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Freitag, 05. Januar 2018

PKW Zulassungen Deutschland 2017 nach Konzernen gruppiert.

Das KBA hat die Statistik für neue PKW, die in 2017 zugelassen wurden, veröffentlicht: insgesamt haben letztes Jahr 3.441.262 neue Autos ihren Weg auf deutsche Straßen gefunden. Das entspricht alle 9 Sekunden ein neues Auto (bei 24x7 Betrachtungsweise).

Die Dominanz von VW im deutschen Markt ist nicht zu übersehen:

Zulassungszahlen 2017 nach Konzernen gruppiert.

… aber ich wollte mal wissen, wie sich der Eindruck noch verstärkt, wenn man die Konzernzugehörigkeit berücksichtigt.

Inklusive der frischen Opel-Übernahme teilen sich die Konzerne die in der KBA Statistik gelisteten Marken so auf (einige fallen unter “Sonstige” in der KBA Aufstellung, daher hier nicht berücksichtigt, z.B. Lamborghini oder Bugatti bei VW):

  • VW, Audi, Skoda, Seat, Porsche
  • Peugeot, Opel, Citroën, DS
  • Mercedes, Smart
  • Renault, Nissan, Dacia, Mitsubishi
  • BMW, Mini
  • Ford
  • Hyundai, Kia
  • Fiat, Jeep, Alfa Romeo
  • Toyota, Lexus
  • Mazda
  • Volvo (Geely)
  • Suzuki
  • Land Rover, Jaguar (Tata)
  • Honda
  • Subaru
  • Tesla
  • Ssangyong

Und es ergibt sich ein noch dominanteres Bild des VW Konzerns:

Zulassungszahlen 2017 nach Konzernen gruppiert.

  • VW hat über 1/3 des deutschen Marktes im Griff (36,3%) - alle 25 Sekunden wird ein Auto des VW Konzerns zugelassen (24x7).
  • PSA rückt inklusive Opel auf Platz 2 (10,8%).
  • VW, Mercedes und BMW erreichen zusammen 55,8%.
  • Toyota, Mazda, Suzuki, Honda und Subaru kommen zusammen nur noch auf 6,3%.

Mal als Bestandsaufnahme, wenn dann die hier beschriebene Fusionswelle losbricht. So ein Jahresabschluss gibt doch immer einen ganz guten Überblick.

Zulassungszahlen | Kraftfahrtbundesamt | Marken | Konzerne | Deutschland |


Montag, 16. Oktober 2017

Smart auch in Europa ab 2020 nur noch elektrisch.

In Amerika gibt es das neue 2018er Smart Modell schon ab jetzt nur noch elektrisch - für Europa ab 2020 - also nach der nächsten IAA (die wäre 2019).

Smart auch in Europa ab 2020 nur noch elektrisch.

Ich glaube die Konzerne würden gerne schneller, wenn sie könnten, aber die Verbrenner für das neue Modell laufen gerade ganz frisch vom Band - das ist in den großen Konzernen alles zäh und langatmig.

Man kann den Smart mit Electric Drive auch heute schon kaufen, allerdings passt in so ein kleines Auto natürlich keine Riesenbatterie. Ohne Kompromisse geht es nicht, die Batterie muß mit 17,6 kWh auskommen. Das liest sich im PR Speak dann so:

Eine komplette Batterieladung genügt für eine stadtverkehrsgerechte Reichweite. Der smart electric drive kann an der Haushaltssteckdose aufgeladen werden – mit dem leistungsstarken On-Board-Lader je nach Länderversion bis zu doppelt so schnell wie bisher.

Der Stromverbrauch ist mit 12,9 kWh pro 100 km angegeben, das könnte passen, dann das Auto wiegt nur 1.085 kg (s. technische Daten). Also rein rechnerisch sind das dann 136 km Reichweite. Das stimmt: so groß ist keine Stadt und zum Einkaufen oder für die Fahrt in’s Büro ist das genug. Und normale Steckdosen sind nicht wirklich Mangelware, in 6h ist das Auto wieder an der normalen Steckdose mit dem Onboard-Ladegerät aufgeladen. Jede Straßenlaterne hat Strom - da gibt es bestimmt bald Steckdosen, wenn die Nachfrage weiter zunimmt. Sonst kommt wieder das stammtischmäßige: soll ich dann vom 5.Stock die Kabeltrommel vom Balkon werfen?

Ohne Extras kostet der Mini-Daimler allerdings knapp 22.000 € - also im Moment für den normalen Verbraucher noch kein Kaufargument über die Kosten - das ist allerdings nur eine Frage der Zeit. Auch halten sich die Restwerte auf hohem Niveau, weil inzwischen erprobt ist, dass die Batterie kaum nachlassen.

Smart | Daimler | Elektro |


Samstag, 07. Oktober 2017

Kunden sollen bezahlen, wenn Autos die Prospekt-Versprechungen nicht einhalten?

So eine Logik versteht man wahrscheinlich nur als Politiker:

Nach SPIEGEL-Informationen sollen die Konzerne dazu gebracht werden, eine Hardware-Umrüstung für Dieselautos anzubieten, deren Stickoxidausstoß auf der Straße zu hoch ist. (..)

Unklar ist aber noch, wer die Nachrüst-Sets für die Dieselautos bezahlt. Ein Teil der Kosten könnte auf die Kunden abgewälzt werden.

Dieselgate | AdBlue | Harnstoff |


Mittwoch, 07. Dezember 2016

Die Ölindustrie ist noch verschlafener als die Autohersteller.

Falls einer meint die Autoindustrie hätte die größten Schnarchnasen, was autonomes Fahren und Elektromobilität angeht -

bei der Ölindustrie ist das Problem noch viel hartnäckiger:

ExxonMobil Corp(XOM.N) , the largest western oil producer by market value, and British rival BP Plc (BP.L) publish oil market outlooks to 2035 and 2040 respectively that guide their investment decisions. Both predict that in 2035, less than 10 percent of new cars will be electric vehicles (EVs) or plug-in hybrids – cars with a backup combustion engine for when the battery runs flat.

Hallo McFly, jemand zuhause?

Autonomes Fahren wird in den Artikel zu Recht als Grund angeführt, aber es gibt noch eine andere Beunruhigung: die Autohersteller spielen immer mehr mit dem Gedanken, Batterien selber herzustellen - d.h. die Wertschöpfungskette für Mobilität bekommt immer mehr Mitspieler.

Eigentlich müssten die Konzerne in höchster Alarmbereitschaft Konzepte entwickeln, was aus den Tankstellen passiert, wenn in Zukunft jeder zuhause (Strom) tankt.

Aber von sowas lässt sich doch ein grundbräsiger Ölkonzern nicht aus der Ruhe bringen.

Elektro | Ölindustrie |


Samstag, 15. Oktober 2016

MotoGP: 3 x 64 Pole Positions in Reihe 1.

Das haben die Hondaleute heute morgen gar nicht gerne gesehen, dass Vale46 - gesundheitlich angeschlagen - die Yamaha in Motegi auf die Pole gestellt hat (Video). Auf Honda´s Grund und Boden. Denn Motegi gehört ebenso wie Suzuka dem Honda Konzern. Da geht´s anders ab als bei uns, wo sich die Konzerne so schnell wie möglich wegducken, wenn eine Rennstrecke zum Verkauf steht.


© yamahamotogp.com

Rossi - Marquez - Lorenzo nebeneinander in Reihe 1 und machen damit die 64bit-Architekur komplett, denn jeder der Drei hat in seiner Karriere jeweils 64 Pole Positions eingefahren in der Motorrad WM. Wobei Rossi gar nicht so der Pole Fahrer ist. Er fährt aber schon in seiner 21. Saison - da können Lorenzo (15.Saion) und Marquez (9.Saison) nicht mithalten. Als Lorenzo 2002 in die WM eingestiegen ist, war Rossi schon 125er, 250er und ganz frischer 500er Weltmeister. Und als Marquez 2008 eingestiegen ist, hatte Rossi noch 4 MotoGP Titel dazu gepackt. Und Lorenzo war 2-facher 250er Champion und ist frisch in die MotoGP aufgestiegen.

Und stehen morgen so in Reihe 1 - die Honda gleichzeitig auch als Gastgeber eingerahmt von zwei Yamahas.

Eurosport 2 überträgt ab 6:45 Uhr live - da lohnt es sich doch mal früh aufzustehen.

MotoGP |


Dienstag, 26. April 2016

Reputation - Erarbeitet oder erkauft?

Wem kann man heute noch trauen? Selbst Facebook-Kommentare werden wie Waffen eingesetzt:

Dass man sich seinen guten Ruf erarbeiten muss, gilt heute nur noch bedingt. Mit nur wenigen Klicks kann man sich im Netz Fans und Likes kaufen, Agenturen wie „Fanslave“ bieten schon für 89 Euro „1000 echte Fans“ an. Die feinere Art der Rufoptimierung nennt sich Reputationsmanagement.

Es geht um Carsten Maschmeyer und seine Kumpels, die auf einmal erstaunlich beliebt sind.

Die vorgestellten Praktiken erinnern an das Protestmanagement der Konzerne neulich.

Reputation | Maschmeyer | Kommentare |


Freitag, 04. März 2016

Wie Konzerne den Protest managen - und die Parallelen zum Nürburgring.

Spannende Lektüre rund um das Thema Lobby-Arbeit. Beim Lesen werden viele Gemeinsamkeiten deutlich, mit denen auch wir Nordschleifen-Kämpfer konfrontiert sind und wir haben - leider - in der Vergangenheit uns oft genug mit den Praktiken auseinandersetzen dürfen.

Einige Auszüge:

Der Lobbyist Ron Duchin, ein Kollege der damaligen Nestlé-Berater, unterschied in einer Rede 1991 vier Typen von Aktivisten: Radikale, Idealisten, Opportunisten und Realisten. Das Ziel müsse sein, Radikale zu isolieren, Idealisten zu Realisten machen und die Realisten zur Zusammenarbeit mit den Unternehmen zu bewegen („co-opt the realists into agreeing with industry“) – die Opportunisten würden dann folgen.

Könnt Ihr Euch ja mal selber fragen, zu welcher dieser Gruppen Ihr gehört und wie man versucht, Euren Willen zu brechen.

Astroturf:

Es handelte sich also nicht um eine echte Bürgerinitiative, sondern um eine künstliche Initiative, die mit dem Begriff Astroturf beschrieben werden kann. „Astroturf“ ist eigentlich ein Markenname für Kunstrasen und bezeichnet die Imitation von Grassroot-Initiativen. Astroturf soll wie Graswurzeln, also Bürgerbewegungen von unten aussehen, ist aber künstlich.

Da fällt mir spontan die Freunde-des-Nürburgring Truppe ein, die von Hendrik Hering inszeniert wurde und immer noch aktiv ist.

Dialogfalle:

Die KritikerInnen werden beschäftigt, so dass sie für ihren Protest auf der Straße weniger Zeit haben. Sie müssen sich mit den Dialogangeboten auseinandersetzen und lassen sich dadurch mitunter spalten – in die, die mitreden, und die, die es nicht tun. Das Unternehmen gibt sich modern, offen und dialogbereit, was gerade auch in der Medienöffentlichkeit gut ankommt. Wer nicht am Dialog teilnehmen will, wird hingegen schnell als Verweigerer abgestempelt. Eine Dialogfalle schnappt regel- mäßig dann zu, wenn ergebnislose Gespräche hinter verschlossenen Türen geführt werden, um eine öffentliche Konfrontation zu umgehen und die Protestbewegung zu schwächen.

Nürburgring Beispiele? Jede Menge Runder Tische in Adenau, in Nürburg, am Ring - alle mit viel Aufwand, aber ohne Ergebnis - oder die Fan Diskussion mit Richter / Lindner, die damit die Communities umarmen und die Kritiker spalten wollten. Oder - ziemlich genau 1 Jahr her - als Malu Dreyer einen Termin mit Sabine und Christian hatte - Ihr erinnert Euch. Ganz großes Kino im wahrsten Sinne des Wortes, denn Malu Dreyer hat sich als erstklassige Schauspielerin herausgestellt. Hat den Aktivisten die Zeit gestohlen und ihnen Hoffnung gemacht, während sie in Wirklichkeit auf einer komplett anderen Agenda unterwegs war, um später mit Sigmar Gabriel den Joaquin Almundia weichzuklopfen für den Verkauf an Capricorn.

Wollen wir bei der Übersicht aber nicht das peinlichste Beispiel vergessen, das Stefanie Hohn von der NAG seinerzeit krampfhaft als ganz normale PR Kampagne verkaufen wollte: der LOVE THE RING Aufkleber als Offensive gegen den SAVE THE RING Erfolg. Das war wirklich unterirdisch.

Trotzdem: alle diese Maßnahmen haben uns beschäftigt, verunsichert und aufgehalten. Man darf nie vergessen, dass gewaltige wirtschaftliche Interessen im Spiel sind, denen unsere eher ethisch basierten Beweggründe völlig egal sind.

Doch mit ein wenig Detektivarbeit sind alle diese inszenierten Propaganda-Aktionen durchschaubar und verlieren, wenn sie schnell enttarnt werden, auch schnell ihre Wirkung.

Lobby | Astroturf | Dialogfalle | Protest |


Donnerstag, 02. Juli 2015

Meinung? Manipulation durch Umfrage.

Aktuell kursiert eine Meinungsumfrage der CNG durch’s Netz und dem Aufruf zum Weiterteilen wird brav gefolgt. Was kann schon falsch daran sein, wenn man seine Meinung sagen darf?

Wenn man mit einer gewissen Grundskespis und der Erfahrung des letzten Jahrzehnts die Sache anschaut, dann entsteht ein anderes Bild. Ich möchte Euch mal meinen Gedankengang aufzeigen:

Die CNG ist in erster Linie daran interessiert Geld zu verdienen. Zieht sich durchgängig durch das aktuelle Handeln (s. Rock am Ring). Und wenn es um Geld geht, dann sind die dicksten Budgets immer noch bei der Industrie abzugreifen.

Beim Thema Geld sind die GT3 die heilige Kuh, die nicht geschlachtet werden darf. Die Problematik dahinter habe ich schon ausführlich ausgewalzt: die Reglementhoheit ist weder in VLN-, noch in DMSB-Hand, sondern GT3 werden international bei der FIA homogiert. Salopp formuliert muss man, wenn man eine GT3 Klasse ausschreibt, die Fahrzeuge so fahren lassen, wie von der FIA freigegeben.

Denn die höchst unterschiedlichen Fahrzeuge werden von der FIA bei Vergleichsfahrten gegeneinander ausbalanciert. Dabei werden sie von Jahr zu Jahr schneller (Wer will schon von einem Vorjahresauto gebügelt werden?).

Und jetzt zu der Umfrage.

Neben einem Vorgeplänkel (ob man Zuschauer oder Fahrer ist, wie oft man zum Ring kommt) und einem Nachgeplänkel (wo man wohnt, wie alt, etc. und “Für welche Herstellermarke von exklusiven Rennboliden schlägt Ihr Fanherz?” Sic!) sind es nur zwei Fragen, die mit Multiple Choice beantwortet werden dürfen:

1. Welche der folgenden Maßnahmen an der Rennstrecke halten Sie für geeignet bzw. nicht geeignet?

Mögliche Antworten:

  • Änderung (Umbau) der Streckenführung z.B. durch Schikanen

  • Installation eines zweiten FIA-Fangzauns in Teilbereichen

  • Einrichtung von zusätzlichen Zuschauerrückhaltezäunen

  • Änderung von Leitplanken und Curbs (Schutzeinrichtungen)

  • Geschwindigkeitsbegrenzungen

2. Welche der folgenden Maßnahmen an den Rennfahrzeugen bzw. dem Reglement halten Sie für geeignet bzw. nicht geeignet?

Hier gibt es nur 2 mögliche Antworten:

  • Aerodynamische Fahrzeugveränderung (Nordschleifen-Kit)

  • Leistungsbeschränkung der Fahrzeuge in verschiedenen Klassen

Durch die vorgegebenen Antworten werden die GT3 quasi zementiert. Es ist zwar von einer Leistungsbeschränkung der Fahrzeuge in verschiedenen Klassen die Rede. Das ist allerdings Quatsch, denn die nicht-GT3 Klassen, die als SP in der Reglementshoheit der VLN liegen, würden sich kinderleicht beschränken lassen. Im Gegensatz zur GT3.

Aber die GT3 an sich werden überhaupt nicht in Frage gestellt. Dabei ist das doch der allererste Gedankengang: wenn die Autos von der Strecke überfordert sind, die Autos nicht mehr auf die Strecke zu lassen.

Ist das jetzt wirklich so schwer?

Auch suggerieren die Antworten mit ihren 5 bzw. 2 Lösungsmöglichkeiten, dass es keine weiteren Ansätze gibt. Man kann zwar Freitext eintragen, doch dürfte jedem klar sein, dass eventuelle Nennungen prozentual - im Vergleich zu den Multiple Choice - nicht in Erscheinung treten werden.

Und schon kann man hinterher rausposaunen, dass X Leute dafür sind und Y Leute dafür - der Kern des Problems bleibt jedoch völlig unangetastet.

Und so wird der Ring zum Spielball der Konzerne - die GT3 werden gar nicht erst in Frage gestellt und die Leute, die bei der Umfrage mitmachen, nicken diese Manipulation auch noch ab.

Ich hätte gedacht, dass die Propaganda der letzten Jahre - und die Aufklärung der Hintergründe dafür - alle Beteiligten (Du?) sensibler und kritischer gemacht hätte. Das hier schon vergessen?

Freiwillig schiebt man sich das Trojanische Pferd in’s Haus und ist auch noch stolz darauf, dass man mitschieben darf.

Bitte bleibt wachsam - und nehmt keine Süssigkeiten von Erwachsenen! :)

UPDATE:

Hier auf 20832.com Facebook ist eine ausführliche Diskussion entstanden, wo ich noch einmal ausführlicher auf einige Punkte eingehen konnte.

Tempolimit | Umfrage | Capricorn |




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