Der Keinrückzug der NAG.

Dienstag, 30. Oktober 2012

Der Keinrückzug der NAG.

Die Rheinzeitung war mal so nett bei der neuen Betriebsgesellschaft nachzuhaken: die haben die Insolvenzverwalter schonmal vorsorglich gegründet, falls es schnell gehen soll. Anscheinend will man das der Nürburgring GmbH damit garnicht mehr anvertrauen. Ich weiß nicht, ob ich das gut finden soll, aber zumindest wär dieses Rätsel für’s erste geklärt.

Und die NAG so? Verlegt ihren Sitz von Nürburg nach Düsseldorf. Als der ganze NAG Horror anfing gab es erst eine Firma in Düsseldorf, die später umbenannt und nach Nürburg verlegt wurde. Also der Anfang vom Ende? Das sei kein Rückzug. Also wenn das kein Rückzug ist, was dann?

Vielleicht sind es ja auch ganz praktische Gründe, für mindestens 2 Leute verringert sich der Weg zur “Arbeit” ja drastisch. Oder man möchte sich aus dem Bundesland Rheinland-Pfalz retten, dann wären andere Behörden zuständig. Also nicht das was Ihr jetzt denkt, sondern so ganz banale Sachen wie Finanzamt z.B.

Es gibt aber noch andere Firmen mit Kai Richter Beteiligung, die in Düsseldorf sitzen, die Grand Prix Rheinland-Pfalz (!) oder die Nürburgring TV GmbH fallen mir spontan ein. (Siehe auch WiWo.)

Was natürlich auch sein könnte, daß sie die Betongebirge mit dem ganzen ro°tz nicht mehr sehen können. DAS könnte ich sogar verstehen. Können sie alles mit nach Düsseldorf nehmen, wir Steuerzahler machen auch einen guten Preis: das, was der Herren Deubel und Hering in unserem Namen dafür ausgegeben haben. Wieviel war das nochmal? 115+215 Millionen? Schnäppchen!

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