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Samstag, 01. Februar 2020

Der Guardian hat entschieden keine Werbegelder mehr von Ölfirmen anzunehmen.

Also wie bei der Tabakindustrie - nur daß sie es freiwillig machen:

We have decided that we will no longer accept advertising from fossil fuel extractive companies on any of the Guardian’s websites and apps, nor in the Guardian, Observer and Guardian Weekly in print. Our decision is based on the decades-long efforts by many in that industry to prevent meaningful climate action by governments around the world.

Das wäre ja ein schöner Spaß, wenn jemand im Motorsport auch auf die Idee käme. Bei der DTM zum Beispiel.

Aber auch sonst ist Motorsport ohne Werbung der Fossil Fuel Firms kaum vorstellbar.

Habe die Gelegenheit genutzt, um ein paar Bilder aus meinem Archiv abzufeiern:

Mike Frison / renn.tv

Mike Frison / renn.tv

Mike Frison / renn.tv

Mike Frison / renn.tv

Mike Frison / renn.tv

Mike Frison / renn.tv

Mike Frison / renn.tv

Guardian | Ölindustrie | Fossil | Werbung |


Freitag, 05. April 2019

Letzten Monat wurden in Norwegen mehr Tesla Model 3 verkauft als alle reinen Verbrenner zusammen.


Mittwoch, 28. Juni 2017

Gebrüder Koch versuchen mit gezielten Falschinformationen ihre Wette auf fossile Brennstoffe zu gewinnen.

Wenn den Investoren die Felle davonschwimmen, dann sind ihnen alle Mittel Recht. Da ist modifizierte Propaganda noch ein harmloses Geschütz. Vorsicht beim Aufgreifen solcher Argumente - sie riechen schnell muffig sobald man hinterfragt wer finanziell dahinter steckt.




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