Vollansicht

Montag, 08. Oktober 2018

Vorsprung durch Technik hat sich wieder mal erwischen lassen.

In Südkorea - das merken die doch nie!

Die Dokumente, die zu diesem Verfahren führten, waren den Strafverfolgern bei einer Razzia wegen der Abgasaffäre im März 2017 in der Ingolstädter Audi-Zentrale in die Hände gefallen. Von sich aus hatte die VW-Tochter die Ermittler nicht eingeschaltet.

Ja gut, wer rechnet schon mit einer Razzia? Und dann auch noch so gründlich?

Die Frage nach der kriminellen Vereinigung hatte ich auch schon gestellt.

Audi | Dieselgate | Südkorea | Volkswagen |


Montag, 11. Juni 2018

Rubert Stadler unter Betrugsverdacht - Hausdurchsuchung.

Man wird den Eindruck nicht los, dass die Staatsanwaltschaften ihre Anklagen in Stein meisseln, so lange wie das bei den Abgasfälschern dauert.

Letztes Jahr haben sie noch abgewunken - und jetzt - nur 1 Jahr später! - gibt es schon einen Verdacht:

Seit dem 30.05.2018 werden nunmehr auch der Vorstandsvorsitzende der AUDI AG Prof. Rupert Stadler sowie ein weiteres Mitglied des derzeitigen Vorstands als Beschuldigte geführt. Ihnen werden Betrug sowie mittelbare Falschbeurkundung zur Last gelegt.

Als ethisches Unternehmen müsste Audi die Beschuldigten - insgesamt sind es 20 - jetzt erstmal beurlauben. So würden sie es jedenfalls mit Wahrscheinlichkeit machen, wenn es ein x-beliebiges anderes Verbrechen wäre. Aber Stadler wird sich ja nicht selber beurlauben - und da beißt sich die Katze in den Schwanz. Wäre Audi eine kleine Firma, würde man sie stilllegen. Aber auch das wird natürlich nicht passieren: too big to fail.

Die Hausdurchsuchungen sind doch nichts weitere als Dramen in dem Diesel-Theater, damit die Bevölkerung ein paar Aufreger bekommt. Finden werden sie dort nichts, die Beteiligten hatten inzwischen 2,5 Jahre Zeit belastendes Material zu entsorgen.

Giovanni Pamio ist wahrscheinlich längst heiser vom vielen Singen.

UPDATE:

Laut Bild ist Dr. Bernd Martens - Vorstand Beschaffung - der zweite Beschuldigte.

Dieselgate | Stadler | Audi | Razzia | Hausdurchsuchung | Staatsanwaltschaft | Betrug |


Montag, 14. Mai 2018

Der im April verhaftete Porsche Manager hatte wohl versucht einen brisanten Laptop zu verstecken.


Montag, 30. April 2018

Erst Razzia, dann Verhaftung: zweiter Porsche-Manager in Untersuchungshaft.

Die Zahl der inhaftierten Porsche-Manager hat sich verdoppelt - neben Wolfgang Hatz ist nach dieser Razzia noch ein zweiter Zuffenhausener verhaftet worden. Wegen Fluchtgefahr:

Der Manager ist einer von drei Beschuldigten, gegen die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Stuttgart im Zusammenhang mit Porsche laufen. Verdächtigt werden auch Porsche-Entwicklungsvorstand Michael Steiner sowie ein ehemaliger Mitarbeiter der VW-Tochter. Den drei Beschuldigten werden Betrug an Kunden sowie strafbare Werbung vorgeworfen. Diesel-Autos mit hohen Abgaswerten seien fälschlicherweise als sauber angepriesen und verkauft worden.

Angeblich ist der Verhaftete Jörg Kerner - Leiter Motorenentwicklung.

Das ist schon lustig, dass ausgerechnet bei Porsche hart durchgegriffen wird, während in Wolfsburg als so tun als sei nichts passiert.

Michael Steiner hat erst vor zwei Jahren Wolfgang Hatz als Entwicklungsvorstand beerbt - damals war Dieselgate 6 Monate alt.

Vorstandschef Blume erklärte in dem Rundschreiben an die Belegschaft, Porsche entwickle und produziere selbst keine Diesel-Motoren und auch keine Diesel-Software.

Sorry, aber das kaufe ich dem Mann nicht ab. Die Hardware mag zugeliefert werden, aber dann stehen die Porsche-Ingenieure vor der großen Aufgabe, dem Diesel irgendwie Porsche-Gene anzudichten. Und das passiert werden aufwändiger Kalibrierungsarbeiten, bei denen dem Motor eine gewisse Porsche-typische Charakteristik einprogrammiert werden muss. Schlimm genug, dass inzwischen jeder weiss, dass das Auto ein umgebrandeter VW/Audi ist, dann sollte wenigstens beim Fahren ein kleiner Unterschied zu merken sein.

Ich hoffe Jack Ewing schreibt schon an einer Fortsetzung, man kommt ja kaum noch mit.

Dieselgate | Porsche | Hatz | Steiner | Gefängnis |


Donnerstag, 19. April 2018

Wir hatten diesen Monat noch gar keine Dieselgate Razzia im VW Konzern.


Mittwoch, 21. März 2018

Dieselgate Daily: Razzien bei VW und BMW.

Die bei VW ist von Anfang März, wurde aber jetzt erst bekannt:

Die Staatsanwaltschaft Braunschweig hat Anfang März, wie jetzt durch einen Bericht der Wirtschaftswoche bekannt wurde, 13 Büros der VW-Konzernzentrale in Wolfsburg durchsucht.

Dreht sich um das Wertpapierhandelsgesetz, man hatte im Nov. 2015 800.000 Autos gemeldet, deren CO2 Werte zu niedrig angegeben sein könnten - Risiko von zwei Milliarden Euro. Das wurde dann aber Wochen später in einer weiteren Meldung korrigiert - nur noch 36.000 Autos seien betroffen.

Die Staatsanwaltschaft Braunschweig geht nun dem Verdacht nach, diese zweite Mitteilung könnte falsch gewesen sein.

Alles nur heiße Luft wenn Ihr mich fragt, die Staatsanwaltschaft Braunschweig scheint in Niedersachsen gegenüber VW nur ein zahnloser Tiger zu sein - da passiert außer Getöse genau nichts.

Und bei BMW waren gestern 100 Beamte im Einsatz - und ich dachte schon die 18 Staatsanwälte bei Audi im Februar seien viel. Die Staatsanwaltschaft München I wurde aktiv - hat gestern Büros in München und Österreich durchsucht.

Es dreht sich immer noch um diese versehentlich falsch programmierten Steuerungen - nachdem das jetzt 1 Monat bekannt ist finden die bei einer Durchsuchung bestimmt ganz viel.

Nochmal Süddeutsche:

Nach Angaben der Staatsanwaltschaft hatte das Kraftfahrtbundesamt (KBA) wenige Tage vorher von Aussagen von BMW-Mitarbeitern bei einem KBA-Termin berichtet. Firmenvertreter hätten eingeräumt, in den Modellen 750xd und M550xd unzulässige Abschalteinrichtungen verbaut zu haben. Dabei hätten die BMW-Vertreter jedoch erklärt, es handle sich um ein Versehen.

Heute (!) ist bei BMW Bilanzpressekonferenz - diesen zeitlichen Zufall gab es vor einem Jahr bei Audi auch schon.

Zur Lösung der ganzen Diskussionen und Durchsuchungen bin ich nach wie vor der festen Überzeugung, dass die Hersteller ihren Quellcode gegenüber dem Gesetzgeber offenlegen müssen. Denn dann klären sich alle Fragen bezüglich einer eventuellen Prüfstandserkennung und einem angeblich versehentlichen Einsatz.

Dieselgate | Diesel | BMWM550d | BMW750d | Staatsanwaltschaft | Durchsuchung | Razzia | München | Braunschweig |


Sonntag, 25. Februar 2018

Eine Dieselgate-Razzia nach der anderen.

Wenn es bei VW eine Razzia gibt, dann guckt man immer erst, ob es eine veraltete Meldung ist. Aber es sind jedesmal neue Razzien. Wie jetzt aktuell im VW Gästehaus Rothehof (Achtung, Link zur Bild), offensichtlich auf der Suche nach Axel Eiser - Chefentwickler Antrieb.

Vor 25 Jahren war das Gästehaus schon einmal in brisante Vorgänge verwickelt, damals ging es um Ingnacio Lopez - wer erinnert sich?

Insgesamt halte ich die Durchsuchungen für eine Farce - wie schon vor wenigen Tagen geschrieben: was wollen die jetzt noch finden? Alle Beteiligten sind doch seit Jahren bis in die Haarspitzen alarmiert.

Dieselgate | Volkswagen | Razzia | Rothehof |


Donnerstag, 22. Februar 2018

Staatsanwaltschaft durchsucht Audi AG - schon wieder.

Die Staatsanwaltschaft fällt mal wieder bei Audi ein. Was glauben die eigentlich noch zu finden, wenn sie alle 2 Wochen eine Hausdurchsuchung machen?

Die Ex-Vorstände Stefan Knirsch und Ulrich Hackenberg sind doch seit Jahren gewarnt, warum also die Mühe?

Wenn ich mich nicht verzählt habe, dann ist das schon die 4. Diesel-Razzia bei Audi.

Übrigens: fragt Andreas Weiland besser nicht nach Ulrich Hackenberg - das war beim 24h-Rennen 2007 - letzte Runde, Platz 1 mit 15 Minuten Vorsprung.

Razzia | Audi | Knirsch | Hackenberg |


Mittwoch, 07. Februar 2018

Audi bekommt schon wieder Besuch von der Staatsanwaltschaft.

Die Staatsanwaltschaft München II durchsucht seit dem [Dienstag] Morgen die Ingolstädter Zentrale der Volkswagen-Tochter Audi und das Audi-Werk in Neckarsulm. Im Einsatz seien insgesamt 18 Staatsanwälte sowie Beamte der Landeskriminalämter Bayern und Baden-Württemberg.

18 (!) Staatsanwälte - das klingt fast wie alle.

Dieselgate | Audi | Ingolstadt | Neckarsulm | Staatsanwaltschaft |


Mittwoch, 31. Januar 2018

Dieselgate Daily: Heute gab es Besuch von der Staatsanwaltschaft bei Audi und Bosch Mitarbeitern - unabhängig voneinander.


Freitag, 17. November 2017

Was haben Volkert, Hartz und Osterloh gemeinsam?

Enge Beziehungen zur Staatsanwaltschaft Braunschweig.


Donnerstag, 13. Juli 2017

Dieselgate - Daimlergate?

Die Staatsanwaltschaft Stuttgart ist aktiv und verdächtigt offen den Einbau von Abschalteinrichtungen. Hängt mit der Razzia im Mai zusammen.

Was ich nicht verstehe: warum lassen die sich nicht den Source Code der Motorsteuerung im Klartext aushändigen? Dann sieht man doch direkt, ob so etwas einprogrammiert ist oder nicht. Also relativ direkt, man muss sich da immer noch durchwühlen. Aber längst nicht so aufwendig wie z.B. dieser Reverse Engineering Ansatz.

Dieselgate | Daimler | Stuttgart | Staatsanwaltschaft |


Dienstag, 23. Mai 2017

Schon wieder eine Dieselgate-Razzia.

Diesmal bei Daimler.

Dieselgate | Razzia | Daimler |


Donnerstag, 16. März 2017

´Dieselthematik´ mit voller Wucht in Ingolstadt eingeschlagen.

Da haben sich einige Kreative lange Zeit die Köpfe zerbrochen, wie man den größten Betrug im Automobilbau Made in Germany mit einem harmlosen Wort verniedlichen kann: Dieselthematik.

Die Staatsanwaltschaften der Länder Bayern, Baden-Württemberg und Niedersachsen lässt das kalt - sie hatten ganz andere Probleme: der Anfangsverdacht gegen Audi musste so wasserdicht sein, dass man sich mit maximalem Drehmoment zu den Köpfen von Clean Diesel der Volksverarsche durcharbeiten kann.

Und ausgerechnet Volkswagen selber hat den Startschuss gegegeben, als man sich zu den detaillierten Anschuldigungen in Amerika bekannt hat - in der Hoffnung damit die Sache vom Tisch zu bekommen.

Man kann die Dicke der Hälse der Staatsanwälte grob einschätzen, wenn bei breit angelegten Hausdurchsuchungen gestern sogar die VW’sche Anwaltskanzlei auf links gedreht wird. Oder selbst vor der zeitgleich stattfindenden Audi Jahrespressekonferenz keine Rücksicht genommen wird.

Innerhalb der aktuellen Berichterstattung gab es auch eine Theorie, warum die Abschaltung ausgerechnet als Akustikfunktion bezeichnet wurde:

Um die Rolle Audis im Dieselskandal zu verstehen, muss man sehen, welche Bedeutung Audi im großen VW-Konzern hat. (..) .. die Ingolstädter Ingenieure haben seit jeher wichtige Entwicklungsaufgaben im Konzern. (..) 1999 entwickelten sie eine Software, die das laute Klopfen von Dieselmotoren beim Starten unterdrücken sollte. Wie sich später herausstellte, ließen sich mit diesem zunächst ganz legalen Programm auch Abgasmessungen manipulieren. Eine Schummel-Software, die unter dem beschönigend-harmlosen Begriff “Akustikfunktion” geführt wurde?

Und das Nachfüllen von AdBlue sollte auf keinen Fall den Kunden aufgenötigt werden - die feine Audikundschaft könnte sich ja die Finger schmutzig machen. Bei den langen Inspektionsintervallen hätte das große AdBlue Tanks bedeutet, für die kein Platz war, denn der Kofferraum sollte natürlich auch üppig ausfallen. Also kleiner Tank und die Akustikfunktion sorgt für die nötige Sparsamkeit. Und weil das Nachfüllen ja jetzt Aufgabe der Werkstätten war, brauchte der Tank noch nicht einmal gut erreichbar verbaut werden: win-win-win.

Dieselgate | Akustikfunktion |


Freitag, 16. November 2012

Save The Biggesee.

Gestern ging’s zum Thema Nürburgring drunter und drüber, das passiert immer, wenn man die Formel 1 in’s Spiel bringt. Das hat man bei der NAG inzwischen auch gelernt und setzt es jetzt wohl nach Belieben taktisch ein, so war z.B. gestern in der FAZ plakativ zu lesen:

“Nürburgring-Affäre: Schock am Ring.”

kombiniert mit:

“Nun droht der Rennstrecke das endgültige Aus.”

Das sind natürlich tolle Reisser, doch wo kommen sie her? Die Erklärung liefert der Artikel gleich mit:

“In einem der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vorliegenden Brief …”

Na wie der da wohl hingekommen ist?

Neben dem Formel–1-Rennen 2013 seien auch die Großveranstaltungen „Rock am Ring“ und das 24-Stunden-Rennen des ADAC gefährdet, sagte ein Sprecher der NAG.

Dieser Sprecher ist doch Steinkühler? Na war ja klar. Und warum? Kann es mir so erklären, daß man gemerkt hat wie leicht die Insolvenzverwalter in die Defensive zu drängen sind und haben für den finalen goldenen Handschlag mal ein paar Pfunde auf den Tisch geknallt. Hat ja gut funktioniert. Sogar Mr E wurde dadurch gezwungen sich zu räuspern und ein Vettel-Statement hilft noch einmal alles durch den Kommunikations-Mixer zu jagen.

Gestern war aber noch ein anderes denkwürdiges Ereignis: in Attendorn gab’s großen Bahnhof für den Heilsbringer Kai Richter, der mit viel Tamtam und Bürgermeister-Umgarnung ein neues Was-auch-immer vorstellte, das wahlweise unter dem Begriff Projekt, Resort oder Anlage den Bürgern schmackhaft gemacht wurde. Schön garniert mit “Sensibilität” und “Superior”. Die haben dann auch artig geklatscht, als er für “seine Gruppe” - ein mittelständisches Familienunternehmen - die Bühne erklommen hat.

Ich war zwar selber nicht vor Ort, aber mir ist ausführlich Info zugetragen worden. So sah das da aus:

Er hat dann mit blumigen Worten seine Erfolge am Nürburgring verkauft - und eine ganz besondere Sicht auf die aktuelle Lage: “… auch wenn das Gesamtprojekt - insbesondere durch die Formel 1 - derzeit nicht erfolgreich erscheint.”

So ein Zufall aber auch, daß die Zeitungen grade voll damit sind.

Im Vergleich zu seinem missglückten Aufschlag vor 1,5 Jahren hat er diesmal Jörg Lindner statt Edzard Andres Plath mitgebracht, d.h. die beiden Nürburgring-Betreiber haben grade nichts besseres zu tun, als am Biggesee auf Verkaufstour zu gehen.

Gebaut werden soll da wohl in großem Stil und zu dem schon gekauften Grundstück will Herr Mediinvest anscheinend noch eins dazukaufen. Er schwärmt im besten NAG Vokabular von Destination und erneuerbaren Energien, von Superiorhäusern und Zelten mit Bett, aber auch von Seegastronomie, Kinderbetreuung und Klettergarten.

Für Eifler wäre die Veranstaltung einem 6-Jahres Zeitsprung in die Vergangenheit gleichgekommen, die Rede ist von 88 Ferienhäusern, 18+30 Appartments, 50 Bungalows, Hotel mit Schwimmbad, Konferenzzentrum, Strandbad und Hastenichtgesehen.

Natürlich in Kombination mit neuen Arbeitsplätzen und vielen Aufträgen für heimische Zulieferer. Der Bürgermeister von Attendorn - Wolfgang Hilleke - hatte ein langes Gespräch mit dem Bürgermeister der VG Adenau und der habe “begeistert erzählt” (kein Witz!), daß die ganze Region von dem Projekt Nürburgring profitiert, belegt das mit gestiegenen Übernachtungszahlen und 2.500 abhängigen Arbeitsplätzen.

Interessante Sicht der Dinge Herr Verbandsgemeindebürgermeister!

Da hätte er wohl besser mal den Bürgermeister von Nürburg angerufen, der hätte ihm aber was anderes erzählt. Aber vielleicht passt das ja nicht so gut in’s Konzept.

Kai Richter meinte zum Nürburgring, daß damals der Hendrig Hering auf ihn (KR) zugegangen sei, weil sein Betrieb der einzige Bestandteil war, der funktionierte. Er habe dann Jörg Lindner überredet, Komm, laß uns das wagen! Und jetzt würden sie das Unternehmen erfolgreicher denn je führen: Umsatz verdreifacht, Ertrag vervierfacht.

Die Insolvenz wird banalisiert, als sei sie vom Himmel gefallen, Jörg Lindner erklärt das mit der EU, dadurch sei man “über ein europäisches Verfahren in die Insolvenz geraten. ”

Kai Richter meinte auch, man habe sich geeinigt (also gestern) und die Gespräche befriedet. Interessantes Timing.

Jörg Linder war in Fahrt und berichtet von einem ausverkauften Haus sowohl in den NAG Hotels, als auch im Dorint - und das, obwohl Schnee in der Eifel liegt und die Rennstrecken definitv nicht genutzt werden.

Obwohl es am Tag vorher auf der Nordschleife so aussah.

Die hatten die Bürger dann tatsächlich soweit, daß einer schon fragte, ob man als Anleger einsteigen kann. Ohje.

Manchen Leuten kann man nicht helfen, für die anderen hab ich ein paar weiterführende Links (nach Datum sortiert, Neueste oben):

(Kai Richter und Jörg Lindner, ungekrönte Betroffenheitsmeister.)

Für die, die es nicht kennen - so haben sie sich am Nürburgring vergangen verewigt. Beton und Stahl für die Dinge, die keiner braucht. Das hat inzwischen alles der Steuerzahler bezahlt und komischerweise wird es immer schnell evakuiert, wenn ich mal ein Foto machen will. Hier hab ich mal versucht, die offiziell genannten 330 Mio. aufzuteilen - rückt ja keiner genau mit der Sprache raus.

Kaum noch zu erahnen, aber am Ring war es mal urig und gemütlich - so wie man es sich vorstellt für eine über 80 Jahre gewachsene traditionelle Sportstätte von Weltruhm. Bis auf einmal Visionen, Investoren und Destination-Prediger ihren Zerstörungsfeldzug angetreten haben, der im 85.Geburtstag des Nürburgrings in die Insolvenz geführt hat. Und damit die akute Gefahr begründet, daß das Volkseigentum Nürburgring zusammen mit der Nordschleife einem privaten Besitzer bei der “Verwertung” in die Hände fällt.

Es gab übrigens auch in Adenau solche Informationsveranstaltungen, auch der hiesigen Bevölkerung wurde damals viel versprochen - die aktuelle Realität könnte grausamer für den Ring und die Region nicht sein.

Save The Biggesee :/

UPDATE:


Freitag, 27. Juli 2012

Die Sueddeutsche bleibt am Ball ...

… ... und lässt Kurt Beck nicht so leicht vom Haken.

Von heute:

Revolte gegen König Kurt

Wie ich hier auch schon gesagt habe:

Die Zukunft der Nordschleife ist umgekehrt proportional zu Kurt Beck’s politischer Karriere.

Was hat der Mann mit seinem Gefolgsleuten für einen Schaden angerichtet rund um Nürburg.

Kai Richter wird auch zitiert und fühlt sich unfair behandelt, hoffentlich bekommt er bald seinen Prozess.

UPDATE:

Die FAZ hat auch was zum Thema:

SPD in Rheinland-Pfalz, Im Blutrausch der Rücktrittsforderung

“(..) wird in der SPD-Führung jedoch gespannt abgewartet, wie Beck dieses auch ihn persönlich treffende Misstrauensvotum von 31 Prozent verkraftet und ob die bis jetzt geschlossen schweigende Partei weiter still hält.”

Ich fürchte die wachen erst auf, wenn sie unten aufschlagen.

UPDATE:

… und die Rhein-Zeitung:

Ring-Pleite: Becks SPD stürzt ab

UPDATE:

Allgemeine Zeitung / Markus Lachmann:

“Ob Beck das Nürburgring-Fiasko politisch überlebt, steht noch nicht fest. Mittlerweile wird überregional in Medien über die Pleite am Ring berichtet - Tenor: Die Landesregierung habe schon 2010, als sie das „Rettungskonzept“ für den Nürburgring strickte, gewusst, was auf sie zukommt. Gut für Beck und die SPD: Bis zur Wahl sind es noch knapp vier Jahre. Man hofft vermutlich auf die Vergesslichkeit des Wählers. Dennoch: Das Drama am Nürburgring ist ein Mehrakter. Als nächstes steht wohl ein Prozess gegen frühere Verantwortliche an. Vorwurf: Untreue im Zusammenhang mit der Ring-Finanzierung. Und es dürfte nur eine Frage der Zeit sein, bis die CDU den nächsten Untersuchungsausschuss zum Nürburgring einrichtet. Aber das steht momentan nicht auf der Tagesordnung. Noch nicht.”

Daß die da lapidar von “einpreisen” reden wie bei einem Börsenkurs, das kann einen schon wütend machen. Hoffentlich kommt der Prozess bald! Und gründlich!

UPDATE:

Kommt ja immer mehr, Badische Zeitung:

Insolvenz des Nürburgrings: König mit Problemring.

UPDATE:

Kommentar von Dietmar Brück / Rhein-Zeitung:

“Doch wer übernimmt jetzt die politische Verantwortung für den ganzen Schlamassel? Niemand, weil die potenziellen Nachfolger Becks noch nicht aus der Deckung wollen? Oder geht der Ministerpräsident noch einmal in sich und überlegt, ob ein klarer Schnitt nicht etwas Befreiendes für die rheinland-pfälzische SPD haben könnte? Sagen wird ihm das niemand. Darüber nachdenken werden viele.”


Freitag, 13. Juli 2012

Nur leicht verspätet, die 2010er CST Bilanz.

Das wir das noch erleben dürfen: die offenlegungspflichtige CST GmbH hat ihre 2010er Bilanz veröffentlicht.

CST ist die Ringcard-Firma und heißt ausgeschrieben “Cash Settlement & Ticketing GmbH”. Die haben auch eine Homepage: www.cst-nuerburgring.de, die gibt aber nicht viel her. Nur die 2 (?) Geschäftsführer Kai Richter (den kennen wir ja zu Genüge) und Gerd Weisel, das ist der Beamte aus Mainz, der auch GF der Nürburgring GmbH ist.

Und die Ringcard ist das “bargeldlose Zahlungssystem”, das am Ring kein Mensch braucht. Zu der Firma sagt auch der Landesrechnungshof in seinem 2011er Report, daß sie überflüssig ist.

Die Staatsanwaltschaft hat die CST auch im Visier und Walter Kafitz ist deswegen fristlos gekündigt worden.

Die Bilanz ist knallrot, aber daran scheint sich niemand zu stören. Denn die Grünen Männchen sind am Ring immer noch im Einsatz.

Im Bundesanzeiger kann man das nachlesen:

  • Gezeichnetes Kapital: 25.000 Euro
  • Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 4.087.668,40 Euro.

Ein paar Sachen haben mich stutzig gemacht:

  • die Sachanlagen sind von ca. 7,3 Mio. in einem Jahr auf 3,5 Mio. gesunken. Sieht für mich aus wie eine stramme Wertevernichtung.

  • Mit Wirkung zum 01. Januar 2011 wurde der Geschäftsbetrieb an die Nürburgring Automotive GmbH, Nürburg, verpachtet.” Das wäre dann der nächste Vertrag, den wir nicht kennen.

  • Gesellschafter der Cash Settlement & Ticketing GmbH mit jeweils 50 % sind die Nürburgring GmbH, Nürburg, sowie die MI Beteiligungs- und Verwaltungs- GmbH, Düsseldorf. Man ahnt es schon, GF ist Kai Richter. Auch hier bilanzielle Überschuldung (31k) und Rangrücktritt. Und quasi an sich selber verpachtet.

  • Kai Richter sei bis 16.Dez.2011 GF gewesen, Gerd Weisel ab 13.Dez.2010.

Wieder mal ein schönes Beispiel von “Ihre Steuergelder bei der Arbeit.”

Falls jemand mit mehr Sachkenntnis erhellende Erkenntnisse für mich hat - immer gerne :) Von der sich verschanzenden Landesregierung brauchen wir ja keine ehrlichen Informationen erwarten, was sie mit unseren Steuergeldern anstellen.

UPDATE:

Hier auch die Erklärung, warum das Anlagevermögen so geschrumpft ist:

“Ein Teil des Anlagevermögens in Höhe von TEUR 3.243 (Restbuchwert zum Zeitpunkt des Verkaufs) wurde an die Nürburgring GmbH veräußert.”

Wieso kauft die Landesgesellschaft für 3,2 Mio Euro “Kassenanlagen”? Um es dann wieder an eine private Firma zu verpachten?

(Danke Jörg!)


Freitag, 12. August 2011

Übrig Ns vom Freitag.
  • Zum Thema OLG Koblenz: “… dass die Präsidentenstelle des OLG Koblenz in den nächsten Wochen wieder besetzt werden soll und so die bei diesem Gericht anhängigen Verfahren in gesicherter Art und Weise wieder durchgeführt werden können.” Wie jetzt, werden sie das im Moment nicht?

  • Der Bilster Berg kommt in Schwung und freut sich insgeheim bestimmt über die maNAGer, die nur den Melkesel im Kunden sehen. Sogar Walter Röhrl kommt in’s Schwärmen: “unglaublich nahe am Nürburgring, evtl . sogar überlegen” (gemeint natürlich, wenn Herr Röhrl von “Nürburgring” spricht: die Nordschleife). Soll im Sommer 2012 in Betrieb gehen, die Genehmigung wurde jetzt erteilt. Von 34 Mio. Kosten ist die Rede. Da darf man garnicht drüber nachdenken, daß man für die beton°ruine 10 Rennstrecken bekommen hätte.

Hier gibt’s ein schönes Video und auch noch einen Link.


Mittwoch, 06. Juli 2011

Die aktuelle Wirtschaftswoche gleich 2x mit Nürburgring.

Einmal zur ring°razzia letzten Dienstag und einmal zum 24h-Rennen - beide Artikel aus dem Netz auch in der aktuellen Printausgabe:

Hatte ich ja schon hier und hier erwähnt.


Sonntag, 03. Juli 2011

Hausdurchsuchungen - Klagen - Prozesse - Ermittlungen - Staatsanwaltschaft - Untreue - Korruption.

Eigentlich müßten nur 1 Woche nach dem 24h-Rennen die Sportnachrichten den Nürburgring prägen, aber leider füllen sich die Schlagzeilen mit Vokabular aus dem kriminellen Umfeld.

Wirtschaftswoche: Rennstrecken-Skandal, Staatsanwälte schlagen am Nürburgring zu.

SWR: Durchsuchungen wegen Nürburgring-Affäre.

Rhein-Zeitung: Razzia beim Nürburgring-Pächter.

Walter Kafitz klagt - und verliert.

Und Peter Meyer hat die Nase voll von den Pächtern:

“Das kapieren die Herren der Nürburgring Automotive GmbH nicht, die für sich in Anspruch nehmen, alles besser zu können.

Ich blogge ja auch schonmal in Englisch, aber es ist garnicht so einfach die Vorgänge in der hohen Schlagzahl zu verfolgen. Geschweige denn zu dokumentieren, weil mir persönlich ja die Möglichkeit genommen wurde interaktive Inhalte, bei denen alle mitmachen können, anzubieten:

”.. verboten zu verbreiten oder verbreiten zu lassen ..”.

Morgen erscheint die neue Wirtschaftswoche, die die Themen nochmal im Heft bringen wird:

S.12 Interview: Warum ADAC-Präsident Peter Meyer fest mit der Pkw-Maut rechnet

S.68 Nürburgring: Die Ermittlungen der Staatsanwälte gehen auf die Zielgerade

Wird noch eine Weile dauern, bis wieder sportliche Nachrichten den Ring beherschen. Eine gute Gelegenheit sich an die zu erinnern, die dem Ring den Schlamassel eingebrockt haben: los ging es am 6.Mai 2004, als Wirtschaftsminister Hans-Artur Bauckhage, Hauptgeschäftsführer Walter Kafitz, Landrat Jürgen Pföhler und Ministerpräsident Kurt Beck stolz die Erlebnisregion vorgestellt haben. Die trotz aller Kritik massiv durchgeboxt und im Aufsichtsrat der Nürburgring GmbH am 19.Nov.2007 final genehmigt wurde.

Siehe auch chronik.20832.com.

Strafrechtlich zur Verantwortung gezogen wurde von den Verantwortlichen niemand. Ein Rücktritt (Ingolf Deubel als Finanzminister) und eine Kündigung (Walter Kafitz als Geschäftsführer Nürburgring GmbH) - das war’s.


Dienstag, 28. Juni 2011

Wieder im Programm: ring°razzia.

Heute ist der Ring wieder heftig in den Schlagzeilen, Staatsanwaltschaft Koblenz sei dank. Mit 16 Ermittlern sind die heute morgen ausgerückt und haben Wohnungen und Geschäftsräume auf links gedreht. Zumindest liest sich das so in deren PM und den Zeitungen, die das ziemlich 1:1 übernommen haben.

Ich hatte dabei vor allem eins: ein Déjà Vu. Denn ziemlich genau vor einem Jahr gab es schonmal so einen Trara mit Hausdurchsuchungen und der passenden Pressemitteilung dazu. Man darf auch nicht vergessen, daß es die Staatsanwaltschaft Koblenz war, die Wilhelm Hahne besucht hat um rauszufinden, was er so alles auf seinem Computer hat.

Diesmal geht es um die CST, also die Firma, die uns mit der ring°card geißelt.

Aber auch die wurde von der Staatsanwaltschaft schon durchleuchtet. Ergebnis: keine Anhaltspunkte für ein strafbares Verhalten.

Das war aber auch noch nicht alles heute, daher hier mal, was mir so alles aufgefallen ist:

  • Walter Kafitz hat die Nürburgring GmbH verklagt, weil die ihn fristlos gekündigt haben. Er hätte gern sein Gehalt weiter bekommen. Das Landgericht Koblenz hat aber heute entschieden, daß die Kündigung rechtens war.

  • Bei der Sache mit der CST ist neben den üblichen Verdächtigen auch Hans-Joachim Koch zum ersten Mal ein Thema. Bei der Wirtschaftswoche ist das heute im Netz der Titel, Stichwort: “Wirtschaftskriminalität”.

  • Zu den seit 1 Jahr dauernden Ermittlungen gab es heute auch ein Statement:

In dem Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Untreue gegen den früheren Finanzminister des Landes Rheinland-Pfalz u.a. sind die einzelnen Sachverhalte weitgehend geklärt und die Ermittlungen kurz vor dem Abschluss. (..) Voraussichtlich wird gegen mehrere Beteiligte Anklage zu erheben sein.”

Es kommt also wieder Bewegung rein, aber mein Glaube an den Rechtsstaat ist viel zu sehr erschüttert, als daß ich mich jetzt darüber freuen könnte. Wenn die ersten Leute inhaftiert werden, sieht das schon wieder anders aus.


Samstag, 29. Januar 2011

Wir bezahlen unsere Mitarbeiter fair und anständig.Als der Nürburgring mit Beton zugeklotzt wurde, mußte mehrmals der Zoll auftreten, es gab sogar schonmal eine große Razzia. Eigentlich eine irrwitzige Vorstellung, daß bei einem steuerfinanzierten Projekt der Regierung so Begriffe wie Schwarzarbeit und Lohndumping fallen.

Daran mußte ich grade denken, als ganz aktuell heute Jörg Lindner Vorwürfe in ähnlicher Richtung weit von sich weist.
Dienstag, 24. August 2010

Horst von Saurma wittert ein gutes Geschäftsmodell: der kalkulierende Kritiker.Horst von Saurma - der die sport auto als Chefredakteur verantwortet - meldet sich per Editorial zum Thema Erlebnispark zu Wort:

Sich hinterher aufzuregen ist destruktiv - für viele allerdings lohnend.

Darin meint er: Viele von denen, die erst abwarten, um sich in Kenntnis der vollendeten Tatsachen kalkuliert auf die Seite der Kritiker zu stellen, verbinden damit sogar ein gutes Gschäftsmodell. (..) Es wird gewettert und geschimpft. Ganze Romane werden verfasst, um die vermuteten Machenschaften in der Eifel an den Pranger zu stellen. Waren all die Kritiker auch schon da, als das ´Ring´-Projekt in der Planungsphase seinen Anfang nahm?

Wenn man sich im Mikrokosmos der sport auto bewegt, dann gab es tatsächlich keine Kritik. Im Gegenteil, man hat dankbar zur Eröffnung Juli 2009 einen lukrativen Sonderteil produziert und die Leistungen von Walter Kafitz hochachtungsvoll verehrt.

Außerhalb dieser künstlichen Alles-Toll-Welt gibt es Medien, die offensichtlich nicht im Wahrnehmungsfeld des Chefredakteurs liegen. Ich hab einfach mal ein paar Artikel ausgesucht, die weder motor-kritik, Rhein-Zeitung oder Eifelzeitung sind. Und auch ein paar sport auto Ring-Artikel zeitlich einsortiert.

15.März 2007, Bürgerinitiative Nürburg e.V., Offener Brief an Kurt Beck

22.Mai 2007, DER SPIEGEL, Luftschlösser am Nürburgring

30.Sep.2007, Bund der Steuerzahler, Schwarzbuch 2007, Steuerverschwendung Nürburgring

8.Nov.2007, DER SPIEGEL, Disneyland an der Nordschleife

9.Okt.2008, Bund der Steuerzahler, Schwarzbuch 2008, Steuerverschwendung Erlebnisregion

12.Feb.2009, STERN, Nürburgring: Rheinland-Pfalz versenkt Steuermillionen

13.Feb.2009, sport auto, Nürburgring-Ausbau: Neue Arbeitsplätze für die Eifel-Region (Der Ausbau des Nürburgrings zu einem ganzjährigen Freizeit- und Businesszentrum bringt in der Eifelregion auch 400 neue Arbeitsplätze, die ab dem 7. März 2009 ausgeschrieben werden.)

3.März 2009, DIE WELT, SPD auf riskanter Investorenjagd am Nürburgring

8.März 2009, SPIEGEL ONLINE, Nürburgring nimmt dubiose Finanztransaktionen vor

4.Juni 2009, SPEEDWEEK, Nürburgring ohne Bank?

18.Juni 2009, STERN, Mit Vollgas gegen die Pressefreiheit.

23.Juni 2009, sport auto, Projekt Nürburgring 2009: Die Rennstrecke wird zum Erlebnisareal (Bestandssicherung am Nürburgring: 2009 wird die Traditionsrennstrecke um ein ambitioniertes Freizeit- und Businesszentrum erweitert.)

1.Juli 2009, NDR Fernsehen, Schikane-Razzia bei einem kritischen Journalisten

7.Juli 2009, STERN, Finanzminister Deubel stürzt über Nürburgring-Affäre

9.Juli 2009, FAZ, Erlebnispark am Nürburgring Crash in der Grünen Hölle

9.Juli 2009, FINANCIAL TIMES, Zoff am Nürburgring

9.Juli 2009, SÜDDEUTSCHE ZEITUNG, Projekt Nürburgring Illusionen statt Millionen

10.Juli 2009, DER SPIEGEL, Nürburgring-Debakel blamiert Kurt Beck

Juli 2009, sport auto / Heft 07/2009, Topthema im Heft: Nürburgring-Spezial (Business, Sport und Spaß sind das neue Gesicht des Nürburgring. Zusätzlich gibt es ein Interview mit Nürburgring-Geschäftsführer Walter Kafitz über Tradition und Zukunft.)

(Danke für die vielen sport auto Leser, die mich angeschrieben haben zu dem Thema!)
Donnerstag, 22. Juli 2010

Happy Birthday ´Nürburgring 2009´!Ein Jubiläum eignet sich immer gut das Vergangene mit etwas Distanz Revue passieren zu lassen.

Anläßlich des 1-Jährigen von ´Nürburgring 2009´ hier noch einmal der Eröffnungsfilm:



Dafür, daß nur vier Wochen vorher die illegale Razzia bei Wilhelm Hahne durchgezogen wurde und in der Eröffnungswoche Montags die gefälschten Schecks aufgeflogen und Dienstags der Finanzminister zurückgetreten ist, sind die Akteure mit ziemlich viel Spaß im Einsatz.


Neue renn.tv Einträge:
Gesamten Blog komplett anzeigen (Überschriften)

Studie AG Japan Mercedes Hartmann Hotel am Tiergarten - Café und Restaurant direkt am Nürburgring Wochenspiegel Live - Die Onlineausgabe Ihres Anzeigenblatts
Fahrzeugbeschriftungen Teil und Vollverklebung. Folieren statt Lackieren. Glastec Racing Tearoffs Reifen Schlag Nürburgring - Rennreifen am Ring Freiberger Sicherheitssysteme, Köln-Sülz
Das Buch zum Rennen 24 Stunden Nürburgring Save The Ring! 20832 sucht Sponsor-Partner 20832 sucht Sponsor-Partner