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Freitag, 07. Juli 2017

Wer meint ein Boosted Board sei teuer - dieser BMW Tretroller mit E-Antrieb soll ´unter 2.500 € kosten´.

Elektro |


Dieselgate: Audi Manager in München verhaftet, in USA angeklagt.

Die US-Anklage gegen Giovanni Pamio ist von gestern, die Verhaftung in München fand schon am Montag statt:

The former manager at Volkswagen AG’s Audi arrested by Munich prosecutors Monday is the same man who was charged by the U.S. Justice Department, two people familiar with the case said.

Aus der US-Anklageschrift:

According to the complaint, after Pamio and coconspirators realized that it was impossible to calibrate a diesel engine that would meet NOx emissions standards within the design constraints imposed by other departments at the company, Pamio directed Audi employees to design and implement software functions to cheat the standard U.S. emissions tests. Pamio and coconspirators deliberately failed to disclose the software functions, and they knowingly misrepresented that the vehicles complied with U.S. NOx emissions standards, the complaint alleges.

Im Januar war schon Oliver Schmidt von VW verhaftet worden, weil er so leichtsinnig war in die (durch die) USA zu reisen.

Während in den USA schon längst Nägel mit Köpfen gemacht werden, ist in Deutschland bzw. Europa davon nichts zu merken. Die Staatsanwaltschaft tritt hier und da mal in Aktion, aber Anklage wird keine erhoben. Und die Kunden sind gezwungen einzeln zu klagen, was tendenziell dazu führt, dass sich VW im Einzelfall einigt, ohne dass es zu einem Gerichtsurteil kommt. Kein Wunder, dass Myright und Volkswagen Car Claim Zulauf bekommen.

Dieselgate | Pamio | Myright | VWCarClaim |


Das N-Forum VLN Tippspiel geht in die 4.Runde und der Gewinner darf sich wieder ein Buch aus dieser Auswahl aussuchen. Getippt werden kann bis zum Start des Trainings am Samstag - hier zur Orientierung die Teilnehmerliste von VLN 4.

Wo wir gerade beim Forum sind: dort können auch alle Blogbeiträge kommentiert werden.

Wer sich neu im Forum anmelden möchte: einfach mir nach Registrierung eine kurze Mail mit Namensnachweis schicken - das hat sich sehr bewährt.


Am 9.9. ist in Schuld Straßenfest der Zündapp Rocker.


Donnerstag, 06. Juli 2017

Was macht eigentlich Eveline Lemke heutzutage? Schwer zu sagen, hier ist was sie nicht (mehr) macht.


Das Video zum Runge RS ist speziell - passend zum Auto, das ist auch speziell.


Petrolicious porträtiert Adenau.


Warum die Nachfrage nach Öl stark zurückgehen wird.

Guter Artikel, der auf der Argumentation von Tony Seba aufbaut.

Der Autor war seinerzeit auch zu einem Interview bei Kodak eingeladen - Kodak und Nokia werden immer in einem Atemzug genannt, wenn der Untergang von Unternehmen, die von der Disruption kalt erwischt werden, veranschaulicht werden soll:

I asked my interviewer what Kodak thought of the rise of digital; she replied it was not a concern, that film would be around for decades. I looked at her like she was nuts. But she wasn’t nuts, she was just deep in the Kodak culture, a world where film had always been dominant, and always would be. This graph plots the total units sold of film cameras (grey) versus digital (blue, bars cut off). In 1998, when I got my camera, the market share of digital wasn’t even measured. It was a rounding error. By 2005, the market share of film cameras were a rounding error.

Elektro | Seba |


Mittwoch, 05. Juli 2017

Spa 24h am 29./30.Juli.

In Spa findet am 29.Juli ab 16:30 Uhr die 24h GT3 Schlacht statt - 66 Autos treten gegeneinander an: Audi, Aston Martin, Bentley, BMW, Ferrari, Jaguar, Lamborghini, McLaren, Mercedes AMG, Nissan und Porsche sind die Hersteller - die Starterliste findet sich hier.

Die Tour de France hatte auch ein Ründchen auf der Strecke gedreht.

Spa24h | FIAGT3 |


Günther Wiesinger hat wieder was zum IDM-Lästern gefunden.

Da hat er ganz schön suchen müssen:

Deshalb war es Ehrensache für Herrn Schröter, auf dem Weg zum IDM-Event in Zolder (das ist schon das zweite Rennen in diesem Jahr!) auf dem Nürburgring Station zu machen, genauer gesagt auf der Nordschleife.

Es geht um das M6 Safety Car - jetzt am Wochenende macht die IDM in Zolder Station. Viel verwerflicher wäre es doch, wenn er das NICHT gemacht hätte! Statt sich zu freuen, dass engagierte und benzinverrückte Macher die IDM am Laufen halten, wird jede Mücke aufgegriffen und polemisch durch’s Dorf getrieben - und der Organisator Schrotti zum “ominösen Herrn Schröter” runterstilisiert.

Kann man nicht mehr ernst nehmen.

Wiesinger | Schröter | IDM1000 |


Dienstag, 04. Juli 2017

Goodwood Festival of Speed - Galerie Teil 2.

Weil’s so schön war, hier Teil 2:

Goodwood | FestivalOfSpeed | Mikefotos |


Zuschauerzahlen nach Tagen aufgeschlüsselt.

Die MotoGP hat da kein Problem mit - nur der ADAC Nordrhein.

Wäre schön, wenn sich diese Transparenz generell bei allen Rennveranstaltungen durchsetzt - ein Anfang ist gemacht.


Montag, 03. Juli 2017

Mikebericht vom Goodwood Festival of Speed: WOW!

Ich weiss gar nicht wo ich anfangen soll - ich weiss nur soviel: es hat meine kühnsten Erwartungen übertroffen.

Aber der Reihe nach: eigentlich hatte ich keinen Grund mich über Langweile zu beschweren - 24h Nürburgring, Le Mans, 1 Woche Panigale testen … ziemlich strammes Programm in den letzten Wochen für einen Amateursportler.

Am Ring hatte ich mich gefreut den Sascha zu treffen - inklusive seinem Onkel Manfred - und wir konnten uns intensiv austauschen über alles Mögliche. Von den Anfängen des Motorsports bis hin zum Ausblick auf das autonome Fahren - Sascha ist der perfekte Gesprächspartner. Zusätzlich noch sein kürzlicher Umstieg vom Blogger direkt in’s Daimler-Management, da ist der neugierige Mike natürlich kaum zu halten. Und nebenbei haben wir auch mal locker überlegt, ob ich nicht einen Event der Sterne begleiten könnte - was käme denn da in Frage? “Wie wär’s mit Goodwood?” Ja klar - warum nicht - hab ich schon viel von gehört - wann ist das denn? Oh … schon so bald … na gut - egal - probieren kann man es ja mal.

Goodwood Festival of Speed 2017

Tja, und nur 5 Wochen später sitze ich im Flieger nach Heathrow, Hotel- und Mietwagenbuchung von Mercedes Classic in der Tasche, und sehe ziemlich aufgeregt der Tatsache entgegen, gleich in einem Rechtslenker die M25 Richtung Süden zu schwimmen.

Ich hatte keine Lust mich mit irgendeinem Navi rumzuärgern, in das man sich erst wieder reinfuchsen musste - also hatte ich in weiser Voraussicht auch mein Handyhalter für die Scheibe eingepackt. Dank Ladekabel perfektes Setup und teure Roaminggebühren gibt es auch keine mehr.

Goodwood liegt eine gute Stunde vom Flughafen entfernt und nachdem ich ein paarmal mit der rechten Hand den Ganghebel gesucht hatte und links mal kurz den Bürgersteig rasieren musste, kam ich gut in Schwung - lief besser als befürchtet. Allerdings ohne einen einzigen Pfund in der Tasche und Euro werden sie wohl beim Parken in Goodwood nicht annehmen. Aber ich fahre ja noch durch ein paar Ortschaften, da gibt es sicher einen Automaten.

Pustekuchen! Von der Autobahn runter kamen nach ein paar Kilometern nur idyllische Dorfkulissen verbunden durch enge englische Landstrassen - eigentlich sehr schön, aber natürlich auch sehr geldautomatenarm. Ein bisschen wie am Ring: durch verschlafene Landstriche fahren, um dann bei einer Racing-Location anzukommen.

Meine nächste Erwartung sollte sich genauso schnell in Luft auflösen: konditioniert durch die Gängeleien am Ring dachte ich, dass man bei der Einfahrt zu den Parkplätzen gleich abkassiert wird - daher auch die Suche nach Bar-Pfunden. Nix da - freundliche Menschen, die mir geduldig den Weg zeigen - akkurat wurden die Besucher millimetergenau ausgerichtet, um dann in einem rustikalen, aber schicken Anhänger mit tollem Traktor vorneweg zum Eingang gefahren zu werden - alles für umsonst.

Ich bin davon ausgegangen, dass ich vor Ort keine Menschenseele kenne - aber der erste, der mir begegnete, war Puffi vom Frikadelliteam - höchste Zeit meine Erwartungshaltungen einmal mit Schwung in die Tonne zu kloppen.

Das war auch gut so, denn die Szenerie vor Ort ist mit nichts vergleichbar, was ich bisher erlebt hatte. Die Qualität der Fahrzeuge, die schiere Menge an Fahrzeugen, die Vielseitigkeit von Motorrad über Auto, von 1900 bis 2017, die Gerüche und Geräusche - man wird konstant mit atemberaubenden Eindrücken geflutet, dass man unmöglich in der Lage ist alles zu verarbeiten. Deswegen kann auch dieser Bericht hier nur grob widerspiegeln, wie das in der Realität vor Ort aussieht.

Was mich bisher immer gestört hatte, wenn man Fotos oder Bewegtbilder aus Goodwood gesehen hat: sie konzentrieren sich auf die Action und es fällt einem schwer sich vorzustellen, wie die knapp 2 km lange Strecke in die Veranstaltung eingebettet ist. Ich habe daher versucht alles etwas weitläufiger und vielseitiger einzufangen, damit es etwas leichter fällt sich das Ganze vorzustellen.

Übrigens wie auch schon in Le Mans alles wieder ohne Akkreditierung und alle Fotos mit der kleinen Canon EOS 100D gemacht.

Die Größe des Geländes ist auch so ein Thema. Ich dachte das sei halt so eine Art Gutshof mit einer Straße - nur größer. Über welche Größe reden wir also hier? Etwas Recherche ergibt, dass das Grundstück des Duke - festhalten! - einer Fläche von etwa 50 km2 entspricht. Wow. Das wären also ungefähr die Abmessungen von Daun.

Jedenfalls habe ich es in meinen 3 Tagen vor Ort nicht geschafft alles einmal gesehen zu haben! Die Rallye Stage z.B., auf die ich unheimlich scharf war, war aufgrund der Entfernungen einfach nicht drin.

Und so reiht sich dann ein WOW! an das nächste. Wenn einem z.B. dieses Fahrzeug vor die Linse fährt:

Goodwood Festival of Speed 2017

… dann denkt man: Mmmh, der Typ sieht aus wie Gordon Murray. Nur in Goodwood IST das dann auch Gordon Murray.

Die Veranstaltung an sich ist unterteilt in Batches, denen verschiedene Klassen zugeordnet sind (Zeitplan). Das hat den Vorteil, dass man an den Programmtagen Fr/Sa/So immer alle Fahrzeuge 2x über den Tag verteilt in Aktion sieht. Das heißt aber auch, dass ständig Fahrzeuge in Bewegung sind, um in das Fahrlager geleitet zu werden oder zurück an ihren Platz - und es laufen sich auch IMMER irgendwo irgendwelche Motoren warm - zusätzlich zu den Geräten, die gerade auf der Bergrennstrecke unterwegs sind. Sowas wie Dezibelbeschränkung kennen die gar nicht - entsprechend lautstark spielt sich das alles IMMER ab.

Und wem das alles noch nicht reicht: 2x am Tag gibt es eine aufwendige Flugshow mit Fighter-Jets. Die fliegen nicht nur einmal drüber so wie in Le Mans, die zeigen 20 Minuten lang die spektakulärsten Manöver inklusive irrsinnigem Getöse.

Bei so einem temporären Veranstaltungsort, dem Mega-Programm, Gewusel und Gelärme sollte man eigentlich denken, dass es drunter und drüber geht. Doch genau das Gegenteil ist der Fall: perfekter und minutiöser Ablauf, freundliche Marshals und auch jede Menge davon, tolle Details und einheitliches Bild, … also auch ein Fest für die Sinne, das dem Namen “Festival” absolut gerecht wird.

Den Besuchern wird jeder Wunsch von den Augen abgelesen, z.B. habe ich ohne groß danach zu suchen 2 mobile Geldautomaten gesehen. Das ist komfortabel - und hilft natürlich auch dabei den Umsatz für die geschäftstüchtigen Briten nach oben zu schrauben. Apropos Umsatz: das Pflicht-Goodwood-Shirt für die kleine Mia hat mal gerade 20 GBP gekostet. Und die Merchandising-Stände waren ständig gut gefüllt mit kaufwilliger Kundschaft.

Meine Erinnerungen an das 24h-Rennen am Ring oder auch der Besuch in Le Mans vor nur 2 Wochen waren mir noch frisch im Gedächtnis - aber ganz ehrlich: Goodwood stellt die beiden organisatorisch in den Schatten. Und das kann doch eigentlich nicht sein, dass ein temporärer Event die permanenten Rennstrecken alt aussehen lässt. Aber genau so ist es.

Goodwood Festival of Speed 2017

Und da haben wir ja jetzt noch nicht über das Programm gesprochen. Das Besondere in Goodwood ist, wenn der Duke einlädt, dann kommst Du. Da gibt es gar keine Diskussion. Und so präsentiert sich auch das Feld: nur die feinsten und geschichtsträchtigsten Exponate aus den Museen der Werke und reichen Privatiers - insgesamt 600 - und passend dazu natürlich die vorzugsweise weltmeistergeschmückten Fahrer. Die auf dem Weg zu ihrer eigenen Teilnehmer-Hospitality extra einen langen Weg entlanglaufen müssen, damit sich drumherum die Autogrammjäger aufstellen können. Die wissen nicht nur - im Gegensatz zu mir - immer, wer das gerade ist - die haben auch direkt das passende Bild zur Hand:

Goodwood Festival of Speed 2017

Nichts wird dem Zufall überlassen und in völliger Selbstverständlichkeit kommt der Ferrari GTO natürlich quer daher:

Goodwood Festival of Speed 2017

Die Eindrücke werden dir quasi mit 5 bar kontinuierlich in’s Gehirn gepresst und selbst wenn man gar nicht dran denkt, hat man ständig Sensationen vor den Augen. Hinter dem DTM Mercedes - frisch aus dem Museum - Michael Dunlop’s Einsatzgerät. Als wäre es das Normalste der Welt:

Goodwood Festival of Speed 2017

Auch wenn die Tickets nicht gerade günstig sind, der Event ist gerne ausverkauft und wir reden über 200.000 Besucher auf die 3 Tage verteilt.

Mein großer Dank geht an Mercedes-Benz Classic, die mich sofort herzlich in ihrem Team aufgenommen haben, als wäre es nie anders gewesen. Ich war nämlich der Einzige, der als Externer mitgereist war und man hat mich kurzerhand einfach für das Wochenende adoptiert. Großartig!

Goodwood Festival of Speed 2017

Ich hoffe ich konnte mit meinem Bericht etwas von dem Gefühl vermitteln, das sich vor Ort einstellt. Mir war ja klar, dass das nicht einfach wird. Gerne könnt Ihr Euch auch zurückmelden im Forum oder bei Facebook.

Zum Abschluss noch ein paar schöne Eindrücke - ich wünsche mir, dass ich auch in Zukunft noch einmal Gelegenheit bekomme diesen tollen Event zu genießen:

Goodwood | Mikebericht | Mikefotos | FestivalOfSpeed |


Sonntag, 02. Juli 2017

Goodwood Festival of Speed - Fotogalerie.

Diesen Event in Worte zu fassen wird ein schweres Stück Arbeit, weil eigentlich ist es unbeschreiblich.

Daher fange ich erstmal mit einer Galerie an:

Goodwood | FestivalOfSpeed | mikefotos |


Donnerstag, 29. Juni 2017

Aktuell aus Goodwood: Sitzprobe auf der BMW HP4 Race.

Als ich am Montag die BMW HP4 Race hier als Video im Blog verlinkt hatte, konnte ich nicht ahnen, dass ich schon 3 Tage später zur Sitzprobe platznehmen darf!

Goodwood Festival of Speed 2017

Passt!

Ich bin zwar das erste Mal in Goodwood, aber schon völlig begeistert vom Festival of Speed!

HP4Race | Goodwood |


Mittwoch, 28. Juni 2017

Das war zu befürchten: Bosch entwickelt ABS für E-Bikes.


Video: KTM 1290 Super Duke R in Pikes Peak.

Chris Fillmore - ein ehemaliger AMA Superbike Fahrer - im Sattel. Da fällt dann auch der Rundenrekord:

youtu.be/2mbmuITe0_A

Schneller waren nur 4 (Renn-) Autos und das zweitschnellste Motorrad war ebenfalls eine Super Duke R.

Hier die Ergebnisse.

SuperDuke | PikesPeak | Fillmore |


Elektro-Transporter verzweifelt gesucht.

Die Bäcker, die im Januar verzweifelt einen Elektro-Transporter gesucht haben, sind dort gelandet, wo auch DHL Fuß gefasst hat: beim StreetScooter.

Die Autoindustrie ist nach wie vor nicht in der Lage etwas Vergleichbares zu liefern.

Elektro | StreetScooter |


Gebrüder Koch versuchen mit gezielten Falschinformationen ihre Wette auf fossile Brennstoffe zu gewinnen.

Wenn den Investoren die Felle davonschwimmen, dann sind ihnen alle Mittel Recht. Da ist modifizierte Propaganda noch ein harmloses Geschütz. Vorsicht beim Aufgreifen solcher Argumente - sie riechen schnell muffig sobald man hinterfragt wer finanziell dahinter steckt.


Dem Rennstreckenprojekt in Wales wurde - früh genug - gestern der Stecker gezogen.

motofire.com:

The due diligence interrogated the company’s estimate of 6,000 potential jobs to be created across all elements of the project and found it to be significantly overstated. Cabinet therefore today decided that the potential impact on the public finances of the current proposal before them was too great.

Zu hohe Kosten, zu hohes Risiko, falsche Versprechungen, wackelige Finanzierung - ja, da müsste man ja völlig durchgeknallt sein, wenn man sich trotzdem darauf einlässt.

Wales | Rennstreckenprojekt | Regierung |


Dienstag, 27. Juni 2017

Toyota bestätigt 2018er Le Mans Teilnahme.

Und zwar nicht irgendwie, sondern mit diesem emotionalen Video, das mit den Worten schließt:

“We will be back.”

youtu.be/2IZon2By_8o

Sehr schön. Hoffentlich bleibt Porsche auch dabei, das ist noch gar nicht so sicher.

Bei Toyota sorgte diese persönliche Botschaft von Firmenchef Akio Toyoda noch am Rennsonntag für Rätselraten - und Respekt - aber das ist ja jetzt zum Glück aufgelöst.

Toyota | LeMans24 | Toyoda |


Fotos vom Jaguar I-Pace Elektroauto. Ist das nicht am Ring? Der Wagen soll ab Q1/2018 in Serie gehen.


London bestraft schon die Dieselautos.

standard.co.uk:

Diesel car drivers will be charged an extra £2.45 an hour from today to park in parts of central London, in an attempt to combat toxic air. (..) The hourly charge for all pre-2015 diesel vehicles will be £7.35. All other vehicles will continue to be charged £4.90 per hour.

Die Einschläge kommen näher für die Nagler. Das wird auch bei uns spannend werden, denn wenn es auch im Moment den Anschein hat, dass Dobrindt, Wissmann & Co. den Diesel-Gau unter der Decke halten können - die Städte und Kommunen können unter dem Druck der Schadstoffwerte einknicken und der dann zu erwartende Flächenbrand lässt sich nicht mehr so leicht eindämmen.

Sicher werden auch bald andere europäische Städte nachziehen und ähnlich kreative Modelle vorstellen. Wobei es ja grotesk ist, dass die Londoner den Diesel ausgerechnet dann bestrafen, wenn der Motor aus ist: beim Parken! Und £4.90 die Stunde für's Parken ist auch ohne Erhöhung schon ein strammer Kurs.

London | Diesel | Dieselgate | Parkgebühr |


Montag, 26. Juni 2017

Romain Dumas gewinnt zum dritten Mal Pikes Peak - wieder mit Haribopower.



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