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Freitag, 03. Mai 2019

RWE ist Europa´s Spitzenreiter - in CO2 Emissionen.

Ich habe mir mal diese CO2 Emissionstabelle der EU angeschaut.

Die Liste ist sehr unübersichtlich, hat über 14.000 Zeileneinträge. Wo ist die Executive Summary für uns, die Bürger? Sehr kundenfreundlich ist das nicht - es sei denn man möchte nicht, dass wir uns damit beschäftigen.

Wenn man nach Spalte H sortiert - TOTAL_VERFIED_EMISSIONS - dann sind erstmal über 1.000 Einträge “excluded”, bevor es zur Sache geht.

Das ist eine grafische Darstellung der ersten 100 Einträge:

Mike Frison / renn.tv

… und man sieht auf einen Blick, dass 7 Datenpunkte nach oben ausreißen - es sind wenig überraschend Braunkohle-Kraftwerke:

Mike Frison / renn.tv

Und wo liegen die? Das Dreckigste in Polen, 2 bei Cottbus, 1 bei Leipzig und 3 in unmittelbarer Nähe von Köln:

  • Neurath (Platz 2)
  • Niederaußem (Platz 3)
  • Weisweiler (Platz 5)

Ich war ja kürzlich zu Besuch dort - und in Manheim - die Dimensionen sind nur schwer zu begreifen.

Auf dieser Google-Maps Karte habe ich die Kraftwerke markiert (rote Symbole) zur besseren Übersicht:

Mike Frison / renn.tv

Den Erftlandring in Manheim habe ich auch getaggt (grünes Symbol) - im Satellitenbild sind die Tagebaugebiete gut zu erkennen - auch die Dimensionen, wenn man das mal mit der Größe von Köln vergleicht.

Würde man die 3 Emittenten zusammenfassen - was ja aufgrund der geografischen Nähe, dem Tagebaugebiet und dem Betreiber RWE gerechtfertig wäre - dann ergibt sich ein gemeinsamer CO2 Ausstoß von knapp 75 Millionen Tonnen (74.870.458 t CO2).

RWE hat heute übringens Hauptversammlung - aber solch ein Rekord wird natürlich nicht in den Reden aufgegriffen. Hier ganz aktuell die Version vom Vorstandsvorsitzenden Dr. Rolf Martin Schmitz - sie zeigt deutlich, wie der Konzern mit dem Rücken an der Wand steht und leicht panisch versucht zu korrigieren, was in den letzten Jahren verschlafen wurde. Hambacher Forst und Fridays for Future lassen sich nicht mehr ignorieren - der Druck der Gesellschaft ist größer geworden als der Widerstand und die Arroganz des Konzerns. Parallelen zur vergleichbar bräsigen und politikverwobenen Autoindustrie sind nicht zu verkennen.

Um das mal ins Verhältnis zu setzen: 75 Mio. Tonnen CO2 liegen in der Größenordnung ganzer Länder wie Kolumbien oder Österreich.

Die 3 Kraftwerke speisen pro Jahr zusammen 72.600 GWh Energie ins Netz ein (Neurath: 31.300, Niederaußem: 26.000, Weisweiler: 15.300 - laut Wikipedia).

Das stellt sich natürlich die Frage, wo sich die Dimensionen einordnen und was das bedeutet - mir kommen direkt ein paar Gedankenspiele in den Sinn: wie umweltschädlich wäre man unterwegs, wenn man diesen dreckigen Strom für ein Elektroauto tankt?

Pro KWh Strom werden ziemlich genau 1 kg CO2 emittiert: 74,87 Milliarden kg CO2 für 72,60 Milliarden KWh Stromerzeugung. Wenn also ein Elektroauto 15 KWh dieses dreckigen Stroms auf 100km verbraucht, dann emittiert ein Diesel mit einem Verbrauch mit 5,8L/100km genauso viel (2,65 kg / Liter). Jeder Diesel der mehr braucht, ist schädlicher.

Noch ein Rechenspiel: durchschnittlich werden in Deutschland 14.000 km pro PKW jährlich gefahren. Bei 15 KWh Verbrauch wären das pro PKW im Jahr 2.100 KWh. Mit den 3 Kraftwerken könnten also über 34 Millionen Autos elektrisch betrieben werden - immerhin 3/4 der gesamten deutschen PKW-Flotte.

Einen hab ich noch: insgesamt werden in Deutschland ca. 650 TWh Strom erzeugt, die 3 besagten Braunkohle-Kraftwerke machen also 11% aus.

Das heißt, wenn jeder von uns 11% Strom spart, könnten wir die Drecksschleudern sofort ausschalten und den Tagebau komplett stoppen.

Klima | Klimawandel | Zukunft | Emissionen | CO2Budget | Kraftwerke | Braunkohle |


Mittwoch, 01. Mai 2019

Wann kommt denn dieser Klimawandel?

Ist schon da, meint der DWD:

Wir können jetzt den Klimawandel live erleben. Der April 2019 ist hierzulande der 13. zu warme Monat in Folge. Das hat es in Deutschland seit 1881 noch nie gegeben.

Kann man nichts machen, denkt wahrscheinlich der Durchschnittsdeutsche. Aber wenn im Sommer wegen Niedrigrhein die Benzinpreise steigen, dann ist die Empörung groß.

UPDATE:

Hier gibt es noch eine trockene statistische Abhandlung vom Kachelmann-Team mit Hilfe der Wetterdaten seit 1881.


Dienstag, 16. April 2019

Bei der letzten Die Anstalt zum Klimawandel bleibt einem das Lachen mehr als einmal im Halse stecken.


Mittwoch, 20. März 2019

Diese Sendung von Quarks über Klima - und was jeder tun kann - kommt ja wie bestellt.

Unter dem Titel Klimahelden in NRW stellt Quarks ganz aktuelle auch von gestern einige Leute vor, die aktiv versuchen den Wandel und das Umdenken in Gang zu bringen.

Sehr spannend und möchte ich jedem an's Herz legen - unter anderem Wolf von Fabeck hat bei mir einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Sachen, an die wir uns gewöhnt haben - z.B. dass man Solarstrom gegen Bezahlung in das Stromnetz einspeisen kann - sind nicht vom Himmel gefallen, sondern dem Engagement Einzelner geschuldet - sehr spannend und beeindruckend.

Das passt genau zu dem Thema, das ich gestern hier über CO2 angeschnitten habe - und zu dem ich auch viel positives Feedback bekommen habe - danke dafür!

Quarks | Klima | Klimawandel | Solarstrom |


Dienstag, 19. März 2019

Motorsport, Klima und CO2 - müssen wir ein schlechtes Gewissen haben?

Im Zuge der aktuellen Klimadiskussionen treibt mich eine Frage um, zu der es mir nur schwer gelingt eine Antwort zu finden:

Wieviel CO2 Budget hat jeder einzelne von uns im Jahr?

Also: bin ich über oder unter dem Soll?

Eigentlich eine ganz einfache Frage. Man will ja beim Kontostand auch wissen, ob man im Plus oder im Minus ist - ob man sich noch was leisten kann. Oder der morgendliche Check auf die Waage: Croissant oder Apfel?

Heute gab es diesen Verweis auf Twitter von Don Alphonso, als Renate Künast unseren Plastikmüll in Malaysia besucht hat. Meine Frage war daraufhin:

Wie kommt man denn CO2-neutral nach Malaysia?

… und das war gar nicht so gehässig gemeint, wie es klingt. Denn ich stelle mir vor, dass jemand als Ausgleich für das künast’sche Globetrotting eine ganze Weile lang Fahrradfahren müsste.

Wie würde man so etwas ausrechnen? Denn gleich zu Beginn bei dem Limit geht es schon los: wieviel CO2 Verbrauch ist OK weltweit?

Als ehemaliger Motorsport-Controller kenne ich mich ja aus mit Budgets - und habe versucht mit möglich viel Konsens den Rahmen zu ermitteln - ich lasse mich gerne korrigieren.

Es scheint so zu sein, dass nach 66% der untersuchten Szenarien wir noch 420 Milliarden Tonnen CO2 in die Luft jagen dürfen, damit wir die 1,5°C nicht reißen. Das wäre also unser Budget:

Der Weltklimarat gibt das CO2-Budget in seinem 2018er Sonderbericht mit 420 Gt an, wenn das 1,5-Grad-Ziel (bezüglich der globalen Luftdurchschnittstemperatur an der Oberfläche) mit 66 % erreicht werden soll.

Das wäre aber nach aktuellem Verbrauch in 10 Jahren durch - wir liegen zur Zeit bei 42 Mrd. Tonnen pro Jahr.

Mehr Budget werden wir nicht bekommen und ob das 1,5°C Limit überhaupt reicht, um die Erde vor Katastrophen zu bewahren, wird von Einigen sowieso angezweifelt.

Es wäre unrealistisch jetzt noch 10 Jahre CO2 zu produzieren - und danach bei Null zu landen - (m)eine Modellrechnung wäre:

Eine 10%ige Reduktion pro Jahr - inklusive einer 3%igen Steigerung der Anstrengungen. Das wäre in 2050 eine 25%ige Reduktion, um dann bei Null zu landen - sieht also so aus:

Globales CO2 Budget - 32 Jahre bis 2050 - 10% Reduktion + 3% Steigerung pro Jahr

Aber was heißt das für den Einzelnen - was ist viel, was ist wenig, wo muss ich kürzer treten und was kann ich mir noch leisten?

Die 42 Mrd. Tonnen für dieses Jahr würden umgerechnet auf 7,6 Mrd. Menschen auf unserer Erde bedeuten: 5,5 Tonnen CO2 pro Jahr und Erdbewohner.

Da haben wir doch mal eine Ausgangsgröße - was kann man damit anstellen?

Zum Beispiel 2.371 Liter Benzin verfahren - nicht die schlechteste Variante. Bei einem 10L Verbrauch wären das 23.710 km - immerhin mehr, als die durchschnittlichen 14.000 km, die man in D so fährt. Bei einem Diesel mit 6L / 100km wären es sogar knapp 35.000 km.

Wie sieht es mit Renate Künast’s Malaysia Plastikmüllflug aus? Das sind ca. 20.000 km hin und zurück - nach dieser Übersicht 4 Tonnen CO2 pro Passagier. Da ist das Budget von 5,5 T CO2 dann fast futsch für’s Jahr.

Und im Motorsport? Was fällt z.B. bei so einem VLN Rennen an? Ich überschlag das mal ganz grob: sagen wir 140 Autos mit im Schnitt 15 Runden und 20L / 100km … ergibt 10.000 L Benzin. Also 23 Tonnen CO2 - etwa das Jahresbudget von 4 Leuten - geht ja noch. So günstig kommt man für die Bilanz der anreisenden Zuschauer und Teams nicht weg.

Natürlich gibt es noch viele andere CO2 Quellen - z.B. die Heizung, die wir alle benutzen. Mit Hilfe fossiler Energieträger und lässt sich ja schlecht drauf verzichten. Auch Herstellungsprozesse sind sehr CO2 lastig - gerade in unserer heutigen Wegwerfgesellschaft.

In der Mobilität wäre es einfach: Fahrrad fahren - unschlagbar im Vergleich zu den Alternativen, wenn es um CO2 geht. Wieviel man spart, lässt sich leicht ausrechnen, hier noch einmal zusammengefasst die Werte:

  • Benzin 2,32 kg CO2 pro Liter
  • Diesel 2,65 kg CO2 pro Liter
    … also etwa 0,1 bis 0,2 kg CO2 pro PKW-Kilometer. Bei SUVs gerne etwas mehr.
  • Flugpassagier 0,2 kg pro km
  • Bus / Bahn / U-Bahn etwa 0,07 kg pro km … was ja auch nicht Welten vom Individual-PKW entfernt ist.

Finde ich für ganz sinnvoll die Größenordnung etwas im Blick zu behalten. Wenn ich z.B. bei einem CO2 Budget von 5.500 kg in 2019 einen 20L Kanister Sprit beim Crossfahren verballere, dann entspricht das 46,4 kg CO2 und umgerechnet 0,84% meines Jahresbudgets.

Gemäß der Modellrechnung sähe das in 10 Jahren schon ganz anders aus, denn dann hätten wir nach meiner Rechnung nur 16,7 Mrd. Tonnen Budget und 8,2 Mrd. Menschen - also nur noch 2 Tonnen CO2 pro Nase - da entspricht der 20L Kanister schon 2,3% auf’s Jahr gerechnet.

Mike Frison / renn.tv

Ein Flug nach Mallorca (3.000 km hin und zurück) sind heute 11% vom Jahresbudget und in 10 Jahren sind es 30%.

Aktuell ist es nur leider so, dass jeder in Deutschland 12 Tonnen CO2 pro Jahr verbraucht, also mehr als doppelt soviel als erlaubt für den durchschnittlichen Erdling - das ist noch ein weiter Weg und irgendwie merkt man das Gefühl der Dringlichkeit nur bei den protestierenden Schülern. Die SUV-Dichte nimmt immer noch ständig zu - ein Umwelt- und Klimabewusstsein scheint bei den Erwachsenen etwas für Einzelgänger und Sonderlinge zu sein. Immer noch.

Hier - uba.co2-rechner.de - könnt Ihr Euren eigenen Verbauch ausrechnen - kommt jemand aktuell schon unter die 5,5 T CO2?

Nagelt mich bei den Zahlen nicht fest und lasst mich wissen wie Ihr das seht und ob ich irgendwo einen Denkfehler habe.

Budget in dem Zusammenhang ist natürlich auch nicht das richtige Wort, woher nehmen wir das Recht die Erde um 1,5°C zu erwärmen? Wir leben also quasi schon auf Pump - sollte man nicht vergessen. So gesehen ist jedes Gramm CO2 schon zuviel - und die 420 Gt sind der letzte Überbrückungskredit, den wir auf keinen Fall überziehen sollten.

Das Thema wird uns in den nächsten Jahren nicht loslassen - im Gegenteil. Ich finde gut, dass die Jugend rebelliert und damit sensibilisiert. Die nackten Zahlen sind eine Sache - aber die moralische Verantwortung schwingt bei jeder Diskussion mit - da stehen die SUVs genauso mit dem Rücken an der Wand wie wir Motorsportler.

Klima | Klimawandel | Zukunft | Emissionen | CO2Budget |


Sonntag, 23. Dezember 2018

Schneekanonen geht der Schnee aus.

Wenn an Weihnachten Plustemperaturen am Ring sind und dieses Jahr auch noch kein vernünftiger Schnee gefallen ist, könnte das am Klimawandel liegen. Könnte natürlich auch Zufall sein, denn wie will man sonst gegenüber sich selber rechtfertigen dem Klima einfach so aus Spaß beim Kreisfahren zusätzliches CO2 überzuhelfen.

Die Natur bringt es nicht mehr, also greift man künstlich ein. In den Bergen sind die Schneekanonen im Dauereinsatz, damit man im Skiurlaub auch zum Skifahren kommt. Hat man sich dran gewöhnt, die Urlaubssportler nehmen es gelassen hin, Hauptsache man muß wegen der Erwärmung nicht auf den Winter verzichten.

Dumm nur, wenn nicht mehr genug Wasser da ist.

Klimawandel | Schneekanonen |


Mittwoch, 27. Juni 2018

Al Gore zu Deutschland: Kommt in die Hufe!

So langsam spricht sich rum, dass Deutschland abgehangen wird:

After years of leadership on climate change, Germany risks being left behind as other countries move more aggressively to cut their reliance on coal and phase out the internal combustion engine, former U.S. Vice President Al Gore said on Tuesday.

“If I were a citizen of Germany, I would be concerned about Germany being left behind,” said Gore

Jep, ich zum Beispiel. Schon eine ganze Weile.

Gore | Klimawandel |


Mittwoch, 15. November 2017

Ein Bauer aus den Anden verklagt RWE wegen Klimawandel.

Weil deren Gletschersee überläuft und RWE Teilschuld trägt am Klimawandel mit seinen Kohlekraftwerken. RWE sei für fast 0,5% aller weltweiten Treibhausgase verantwortlich - heftige Größenordnung.

Das OLG Hamm hält die Klage für schlüssig und stellt eine Beweisaufnahme in Aussicht.


Donnerstag, 02. Juni 2016

Katastrophale Unwetter in der Nürburgring-Region.

Eine Überschwemmung jagt die nächste,Müsch, Adenau, Ahrweiler, ... - alles unter Wasser. Fotos dazu - nichts für schwache Nerven.

Man wundert sich, dass so wenig gewarnt wird - Jörg Kachelmann springt deswegen im Dreieck: Hochwatergate Teil 1 und Teil 2. Auf seiner informativen Seite gibt es aber auch einen Ticker, der aktuell über die Lage informiert.

Es sind aber auch andere Länder betroffen - Schweiz, Frankreich, … es heißt schon, wir müssten uns in Zukunft an sowas gewöhnen. Ich bin gespannt wie lange es dauert, bis die Versicherungsprämien nach oben schießen.

Das hätte übel enden können beim 24h-Rennen für die Camper - gibt es da überhaupt einen (realistischen) Evakuierungsplan?

Jetzt am Wochenende ist Rock am Ring in Mendig - auch ein Tanz auf der Rasierklinge. Die Wetterlage ist nämlich stabil, d.h. das bleibt jetzt erstmal so.

**UPDATE:**

Stefan Niggemeier dokumentiert die Nicht-Warnungen der Öffentlich-Rechtlichen.

Unwetter | Gewitter | Überschwemmung | Klimawandel |


Freitag, 13. November 2015

Übrig Ns vom Freitag.

Wie geht es eigentlich dem Le Mans Gewinner von 1979 aus Immekeppel? Ganz gut wie es aussieht. Wobei cp und dp Motorsport doch ziemlich auseinanderliegen!

Heute und morgen: Rallye Köln-Ahrweiler. Hier die Starterliste.

Für den guten Zweck: Race 4 Friends am Ring und Race of Remembrance in UK.

Ralf Schumacher macht Werbung für Bergheim.

Die gute Nachricht: Schüler der 5.Klasse in Erftstadt bekommen eigene Tablet PC. Die Schlechte: Weder Lehrer noch Bandbreite sind in der Lage damit umzugehen.

Sehr schöner Jeremy McWilliams Podcast.

GP Brasilien steht vor der Tür, da kann man ja mal ein Senna Graffiti anbringen.

Milliarden aus Moskau - Gefahr für Europa? Passend zum Nürburgring-Verkauf ein Feature über den uns überrollenden Rubel vom WDR. Wobei am Ring nach wie vor geheim ist, wer wirklich hinter dem Konsortium steckt.

Eurosport hat ein neues Design. Nicht dass Ihr denkt Ihr hättet das falsche Programm. ;) Sieht gut aus finde ich - frisch, zeitgemäß - so wie man das von Modernisierung erwartet.

Man muss keine Debatte gewinnen, es reicht die öffentliche Meinung zu beeinflussen. Wird gerade am Beispiel Exxon auseinander dividiert: dort wusste man seit 30 Jahren, dass die Klimaveränderung voranschreitet. Lösung: Zweifel am Klimawandel streuen, damit der eigene Profit nicht gefährdet ist.

Rush läuft am Sonntag 20:15 auf RTL.

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