im Reglement gibt. Verfeinert wurde der Bereich Aerodynamik, damit es keine Auswüchse gibt. Für die Serienwagen gibt es bei den Benzinern die Neuigkeit, daß auch Turbos eingestuft werden können. Grund sind die neuen kleinen Turbomotoren in der Autoindustrie. Der Hybrid von Porsche ist als Versuch unterwegs in einer eigenen Hybridklasse, der Stromkreis läßt sich zur Sicherheit komplett unterbrechen.

Frank Pohl, der neue Marketing Chef seit 3 Wochen am Ring, bescheinigt der Nordschleife einen hervorragenden Zustand und sie habe den Winter gut überstanden. Die Lärmschutzwand in Breidscheid ist nach seiner Aussage eine Auflage für die Betriebsgenehmigung ab 1.1.2010. Die Bauarbeiten sind bis VLN-Start abgeschlossen. In den vergangenen Wochen und Monaten sei viel für die Sicherheit gemacht worden. "Six Packs" und FIA Zäune hat er dabei betont.

Es gibt auch immer von 17:30 bis 19:30 Uhr Touristenfahrten, außer beim 6-Stunden Rennen.

Die Siegerehrung bleibt jetzt im Eifelstadl und ab 21:00 Uhr soll dann noch gefeiert werden.

Laut Jöckel steht die Graduierung 3 der FIA kurz bevor und erlaubt jetzt internationale Wettbewerbe. Wenn das Zertifikat gültig ist, können sogar GT1 Fahrzeuge auf der Nordschleife fahren. Das gab es seit Jahrzehnten nicht mehr für die Nordschleife.

Marcel Tiemann, Timo Bernhard und Dirk Adorf kamen dann als "Werksfahrer" :) auf's Podium. Marcel gewöhnt sich an den "R", weil der "RSR" nicht mehr konkurenzfähig ist. Der Neue hat noch einiges an Arbeit vor sich. Manthey hat über 20 Fahrer, d.h. könnten eine eigene Meisterschaft veranstalten ;)

Timo hat gestern den Rollout für den "R" gefahren, funktioniert erstmal alles ganz gut. Der Abtrieb ist geringer und noch gewöhnungsbedürftig. Timo hält 10 Autos für siegfähig und sieht die Werks-BMW und Audi als Hauptkonkurenz. Er war auch noch nicht im Hybrid auf der Nordschleife unterwegs, wird aber die Testarbeit begleiten. Es ist noch zu früh die Potentiale aufzuzeigen, aber die Entwicklung wird spanned zu beobachten.

Dirk im schicken weißen Fahreranzug von BMW ist stolz und geht die Sache mit viel Respekt an, aber ist völlig begeistert von seinem neuen Renner. Für ihn ist definitv ein Traum in Erfüllung gegangen und vielleicht ist es auch ein Dank von BMW an die Fans der Nordschleife, einen Privatfahrer in das Werksauto zu setzen. Wie stellen sie die Werksfahrer gegenüber den Nordschleifenfahrern dar? Dirk sei herzlich aufgenommen worden, eine Hackordnung gibt es nicht, aber Uwe und Dirk werden komplett im Team integriert und bringen wertvolle Infos ein. Der Z4 ist auch ein Thema, hört sich super an und sieht geil aus, der Z4 habe auch großes Potential und soll auch in die Runde der Favoriten vorstoßen.

Marcel hält nichts von Pokern, es wird von Anfang an Vollgas gegeben und sie werden versuchen, jedes Rennen zu gewinnen.

Die 2.Runde setzte sich zusammen aus Christer Jöns, Jan Derenbach und Heinz-Jürgen Winz. Christer wird den Black-Falcon Audi steuern, heute war Rollout. Gestern war zu knapp, obwohl heute das Wetter einiges schlechter ist. Klappt aber ganz gut und das Auto macht viel Spaß. Christer hält den Audi nach den ersten GP Runden "für genau mein Auto". Statt Dunlop wird bei Black Falcon Yokohama gefahren, aber es gibt Unterstützung von Audi Sport, um den Wagen in den Griff zu bekommen. Die ersten Rennen sind zum Testen vorgesehen, aber nach dem 24h-Rennen soll auch mal ein Gesamtsieg angepeilt werden. Das sei natürlich der Grund, in die GT3 Klasse zu wechseln. Christer fehlt auch nur noch der Gesamtsieg in seiner Sammlung - Junior Meister und VLN Champion hat er schon im Schrank stehen.

Das Ex-Junior Team der FH Köln ist jetzt erwachsen geworden und mit dem Ford Focus RS in der Specials Klasse SP4T. Gegenüber einem Cup (Honda Civic) sicher 2 große Schritte, aber trotzdem macht es viel Spaß. Die FH arbeitet eng mit der Ford Entwicklungsabteilung zusammen und die beiden sind in Köln nur durch den Rhein getrennt. Die Konkurenz ist eher in der SP3T zu suchen, die 9 Minuten Marke von Christoph Breuer ist nicht das Ziel. Dafür eher seriennah und zuverlässig.

Heinz-Jürgen Winz wird einen Fiat 500 Abarth einsetzen, weil es genausoviel Spaß macht mit kleinen Hubraum zu fahren. Und vielleicht kann man mit dem unterlegenen Fahrzeug den "Großen" ab und zu Paroli bieten. Der 1,4 L Punto sollte eigentlich mit Turbo aufgerüstet werden, aber der 500er war zu verlockend. Es gibt auch eine Zusammenarbeit mit Turin, um diesen als Cup ausgelegten Wagen für die Nordschleife passend zu machen. Tank, Bremse, Elektrik - alles wird optimiert. Die Winz'ens sind ein Familienteam, Papa und Schwester, aber nach Geschäftsschluß im Autohaus kommen noch jede Menge Leute dazu, um die Rennen am Ring zu ermöglichen. Auch ein Einsatz beim 24h-Rennen ist geplant.

So, jetzt zieh ich mir erstmal einen Kaffee und guck mich nochwas im Fahrerlager um :)
Montag, 15. März 2010

Der Achim mit seinem Ringmini erfreut sich auch in Japan großer Beliebtheit! Vielleicht wird er ja noch in GT5 aufgenommen, das angeblich irgendwann dieses Jahr rauskommen soll.
Mittwoch, 28. Oktober 2009

Am Wochenende trifft sich die WTCC zum vorletzten Mal in Okayama (Japan). Mit dabei natürlich BMW / Team Schnitzer, die mit Augusto Farfus noch nicht alle Hoffnungen aufgegeben haben. Aber auch Dirk Müller ist mit dabei, weil die Asian Le Mans Series Premiere feiert und auch der M3 GT2 dort antritt.
Eigentlich alles spannend genug, aber deutsche Eurosport Zuschauer erwartet ein pikantes Detail: traditonell feiern die Lokalmatadoren aus Kottenborn beim letzten VLN-Lauf (also am kommenden Samstag) ihre berühmte Saison-Abschlußparty - absolutes Pflichtprogramm für die beiden Eurosportkommentatoren Uwe Winter und Dirk Adorf. Durch die Zeitverschiebung beginnt die Live-Übertragung am Sonntag um 5:30 Uhr, das könnte eine brisante Mischung werden!


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