Aston Martin ist so angeschlagen, dass sie sich Lawrence Stroll ausliefern müssen.

Freitag, 31. Januar 2020

Aston Martin ist so angeschlagen, dass sie sich Lawrence Stroll ausliefern müssen.

Für übersichtliche 240$ Mil. Dafür bekommt er 16,7%, ab 2021 darf sein Racing Point F1 dann Aston Martin heißen und er übernimmt die Funktion als Executive Chairman.

Mike Frison / renn.tv

Daran kann man ablesen, wie schlecht es Aston aktuell geht, wenn sie so viele Zugeständnisse machen müssen.

Ob sie den Valkyrie heute nochmal machen würden? Das Hyperauto muss auch erstmal fertig werden. Und geschäftlich setzt man - so wie leider alle in der Branche - auf SUV. DBX heißt deren Panzer - auch ein bisserl spät als Trendsetter.

Und die Elektroprojekte werden nach hinten geschoben. Warum nicht mal gegen den Trend wetten?

Aston Martin produziert insgesamt so um die 5.000 Autos pro Jahr. Übersichtlich.

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