Eigentlich wollte der Reporter Michael Vaughan am Nürburgring die neuen Jaguars testen, aber er wurde vor Ort auf den SAVE THE RING Protest aufmerksam.
So wurden die Probleme dann auch der Aufhänger für seinen Artikel:
Heute gab es die Ja zum Nürburgring Pressekonferenz und die vorgestellten Punkte kann man 1:1 unterschreiben:
1.Trennung der Sportinfrastruktur des Nürburgrings von Hotellerie- und Freizeitaktivitäten
2.Betrieb der Sportstätten des Nürburgrings durch eine öffentlich-rechtliche Gesellschaft
3.Diskriminierungsfreier Zugang zu den Rennstrecken, insbesondere für den Breitensport
4.Verwertung der sportfremden Wirtschaftsaktivitäten
Nur eine strukturelle Trennung kann einerseits den gemeinwohl-orientierten Betrieb der Sportstätten und andererseits den Ausschluss einseitiger Vorteile privater Betreiber, die die Rennstrecken für sportfremde Wirtschaftsinteressen missbrauchen, sicherstellen.
Gesamter Text zum Nachlesen und Weiterverteilen hier.
Bei einem stillgelegten Freizeitpark? Muß man das verstehen?
Als der Ring noch Rennstrecke war, ist man zu gut ausgestatteten Zeiten mit 50–70 gut ausgekommen. Bleiben also noch immer über 200 für geschlossene Restaurants, fröhlich rostende Achterbahn oder kaum öffnendes Ringwerk.
Die verklagten Pächter lassen sich wohl nicht mehr blicken. Warum auch, Überweisungen gehen heutzutage doch prima online.
Beim 24h-Rennen Buch sollen auch 3 Fanbilder veröffentlicht werden. Im Moment stehen die Chancen gut für wasserdichter GoPro’s, aber kann ja noch besser werden!
... werden die Verantwortlichen dann auch entsorgt? Kurt Beck macht es sich wie immer leicht, ein paar Fehlerchen zuzugeben. Wie ist nochmal Untreue definiert?
You see is what you get.
Also was ich sehe ist ein frisch geölter Aal mit Bart, der den Knall nicht gehört hat.
nennt und optisch ebenfalls offiziell mit Logo usw. auftritt.
Ich hab da mal hartnäckig nachgefragt, wer denn hinter der Seite steckt und keine Antwort bekommen. Offensichtlich wurde ich aber jetzt zu hartnäckig, denn der Betreiber hat mich kurzerhand ausgesperrt.
Ich fände gut, wenn Ihr da auch mal nachhakt, denn leider fallen viele Leute auf den Fake rein. Und bekommen dadurch natürlich ein leichtes Zerrbild vom Auftritt des “Veranstalters”.
Das ist übrigens jetzt die zweite Seite auf Facebook, die meine Kommentare nicht mehr sehen möchte. Die andere Seite ist die der Lindner Hotels.
Marc Hennerici hat sich Gedanken über die Zukunft auf der Nordschleife gemacht und besonders die aktuelle Entwicklung der GT3 macht ihm Sorgen. Seine Gedanken möchte er der Diskussion stellen und hat alles ordentlich in ein Dokument gegossen:
Find ich super, daß er sich die Mühe gemacht hat und uns/mir das ausgerechnet heute - an seinem Geburtstag - zuschickt. Aktuell ist er auf der Autobahn, kommt grade zurück vom Testen aus Navarra.
Eigentlich würde schon eine Eigenschaft reichen, um ihn Nordschleifen- und Motorsport Experte zu nennen:
Im Kommentareforum hab ich mal ein Thema aufgemacht.
Das ist übrigens deswegen nicht öffentlich, damit a) Eure Kommentare nicht gegoogelt werden können und b) uns nicht wieder irgendein Anwalt auf’s Dach steigt. Vor dieser traurigen Episode war das noch anders.
Soviel Ehrlichkeit und Selbstreflektion hätte ich dem rheinland-pfälzischen Justizminister Hartloff im Leben nicht zugetraut:
Daher ist es nicht verwunderlich, dass die Menschen, die sich als Blogger oder als Internetaktivisten Gehör verschaffen, verstärkt im Visier totalitärer Regierungen stehen.