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Mittwoch, 23. Mai 2018

Remo Klinger - der DUH Anwalt - fasst den Stand der Dinge beim Abgasskandal zusammen.

Abschalteinrichtungen sind das, was Volkswagen verwendet hat, und Abschalteinrichtungen sind auch diejenigen Einrichtungen, die bei Daimler, Opel und Co. verwendet werden. Denn wenn ich einen Motor absichtlich so baue, dass er bei Durchschnittstemperaturen in Deutschland keine ausreichende Emissionsminderung mehr hat, dann ist das eben von vornherein darauf angelegt gewesen, dass man die Grenzwerte nicht einhält. (..)

Und wenn die Bundesumweltministerin - sie ist ja jetzt nicht gerade in der Opposition - nur eben fordert, dass die Automobilindustrie das doch jetzt endlich machen müsste, dann muss man sich schon wundern. Da kann sie sich auch in die Wüste stellen und nach Dauerregen rufen - das würde nicht passieren. Warum sollte die Automobilindustrie denn Milliarden ausgeben für Fahrzeuge, die sie schon längst verkauft hat, und das auch noch freiwillig. Freiwillig wird sich daran nichts ändern, da muss man rechtlich eingreifen - das kann man auch tun, nur das tut man einfach nicht aus Schutzgründen gegenüber der Industrie, und die Kanzlerin hat das ja vorgestern im Deutschen Bundestag sogar noch offiziell verteidigt.

War am Freitag als Interview beim DLF mit dem Titel: Die Bundesregierung tut so, als wenn sie was tun würde.

Dieselgate | Umwelthilfe | Klinger |


Montag, 30. April 2018

Auftragsgutachten mit positivem Ergebnis zur Dieselnachrüstung unter Verschluss gehalten.

Die Regierung hat ein Gutachten zurückgehalten, das eine Nachrüstung mit SCR-Kat befürwortet (Link zum Gutachten am Ende des Artikels.)

Kein guter Start für den neuen Verkehrsminister Andreas Scheuer.

Die Arbeit wurde von Prof. Georg Wachtmeister erstellt - er bzw. sein Institut sind schon länger am Thema dran.

Dieselgate | Wachtmeister | Nachrüstung | Scheuer |


Dienstag, 27. Februar 2018

Diesel droht Stadtausschluss - Gericht ebnet freie Fahrt für Fahrverbote.

Nicht dass der Diesel noch um einen letzten Sargnagel gebettelt hätte, aber heute hat die Umwelthilfe vor Gericht gegen die Städte Düsseldorf und Stuttgart gewonnen und Fahrverbote wurden als generell zulässig eingestuft.

TDI, Mike Frison / renn.tv

Schade, dass es keinen einfachen Weg gibt NOx zu messen. Stellt Euch mal vor, Euer Auto hätte viermal soviel Leistung als in den Papieren angegeben. Es würde sofort eingezogen und stillgelegt und der Halter vermutlich auch stillgelegt. Oder Geräuschemissionen - was hatte ich da schon Diskussionen wegen zu lautem Motorradauspuff. Der Halter haftet für alles, was nicht in den Papieren eingetragen ist. Gilt bei Emissionen doch auch - nur kann sie keiner richtig messen. Könnte man sie messen, hätte man das Auto gleich nach der ersten Fahrt beim Händler wieder auf den Hof gestellt, wenn da etwas nicht stimmt.

Es gibt jetzt eine kleine Firma in England, die diese Lücke füllen möchte: als unabhängiger Dienstleister Abgasmessungen auf der Straße durchzuführen. Das wäre doch mal interessant, wenn man das eigene Auto nachmessen könnte. So wie das Tom de Castella hier bei der BBC gemacht hat.

Von daher halte ich es auch für unsinnig Diesel nach Euronormen vom Stadtverkehr auszuschließen - wir wissen ja inzwischen, dass die Angaben nicht das Papier wert sind, auf dem sie stehen. Es sollten Nachmessungen möglich sein, so wie man das analog zu dem Vergleich oben für Leistung und Geräusch auch machen kann. Denn dann ergeben sich pfiffige Varianten den Diesel auf NOx zu optimieren, um weiterhin die Städte befahren zu dürfen. Kennfeldoptimierung für Stadtverkehr zum Beispiel oder gleich die SCR / AdBlue Nachrüstung. Diese Werte sollten auch absolute Grenzwerte sein, damit es Anreize gibt, kleine Fahrzeuge zu fahren.

In dem oben verlinkten Artikel ist mir noch eine Formulierung aufgefallen:

Die Entscheidung hat Signalwirkung für viele andere Städte, deren Luft zu stark mit Stickoxiden belastet ist. Konkret betroffen wären Dieselfahrzeuge, die nur die Abgasnorm Euro 5 oder schlechter erfüllen, sowie Benziner mit Euro 2 oder schlechter. Diesel mit der Abgasnorm Euro 6 und Benziner mit Euro 3 oder besser dürften weiterhin uneingeschränkt in allen deutschen Innenstädten fahren.

Das erinnert mich an die Diskussion, als die Umweltzonen kamen und alle eine grüne Plakette brauchten. Jetzt haben wir die grüne Plakette, dürfen aber eventuell trotzdem nicht rein. Weil sich die Zeiten ändern und mithilfe neuer Technologie neue Buhmänner gefunden werden - wie aktuell NOx.

Es gibt aber eine Antriebsart, die oben nicht erwähnt ist, der aber all diese Diskussionen herzlich egal sind, denn sie fahren immer emissionsfrei durch die Städte: Ihr ahnt es schon, Elektro.

Fahrverbote | Bundesverwaltungsgericht | Diesel | Dieselgate | Umwelthilfe | EmissionsAnalytics |


Donnerstag, 22. Februar 2018

Umweltbundesamt hält Stickstoffdioxid-Untersuchung zurück.

Genau die richtige Meldung für die Fahrverbotsverhandlung heute, denn in Leipzig steht quasi der Diesel vor Gericht:

Die Wissenschaftler kommen zu dem Ergebnis, dass auch sehr geringe NO2-Konzentrationen, wie in ländlichen Gebieten, gravierende gesundheitliche Folgen haben können – und zwar auch weit unterhalb des gültigen Jahresmittel-Grenzwertes von 40 µg / m³ Luft.

Von wann ist die Studie und warum wurde sie bisher unter Verschluss gehalten?

Die Studie wurde bereits Ende Mai 2017 fertig gestellt - bisher aber nicht veröffentlicht. Auf Nachfrage erklärte ein Sprecher des Umweltbundesamtes, dass es noch keinen Termin für die öffentliche Vorstellung der Studie gebe.

Achso, deswegen. Ich hatte schon Befürchtungen, man wolle wieder die Kumpels von der Autoindustrie schützen.

Dieselgate | Umweltbundesamt | Stickstockdioxid |


Dienstag, 05. Dezember 2017

DUH klagt Unterlagen frei vom Verkehrsministerium.

Bundesverkehrsministerium weigert sich der DUH Einsicht in Unterlagen zu geben - Verwaltungsgericht Berlin gibt DUH Recht.

An der Brisanz gibt es wohl kein Zweifel - warum würden sie sich sonst so zieren?

Das Verwaltungsgericht Berlin gab unter Vorsitz der Gerichtspräsidentin der DUH recht - DUH-Geschäftsführer Jürgen Resch fordert den kommissarischen Bundesverkehrsminister Christian Schmidt dazu auf, die rechtswidrig zurückgehaltenen Unterlagen nun sofort zu übergeben. Das Bundesverkehrsministerium muss der Deutschen Umwelthilfe (DUH) Einsicht in die von ihr begehrten Dokumente aus den ersten turbulenten Monaten nach Aufdeckung des Diesel-Abgasskandals gewähren.

Wieso ist eigentlich die DUH die einzige Organisation, die Bewegung in die Sache bringt? Wo sind die ganzen anderen Umweltschutzorganisationen?

Einmal mehr zeigt sich, wie diese Bundesregierung einseitig Partei für die Autokonzerne und gegen Umwelt und Verbraucher ergreift und nichts unversucht lässt, der Öffentlichkeit gegenüber ihre konspirative Abstimmung mit den Autokonzernen zu verschleiern.

Kann man nicht widersprechen.

Dieselgate | Umwelthilfe | Verkehrsministerium | Verwaltungsgericht |


DUH hat Euro 6 BMW im Visier - Steuergerät entschlüsselt.

Eine ziemlich unglaubliche Geschichte, die uns die DUH da auftischt: BMW soll beim 320d tief in die Trickkiste gegriffen haben. Das Besondere dabei: es ist ein Euro 6 Auto und wurde erst auf den Markt gebracht, nachdem Volkswagen schon in Handschellen durch’s Dorf getrieben wurde.

Und noch eine Besonderheit: die Motorsteuerung ist keine Black Box mehr, sondern wurde von dem Tuner DS Motorsport (die hier?) entschlüsselt. Ergebnis:

In der Software erkannten sie einen Programmteil, der die Abgasrückführung ab einer Drehzahl von 2000 Umdrehungen reduziert und ab 3500 Umdrehungen ganz abschaltet.

Kommt nach dem Temperaturfenster jetzt das Drehzahlfenster?

Dieselgate | Umwelthilfe | BMW320d | DSMotorsport | BlackBox |


Sonntag, 05. November 2017

Akustikfunktion zwingt Audi zum A8 Diesel Rückruf.

Da schließt sich der Kreis, denn die Akustikfunktion, die dem EA189 die Abgasreinigung abschaltet, kam ursprünglich von Audi. Premium bedeutet bei Audi, dass der Diesel beim starten nicht nagelt, statt die Abgase zu reinigen - daher AKUSTIK-Funktion.

Stellt sich raus, dass beim Audi Flaggschiff - dem A8 - neue Rekorde gebrochen werden, damit die Akustik die empfindlichen Ohren der Premiumkunden nicht belästigt:

Prüfer des KBA haben (..) Emissionswerte von bis zu 2000 Milligramm pro Kilometer gemessen. Erlaubt sind 80 Milligramm.

Da fliegt dem Euro 6 Fahrzeug natürlich die KBA-Zulassung um die Ohren. Im VW Konzern interpretiert man so:

Audi hat den selbst festgestellten Sachverhalt dem Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) direkt und detailliert berichtet und ein Software-Update im Rahmen eins Rückrufes vorgeschlagen, das bereits vorbereitet wird. Auf dieser Grundlage hat das KBA einen Rückruf angeordnet.

Das liest sich im Spiegel leicht anders:

Das KBA hatte die Anordnung für den Rückruf bereits wegen einer Abschalteinrichtung in der Motorensoftware nach SPIEGEL-Informationen bereits am vergangene Freitag an Audi geschickt. Besonders verwundern dürfte die Beamten nun die Behauptung des VW-Konzerns, dass die ganze Aktion von Audi selber ausgegangen sei. Dabei waren es Messungen der Deutschen Umwelthilfe (DUH), die in diesem Sommer die Behörden erst dazu veranlasst hatten, genauer beim A8 hinzusehen.

Und besonders dreist:

Von dem Update sind in Europa 4.997 Fahrzeuge betroffen, davon 3.660 Autos in Deutschland im Produktionszeitraum September 2013 bis August 2017.

Dieselgate wurde schon am 18. September 2015 öffentlich - bei Audi hat man einfach 2 Jahre lang weiterproduziert, als wäre nichts passiert.

Bei Motoren mit AdBlue Einspritzung ist es relativ einfach die Wirksamkeit zu erhöhen: AdBlue in korrekten Mengen dosieren. Können die A8 Fahrer schonmal nach geeigneten Tankstellen Ausschau halten.

Die Befüllung scheint einfach zu sein, aber ich frage mich beim Nachfüllen aus einem Behältnis: wie kontrolliert man den Füllstand, ohne dass die Suppe überläuft?

UPDATE:

Zum dem Befüllen schickt mir ein Leser (Danke Mario!) diesen Link. Cleveres System von Stihl - simple und wirkungsvoll, kein Überlaufen. So müsste man das mit AdBlue auch machen.

Dieselgate | AudiA8 | Umwelthilfe | Akustikfunktion | Euro6 |


Donnerstag, 26. Oktober 2017

DUH hat Prozess gegen VW gewonnen.

VW hatte im März der Deutschen Umwelthilfe eine Einstweilige Verfügung aufgedrückt - das OLG Düsseldorf hat das Schnellurteil seines Landgerichts jetzt aufgehoben.

Die DUH hatte einen Euro 5 Golf Diesel vor und nach dem Softwareupdate im Straßenbetrieb gemessen.

NOx vorher: 964 mg/km
NOx nachher: 602 mg/km

Der Grenzwert liegt bei 180 mg/km

Die DUH meinte daraufhin, dass der Update weitestgehend unwirksam wäre - hat diese Aussage im März verboten bekommen - und hat jetzt ein OLG Urteil, nachdem sie es wieder darf.

Besonders krass:

In seinem Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verfügung vom 28.3.2017 hatte die Volkswagen-Anwaltskanzlei Freshfields ausgeführt, dass alleine die unter Laborbedingungen gemessenen Werte maßgeblich seien, während die Werte, die im realen Fahrbetrieb gemessen werden, "vollkommen unerheblich" seien.

Wieviel Schadstoffe das Auto auf der Straße ausstößt, sei vollkommen unerheblich! Wie schamlos und arrogant ist das denn?!

Das sieht auch das Gericht so und formuliert ziemlich deutlich:

"(...) unter Berücksichtigung des übergeordneten Ziels der Verordnung, nämlich die Emissionen zum Schutz von Mensch und Umwelt zu senken, kann keine Rede davon sein, dass der von den Verfügungsbeklagten (DUH) vertretene Rechtsanspruch unvertretbar ist und jeder Grundlage entbehrt."

Das komplette Urteil kann man hier nachlesen.

Wie stellt VW sich das eigentlich vor? Die müssen doch davon ausgehen, dass das nachgemessen wird. Und wenn der Golf die Werte auf dem Prüfstand erreicht, auf der Straße aber nicht, dann muß doch da immer noch ein "Defeat Device" aktiv sein - also eine Prüfstandserkennung?

Umwelthilfe | Resch | Dieselgate | Volkswagen | EA189 |


Freitag, 06. Oktober 2017

DUH - Deutsche Umwelthilfe: Buhmannverein oder Umweltanwalt?

Die DUH hat nicht nur Freunde und als Außenstehender ist man immer hin- und hergerissen, ob die nun zu den Guten gehören oder doch eher zu den Bösen.

Die TAZ hat mal tiefer gebohrt und der Artikel von heute erlaubt den Lesern sich ein eigenes Urteil zu bilden:

Wie tickt der Verband mit Jürgen Resch an der Spitze und ganzen 273 Mitgliedern?

Da drängen sich einem schon ein paar Fragen auf, z.B. warum auch nicht andere Verbände mal den Klageweg gehen. Oder wieso sich die einzelnen Verbände untereinander nicht einig sind, obwohl sie doch für das selbe Ziel kämpfen und zusammenhalten müssten.

Etwas zur Historie zu erfahren ist auch ganz spannend, immerhin ist der Herr Resch schon 31 Jahre Geschäftsführer der DUH.

So ein Verein hat es natürlich schwer Budget zusammenzukratzen bzw. Geld zu verdienen - die Toyota-Unterstützung wird immer als Geschütz aufgefahren, um die Glaubwürdigkeit anzugreifen. Wird auch in dem Artikel thematisiert, da ging es um 50k € im Jahr.

Ich bin sicher wir werden von der DUH noch einiges hören, von daher lohnenswert sich in das Thema einzulesen.

Umwelthilfe | Resch | Fahrverbote |


Donnerstag, 24. August 2017

Deutsche Umwelthilfe will Abgasantworten von 62 deutschen Städten.

Wir haben nun in insgesamt 62 Städten Rechts- bzw. bereits Klageverfahren eingeleitet, um für die vielen Millionen unter Dieselabgasen leidenden Menschen ihr „Recht auf Saubere Luft“ endlich durchzusetzen.

Da sind auch solche unscheinbare Orte wie Hürth - hier bei mir um die Ecke - oder auch Backnang dabei, das liegt in der Nähe von Stuttgart. Ob Eure Stadt auch betroffen ist erfahrt Ihr hier.

Für Düsseldorf, München und zuletzt hat Stuttgart hat die DUH Gerichtsentscheidungen erwirkt, die konkrete Diesel-Fahrverbote ab 2018 als einzige vom Gericht als wirksam angesehene Maßnahmen bewerten.

Dieselgate | Abgas | Umwelthilfe |


Dienstag, 15. August 2017

Deutsche Umwelthilfe versucht es über change.org.

Die Deutsche Umwelthilfe hat eine change.org Petition an den Start gebracht. Sie wollen 100.000 Unterschriften, damit

  1. Alle neuen Diesel auf der Straße das halten, was sie auf dem Prüfstand versprechen.
  2. Alte Euro 5 und Euro 6 Diesel auf Kosten der OEMs umrüsten, damit … siehe 1.

So rein vom Gefühl her hätte ich ja gedacht, dass nach den ganzen Skandalen 1.) schon erreicht wäre - anscheinend ist das noch ein weiter Weg.

Und zu 2.): Wenn ein Modell aktuell ohne AdBlue in Euro 5 & 6 unterwegs ist, wüsste ich nicht, wie man das nachrüsten soll. Ist ja nicht so, dass da jetzt ein AdBlue-Tank-Platzhalter in den Autos freigehalten worden wäre.

Ja, ich kenne die Abmahnvereinvorwürfe gegen die DUH auch.

Dieselgate |


Dienstag, 05. Januar 2016

Dieselgate: Post vom Anwalt von Mercedes und BMW für Deutsche Umwelthilfe e.V.

Wenn sich jemand mal die Mühe macht, etwas Licht in´s Dunkel zu bringen, was die anderen Hersteller angeht, dann werden gleich große Geschütze aufgefahren. Gut, wenn man sich davon nicht beeindrucken lässt.

Nachdem raus ist wie Dieselgate technisch funktioniert, sollte man den anderen doch leicht auf den Zahn fühlen können. Wundere mich, dass das nicht schneller passiert.

Dieselgate | Umwelthilfe | Mercedes | BMWAG |




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