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Freitag, 31. Januar 2020

Danke an meine treuen Sponsoren.

Ich hatte im Laufe der Jahre hier immer gönnende Partner, die mich nach Kräften finanziell unterstützt haben. Nicht, dass man davon leben könnte, aber es half mir Zeit und Kosten zu rechtfertigen, damit ich mich guten Gewissens vor den Bildschirm setzen konnte. Oder auch ins Auto, um mit Berichten von Veranstaltungen zurückzukommen.

Ich hatte auch die Hoffnung die zarten Anfänge noch etwas nach oben skalieren zu können. Und habe mich auch entsprechend reingeworfen. Aber auf dem Boden der Tatsachen war die Hoffnung dann doch größer als die Realität - und ich habe weiter kleine Brötchen gebacken wie bisher.

Wer meine Abenteuer schon länger verfolgt - immerhin bin ich schon über 20 Jahre bloggend unterwegs - dem ist der Wandel nicht entgangen, den ich persönlich mitgemacht habe. Was auch gut so ist, nichts bleibt wie es war - die Welt ändert sich genau wie wir als Menschen, die mit Erfahrung, Lernen und Alter sich ständig ändern.

In all dem Auf und Ab habe ich mich immer bemüht mir selber treu zu bleiben. Als Person weiter zu reifen und auch nicht davor zurückzuscheuen alte Zöpfe abzuschneiden. Zum Beispiel hier in 2017 - der größte Umbau im Blog in jüngerer Vergangenheit.

Heute ist wieder so ein Zäsurtag, obwohl Ihr davon wahrscheinlich nichts bekommt: die Sponsorleiste wandert in die Mottenkiste. Der Grund ist ganz einfach: die Unterstützer wurden immer weniger und ich habe mich auch nicht weiter bemüht neue Mäzene - so habe ich es immer gerne genannt - zu akquirieren. Aufrufe wie diese sind versandet - und irgendwann lässt man es dann einfach bleiben.

Zum Glück gibt es auch ein Offset, denn die N-Aufkleber sind nach wie vor hoch im Kurs bei spendablen Bestellern. Natürlich auch hier nicht genug, um davon zu leben - siehe oben - aber um den Aufwand mir gegenüber zu rechtfertigen reicht es.

Das Schöne an der neuen Situation: der Auftritt hier wird ein rein privater. Keine Sponsoren = keine Gewinnerzielungsabsicht. Die gab es vorher zwar auch nicht, aber jetzt ist es auch optisch offensichtlich.

Ich finde so einen cleanen und prägnanten Auftritt sehr sympathisch - keine Werbung, auch keine Cookies, nur meine geistigen Auswüchse auf den digitalen Asphalt gepinselt - sehr schön.

Der eigentliche Grund jedoch diesen Post hier zu schreiben: nicht alle Unterstützer haben sich zurückgezogen, Uschi Schmitz und Günter Schlag hatten keine Absicht irgendetwas zu ändern. Dafür bin ich sehr dankbar und verneige mich vor der großzügigen Geste. Das bedeutet mir tatsächlich viel und ich möchte es hier festegehalten wissen.

Mike Frison / renn.tv

Und abschließend noch ein dickes Dankeschön an alle, die über die Jahre hier auch finanziell dabei waren - die Art der Finanzierung hatte schon eine Sonderstellung im Internet. Ich war nie darauf angewiesen irgendwelche Banner zu schalten oder über Agenturen Werbung zu buchen. Das wäre auch nicht mein Stil, eher schieße ich eigenes Geld zu. Wobei - das mache ich ja schon, dazu bräuchte ich nur den Stundenaufwand hier mit meinem normalen beruflichen Stundenlohn verrechnen - nein, das mache ich lieber nicht :)

Ich engagiere mich hier ja auch nicht, um Geld zu verdienen, sondern weil es mir Spaß macht. Die kreative Beschäftigung mit Schreiben, Fotografieren, Filmen und auch Programmieren liegt mir - und davon profitiere ich auch im Beruf. Storytelling ist gerade wieder so ein modernes Thema. Kürzlich sprach mich jemand an, der einen Text für einen Firmenblog verfassen wollte. Ich war völlig perplex wieso das ein Problem sein könnte - aber klar, wenn man ständig schreibt, denkt man nicht groß darüber nach, sondern legt einfach los.

Zukünftig wird Mike´s Blog also noch ein Stück privater - und ich brauch auch keine Rechnungen mehr zu schreiben oder einen Sponsoraufruf zu starten. Find ich gut. :)

Danke liebe Partner, Sponsoren, Mäzene - vermutlich waren Eure Zuwendungen für mein Selbstbewusstsein sogar noch wertvoller als es der Kontoauszug darstellt. Ich bin sehr dankbar, wie die vergangenen Jahre abgelaufen sind und schlage jetzt ein neues Kapitel auf.

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Dienstag, 31. Dezember 2019

Jahresrückblick 2019.

Eigentlich ist es ja Zufall, dass ein Jahr auf der Erde solange dauert wie es dauert. Die Sonne hat uns am Haken und schwingt uns in durch die Umlaufbahn - während die Erde fröhlich vor sich hin kreiselt.

Vor Millionen von Jahren hatte das Jahr übrigens mehr Tage, weil die Erde sich schneller drehte. Diese Verlangsamung merken wir zwar nicht - dafür sind Menschenleben zu kurz - aber sie findet statt.

Jedenfalls haben wir uns an den Jahresrhythmus gewöhnt und der Jahreswechsel ist ein guter Zeitpunkt innezuhalten und die Erlebnisse Revue passieren zu lassen.

Das fing leider sehr traurig an, denn Charly Lamm ist viel zu früh verstorben.

Mike Frison / renn.tv

Das läuft mir immer noch nach, wenn ich daran denke oder diese Zeilen schreibe - da geht es mir sicher wie vielen in der Szene.

Ein guter Ausgleich für die motorsportlose Winterpause war der Besuch in Leimbach bei Günter Schlag. Das war schon länger geplant und wir hatten einen interessanten Nachmittag.

Mike Frison / renn.tv

Im Frühjahr musste ich nochmal unters Messer - Altmetallentsorgung:

Mike Frison / renn.tv

Eine gute Gelegenheit, um ein paar Bücher zu lesen:

Mike Frison / renn.tv

Hat sich gelohnt und Ihr findet meine Rezensionen unter dem Stichwort Buchvorstellung in der Blog-Suche.

Der Grund für die OP reicht zurück nach 2018, als ich auf dem Weg zur Arbeit vom Fahrrad torpediert wurde.

Alles gut verheilt, aber die Auto gegen Fahrrad Konstellation begleitet mich fast täglich.

Mike Frison / renn.tv

Die Infrastruktur für Radfahrende hier in der Kölner Region ist eine Vollkatastrophe, man kämpft täglich ums Überleben und braucht starke Nerven.

Mike Frison / renn.tv

Trotzdem lasse ich mir den Spaß nicht nehmen, ich sehe nicht ein mich mit dem Auto in den aggressiven und hoffnungslos verstopften Berufsverkehr zu stürzen. Völlig verschwendete Zeit, vor allem wenn man weiß, dass man auch gut mit dem Rad fahren könnte. Und dann mit solchen Sonnenaufgängen belohnt wird:

Mike Frison / renn.tv

So habe ich immerhin 3.000 Rad-km gesammelt - quasi im Vorbeigehen, denn Sport würde ich das nicht nennen wollen.

Dazu kommt, dass es hier in der Gegend sehr flach ist. Dadurch komme ich mit dem Singlespeed sehr gut zurecht. Sogar soo gut, dass ich kürzlich die Übersetzung verlängern konnte. Hat sich schon bewährt.

Je mehr man mit dem Rad fährt, desto mehr trübt sich der Blick für das Auto an sich, vor allem in der Großstadt.

Mike Frison / renn.tv

Man bekommt aber auch das Gefühl, dass sich die Fronten insgesamt in der Gesellschaft verhärten:

Mike Frison / renn.tv

Jedenfalls ist das Auto nicht mehr der unantastbare Heilsbringer vorangegangener Epochen - sogar das Tempolimit wird in Deutschland immer wieder diskutiert.

Tempolimit!! In Deutschland!!1!

Das hätte auch direkte Auswirkungen auf eine spezielle Kraftfahrstraße in der Eifel.

Und es muss auch die Frage erlaubt sein, ob Motorsport und CO2 Bilanz noch harmonieren - und wie das mit unserem Gewissen vereinbar ist.

Unser Energiehunger ist riesig, die Raffinerie hier in Wesseling läuft auf Hochtouren:

Mike Frison / renn.tv

Das interessiert in Köln niemanden besonders, außer es geht mal etwas schief:

Mike Frison / renn.tv

Hat man sich aber auch schon fast dran gewöhnt, Hauptsache mit dem Auto zur Arbeit. Immer nur 1 Person pro Auto natürlich.

Ebenfalls in unmittelbarer Nähe zu Köln ist der riesige Tagebau der RWE:

Mike Frison / renn.tv

Die Dimensionen sind nur schwer zu vermitteln, aber in CO2 Größenordnung ist die RWE Rekordhalter in Europa.

Und es hat direkte Auswirkungen auf den Motorsport, denn der Erftlandring in Kerpen Manheim soll den Baggern zum Opfer fallen. Genauso wie der gesamte Ort Manheim.

Kai und ich waren im März vor Ort und haben ein Video mitgebracht:

youtu.be/4snNYNSmo6g

Bei der VLN war ich jetzt schon 2 Jahre nicht mehr - hab sie auch nicht vermisst. Die Serie wurde den Herstellern geopfert - mit den GT3 fing es an und nachdem alle Blut geleckt haben, hat die Balance of Performance mir entgültig den Spaß verdorben. Sport ist das schon lange nicht mehr und der Rest des Starterfeldes besteht auch zum großen Teil nur noch aus Kaufautos.

Nicht mehr meine Welt.

Beim 24h-Rennen war ich trotzdem - und es hat sich gelohnt.

Man sieht Olaf Manthey am Steuer:

Mike Frison / renn.tv

Mike Frison / renn.tv

Ich kann die KTM ausführen:

Mike Frison / renn.tv

Und ein Bierchen ist auch drin:

Mike Frison / renn.tv

Der elektrische VW war zwar schnell, aber leise - Null Punkte beim Stammpublikum:

Mike Frison / renn.tv

Da stehen die bunten Autos höher im Kurs, die wenigstens Krach machen:

Mike Frison / renn.tv

Ebenfalls Pflichtprogramm war die Eifel Rallye in Daun - immer wieder schön:

Mike Frison / renn.tv

Obwohl hier auch schon die Welten aufeinanderprallen:

Mike Frison / renn.tv

Mein treuer Transit gehört inzwischen fest zum Inventar und er hat sich wieder als sehr nützlich erwiesen. Zum Beispiel im Urlaub mit der Familie am Mittelmeer:

Mike Frison / renn.tv

… oder beim Ausflug zu dritt in die Berge:

Mike Frison / renn.tv

Mike Frison / renn.tv

Sogar mein N Aufkleber am Penserjoch war noch da - den hatte ich beim Ausflug mit dem Focus RS 2016 auf der Leitplanke verewigt:

Mike Frison / renn.tv

Die Alpentour hatten wir dieses Jahr schon zum zweiten Mal durchgeführt - ausbaufähig!

Mike Frison / renn.tv

Mein persönliches Jahreshighlight ist ebenfalls zweirädrig - die regelmäßigen Ausflüge zur Crossbahn. Für den Anfang musste die Enduro herhalten:

Mike Frison / renn.tv

… und die nötige Infrastruktur habe ich mir mehr oder weniger kreativ an Land gezogen:

Mike Frison / renn.tv

Inzwischen ist die KTM verkauft - ebenso wie der historische Crosser aus meiner seinerzeit geplanten Anfangszeit, die nie so richtig gestartet hat:

Mike Frison / renn.tv

Doch inzwischen hat mein Training richtig Fahrt aufgenommen und ich halte Ausschau nach einem würdigen KTM-Ersatz, damit ich rechtzeitig zu Saisonbeginn kräftig bewaffnet bin. Mir juckt es schon wieder in den Fingern!

Die allgemeine Klima- und Mobilitätsdiskussion wird uns weiter in Atem halten und für den vierrädrigen Werkssport sieht es nicht so rosig aus. Die ersten Signale werden schon ausgesendet - und da haben wir noch nicht über den autonomen Verkehr gesprochen. Der wird die Motorsport-Landschaft in einigen Jahren komplett auf links drehen.

Mir soll es recht sein - lässt sich eh nicht ändern. Gäbe es kräftige und ausdauernde Elektromotorräder für die Crossbahn, ich würde umsteigen. Falls ich durchhalte und den Sport regelmäßig betreiben kann - steige immerhin als Ü-Fünfziger ein - ist ein jährlicher Motorrad-Neukauf geplant. Da lässt sich der Wechsel jährlich neu verhandeln.

In diesem Sinne wünsche ich Euch, dass Ihr gut reinkommt und mit ähnlicher Begeisterung das neue Jahr erwartet. Man sieht sich - typischerweise auf einem Motorsportgelände!

Mike Frison / renn.tv

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Sonntag, 08. September 2019

Ruhig im Blog.

Ja - stimmt. Liegt wie immer im Leben an der Zeit und den Prioritäten. Die Gründe sind relativ einfach: zum einen fahre ich immer öfter meinen kompletten Arbeitsweg mit dem Rad (60 km hin- und zurück) - da sind mit Umziehen und Duschen leicht 4 Stunden vom Tag aufgebraucht. Dann der normale Arbeitsalltag und die Familie möchte man ja auch noch sehen.

Mike Frison / renn.tv

Mit dem Fahrrad einmal durch Köln ist zwar eine einzige Katastrophe, aber ich mache es trotzdem. Stehe extra früh auf (inzwischen 4:30 h), um dem Chaos zuvorzukommen. Abends bin ich natürlich gekniffen.

Mike Frison / renn.tv

Muss jeder für sich selber wissen, aber mir gibt es ein gutes Gefühl zu wissen, dass ich solche Distanzen regelmäßig mit dem Rad fahren kann. Es muss ja nicht immer die Tour Le Mans sein - aber die Regelmäßigkeit macht sich enorm bemerkbar. Da kommt kein Fitnessstudio mehr mit.

Mike Frison / renn.tv

Und man nimmt seine Umgebung intensiver wahr. Köln ist ja doch sehr abwechslungsreich.

Mike Frison / renn.tv

Was ich bedauere: dass ich weniger lesen kann. Das habe ich in der Bahn gern genutzt, aber man kann nicht alles haben.

Mit dem Auto fahre ich nur noch selten - aber hier kommt noch ein Grund für die Blogmüdigkeit - und da bin ich froh den Transit zu haben: ich möchte beim Crossfahren Fuß fassen. Bin jetzt ein paarmal regelmäßig mit der KTM auf der Bahn in Satzvey unterwegs gewesen - sturzfrei :) Es läuft immer besser, der Muskelkater hält sich in Grenzen und die Hände bekommen zarte Schwielen - alles nach Plan. Bin auch der Lahmste auf der Bahn, aber bekomme schon 5 Stints à 20 Min. hin. Das ist mir im Moment wichtiger als die rote Laterne. Die Kondition passt, liegt wohl am Radfahren. Als strammer Ü50er soll man zwar nicht mehr so große Sprünge machen, aber ich arbeite trotzdem dran.

Mike Frison / renn.tv

Wollte ich schon immer - ist ein Riesenspaß. Bisher war die 300er eher als Fotomoped an der Nordschleife unterwegs - dieses Jahr auch:

Mike Frison / renn.tv

Dafür ist sie doch eigentlich viel zu schade.

Wie immer bei solchen Sachen: man muß am Anfang immer ein paar Hürden erklimmen, bis man so einigermaßen in den Rhythmus kommt.

Wenigstens wisst Ihr jetzt, wo ich meine Energie verbrate, wenn ich sie nicht im Blog einsetze.

Nächste Woche übrigens mit Ansage - Alpenglühen steht wieder auf dem Programm :)

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Montag, 31. Dezember 2018

Rollt gut rein!

2018 neigt sich dem Ende und rückblickend hatte es Einiges auf Lager. Das Wichtigste sammle ich wie immer im Archiv - da kommt Einiges zusammen - zum Beispiel:

Mikeberichte habe ich mitgebracht von VLN 1 und VLN 8, 24h-Rennen, Formel E, Le Mans bzw. Immekeppel, Eifel-Rallye mit Gruppe B, Intermot, Köln-Ahrweiler Rallye, Retro Classics, und dem Frikadelli Weihnachtsmarkt.

Und ein paar Testfahrten gab es auch mit Honda Motorrädern, elektrischem Mellow Skateboard, und der Vespa Elettrica.

2018 war mein 20-jähriges Bloggerjubliläum - Kinder wie die Zeit rennt.

Noch ein dicker Gruß von mir an Euch während sich das Jahr zu Ende neigt - mit den besten Wünschen für 2019 - kommt nicht unter die Räder und rollt gut rein!

Mike Frison / renn.tv

Bleibt mir treu - wir lesen uns in aller Frische nächstes Jahr!

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Mittwoch, 25. April 2018

Zwanzig.

Heute vor 20 Jahren habe ich zum ersten Mal gebloggt, auch wenn es den Begriff damals eigentlich noch gar nicht gab. Auf einer GeoCities Präsenz hatte ich mir eine Homepage eingerichtet, auf der ich regelmäßig von meinen eigenen Motorsport-Eskapaden berichten wollte.

Was ich dann am 25.April 1998 auch zum ersten Mal gemacht habe. Kein Text, auf den man besonders stolz sein muss, aber immerhin ein historisches Ereignis, das in der Nachbetrachtung einen Startschuss gesetzt hat. Ich bin übrigens in guter Gesellschaft, Jason Kottke bloggt ebenfalls seit 20 Jahren. Von ihm habe ich mir auch die Überschrift geborgt. Obwohl ich damals natürlich noch nicht von ihm wusste - und er bis heute von mir noch nicht. Hochladen musste man über die Telefonleitung - da werden Erinnerungen wach. Das Modem hängt hier auf dem Bild unter dem Monitor:

Zwanzig.

Und es kommt mir vor, als wäre es gestern gewesen - ich kann mich gut an den Moment erinnern. Heute sitzt man mit Notebook im Café und hat alles was man braucht. Aber wenn wir das Ereignis mal in seinen zeitlichen Rahmen setzen, dann merkt man schon, dass seitdem eine Menge Wasser den Rhein hinuntergeflossen ist:

Digitalkameras waren unbekannt, AOL hat CDs in der Fußgängerzone verteilt, der DMSB hat die OMK aufgeschnupft, wir haben mit Ericsson, Nokia oder Siemens Mobiltelefon telefoniert und jede Minute wurde einzeln abgerechnet. SMS wurde als Innovation gefeiert.

In der Formel 1 gewann Mika Häkkinen den ersten seiner zwei Titel, Tommi Mäkinen wurde - wieder - Rallye Weltmeister, Porsche gewinnt mit dem GT1 911er in Le Mans, ein BMW 320d gewinnt das 24h-Rennen am Ring, Sabine und Hannes werden VLN Meister, und die DTM gibt es nicht mehr. Bas Leinders wurde Formel 3 Meister, und Lance Stroll geboren.

Bei den Motorrädern wurde noch mit 500ern gefahren, Mick Doohan wurde zum 5.Mal hintereinander Weltmeister. Bei den 250ern ging der Titel an Loris Capirossi vor Valentino Rossi.

Die Suzuki Hayabusa wurde zum ersten Mal vorgestellt und bei den Autos VW Beetle und Audi TT.

Erst 2 Jahre später - 2000 - registrierte ich meine eigene Domain - renn.tv - und so nahmen die Dinge ihren Lauf. Den ersten experimentellen Live Bericht vom 24h-Rennen mithilfe der ersten Digitalkameras habe ich ebenfalls 2000 durchgeführt - der ursprüngliche selbstprogrammierte Code von damals ist auch in dem heute selbstprogrammierten Code in Fragmenten noch vorhanden.

Heute überlege ich mir oft wohin die Reise führen soll. Facebook und Twitter scheinen jegliche Kommunikation abzusaugen und als Blogger kommt man sich schon fast Old School vor. Besonders wenn man wie ich Instagram und Facebook den Rücken gekehrt hat und auch sonst keine Intentionen zeigt sich als Influencer zu profilieren.

Auf der anderen Seite habe ich das Bloggerleben gut in meinen Alltag integriert: ich genieße das Schreiben, Fotografieren und Filmen - das Recherchieren, immer wieder Interessantes und Neues zu entdecken, um es mit Euch - den Lesern - zu teilen. Ich habe auch so etwas wie ein Mini-Geschäftsmodell mit meinen treuen Unterstützern (siehe ganz unten) und dem regelmäßigen Verschicken eines gewissen Aufklebers, das mir von den Empfängern oft genug generös honoriert wird.

Ich freue mich über Rückmeldungen - besonders natürlich zu dem 20jährigen. Und über Anregungen, Lob oder Kritik - lasst es mich wissen.

Auf die nächsten 20!?

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Freitag, 02. Februar 2018

Instagram wird immer mehr zu einem zweiten Facebook - ich bin dann mal weg.

Und mit dieser Meinung stehe ich nicht alleine da.

Ich will es trotzdem mal aus meiner Sicht begründen - schließlich bin ich schon von Anfang an dabei, mein erster Post ist vom 1. Januar 2012 - Instagram wurde im Oktober 2010 zum ersten Mal als App für iOS freigegeben.

Von Anfang an war ich ein großer Fan der App und habe auch viel Werbung dafür gemacht. Ihr wisst wie gerne ich fotografiere und ich fand es zum einen eine schöne Herausforderung auch mit den Handy gute Bilder zu machen und zum anderen gefällt es mir generell Bilder sprechen zu lassen. Und bei Instagram wurden diese - die Bilder - in den Mittelpunkt gerückt, genau mein Ding. Ich liebe auch das quadratische Format in diesem Zusammenhang - vielleicht liegt es an meiner Vorliebe gerade, strukturiert und geordnet zu sein.

Auch anderen ambitionierten Leuten zu folgen machte viel Spaß - man war ein visuell-fokussiertes Grüppchen, das sich gegenseitig motivierte.

Doch dann der große Schocker: Facebook kauft Instagram für sagenhaft 1 Milliarde Dollar. Das war im April 2012 und erstmal war die Enttäuschung in der Community groß. Da nützen auch die tollsten Versprechungen nichts.

Heute - knapp 6 Jahre später - alles kalter Kaffee. Es hat sich massiv geändert. Und zwar zum Schlechten - weil es nähert sich immer weiter Facebook an.

Los ging es mit dem kuratierten Feed - das heißt die ehemalige chronologische Reihenfolge wurde abgelöst durch einen Algorithmus, der selber bestimmt welche Einträge man sich und welche nicht. Natürlich bietet einem die Platform an, dass man sich wieder nach oben kaufen kann - und halten dafür kräftig die Hand auf.

Ich habe das deutlich gemerkt - die Like-Zahlen sind eingebrochen, obwohl die Follower-Zahlen ja nicht gesunken sind. Ein ähnliches Phänomen, das man vorher schon bei Facebook beobachten konnte: erst fixen sie einen an, dann wird der Hahn zugedreht.

Gerade im Motorsport - oder im Sport allgemein - ist der Algorithmus super frustrierend, ich hatte diese Woche erst ein Bild aus dem Zeittraining von Daytona - satte 5 Tage später!

Als Instagram User ist man auch so eine Art Blogger - aber wenn das zeitlich beim Empfänger kreuz und quer durcheinander gewürfelt wird, dann lässt sich natürlich keine Geschichte mehr erzählen.

Bei der Radtour nach Le Mans war Instagram das Mittel meiner Wahl - es passte das perfekt: schnell und komfortabel ein Handy-Bild mit etwas Text von unterwegs hochladen - jeder, der wollte, war informiert.

Heute würde ich bei so einer Aufgabenstellung einen weiten Bogen um Instagram machen.

Die Verwässerung der Software ging weiter: Videos kamen dazu, Stories im Snapchat-Style und natürlich … Werbung. Und die wird immer mehr. Es gibt schon Berichte, dass nach jedem 3. Post im Feed eine Werbung geschaltet ist - von User zu User unterschiedlich.

Auf Instagram zu posten war für mich so eine Art Gewohnheit, weil zum einen gibt es immer nette Rückmeldungen und zum anderen habe ich meine Posts hier im Blog recycelt - oben die 4 Vorschaubilder. Diese Bilder musste ich allerdings auf einen Umweg über Tumblr schicken, weil Instagram selber kein RSS anbietet. 2012 war ich stolz, dass mir das gelungen ist.

Eigentlich ein Nachteil, aber ich nutze das jetzt zum Vorteil aus und poste die Bilder direkt auf Tumblr. Dort gibt es zwar so gut wie keine Rückmeldung, aber mir macht es Spaß meine Umwelt in Bildern zu dokumentieren und wenn es dem ein oder anderen auch gefällt - umso besser.

Die Tumblr Funktionalitäten werden auch nicht jeden Tag geändert - ich hoffe das bleibt so. Deren Archivfunktion kann sich sehen lassen - deshalb verlinke ich jetzt auch dorthin, wenn man oben auf die 4 Bilder klickt.

Adiós Instamigos! Die Zeit war schön, aber Du hast den Bogen überspannt.

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Freitag, 29. Dezember 2017

renn.tv Blog - 2017er Jahresrückblick.

Es war für mich ein aufregendes Jahr aus Blogger-Perspektive, denn im Mai habe ich das Layout für den Auftritt hier ziemlich umgekrempelt. Obwohl es harmlos aussieht, war es für mich ein Kraftakt, denn die Programmierung für den Blog hier ist alles Handarbeit: built, not bought.

Nicht nur das Layout ist angepasst, auch das Einstellen von Texten konnte ich besser auf meine Bedürfnisse anpassen. Und mir ein Ziel gesetzt: jeden Tag neue Inhalte.

Für so eine hohe Schlagzahl neben der normalen Berufstätigkeit musste ich auch einiges an meinem Tagesablauf optimieren - inzwischen nutze ich öffentliche Verkehrsmittel und morgens klingelt mein Wecker um Fünf. Warum das Ganze? Ich konsumiere gerne Inhalte - aber ebenso gerne schreibe ich auch selber - ich würde es nicht machen, wenn es keinen Spaß macht. Ich nutze meinen langen Arbeitsweg als Pendler (einmal von Süden nach Norden quer durch Köln) und weiß inzwischen auch in welchen Cafés ich Stromanschluss und gute Netzverbindung habe.

So ein Jahresrückblick ist immer eine gute Zeit zur Reflexion - und da möchte ich die Gelegenheit nutzen meiner Frau und unserem unbeschreiblichen Töchterchen zu danken: Familie und Gesundheit sind der Anker in meinem Leben, ohne den ich die Muße und Energie für den Blog nicht aufbringen könnte. Ein dicker Kuss für meine wunderbaren Frauen!

Und was ist inhaltsmäßig hier so gelaufen in 2017?

Auch wenn das Archiv die Themen schon vorsortiert, die Höhepunkte verdienen noch einmal das Rampenlicht.

An erster Stelle natürlich die Motorsport-lastigen Veranstaltungen, die ich 2017 besuchen konnte: IDM, 24h-Rennen, Le Mans, Goodwood Festival of Speed, Eifel-Rallye, GT-Masters, Rallye Köln-Ahrweiler, Motorsport Expo, und die Retro Classics.

renn.tv Blog - 2017er Jahresrückblick.

renn.tv Blog - 2017er Jahresrückblick.

renn.tv Blog - 2017er Jahresrückblick.

renn.tv Blog - 2017er Jahresrückblick.

renn.tv Blog - 2017er Jahresrückblick.

renn.tv Blog - 2017er Jahresrückblick.

renn.tv Blog - 2017er Jahresrückblick.

Strammes Programm, aber auch ebenso strammer Spaß!

Es gab aber noch mehr Gelegenheiten für Mikeberichte: Bas Keep und das Fiesta ST Behind-the-Scenes, mein Besuch beim Kölner Startup Evopark, das ZO832 Treffen, und FC Köln gegen Arsenal London.

renn.tv Blog - 2017er Jahresrückblick.

renn.tv Blog - 2017er Jahresrückblick.

renn.tv Blog - 2017er Jahresrückblick.

renn.tv Blog - 2017er Jahresrückblick.

Getestet habe ich dieses Jahr auch: Honda Fireblade + CB 1100 + X-ADV, Ducati 959 Panigale und zwei Canon Kameras: die 7D MkII und die 200D im Vergleich zur 100D.

renn.tv Blog - 2017er Jahresrückblick.

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renn.tv Blog - 2017er Jahresrückblick.

renn.tv Blog - 2017er Jahresrückblick.

Wobei ich nicht vor die Tür gehen muss, um mich mit Themen auseinander zu setzen. Dieselgate ist im Blog sehr präsent, die hohen Gefängnisstrafen für James Liang und Oliver Schmidt konnte ich nicht unkommentiert lassen - war mir sogar eine Zeichnung wert:

Mike Frison / renn.tv

Lange wurde sie vermisst, endlich ist sie wieder da: die 20832.com/wetter Seite mit Webcams und Regenradar von GP-Strecke und Nordschleife.

Sehr gefreut habe ich mich über den 70. Geburtstag von Walter Röhrl und Maxim Martin’s Wechsel zu Aston Martin war mir ein Rückblick auf seine wilden BMW-Jahre wert. Für beides habe ich mich tief in meinem renn.tv Fotoarchiv eingebuddelt. Auch als der Nordschleifen-Unfall von Toto Wolff wieder thematisiert wurde, habe ich mal in der Vergangenheit gekramt.

renn.tv Blog - 2017er Jahresrückblick.

renn.tv Blog - 2017er Jahresrückblick.

renn.tv Blog - 2017er Jahresrückblick.

Etwas zwielichtig war der Floersch Formel 4 Vorfall - solche fragwürdigen Ereignisse wecken schnell meine Neugier. Ebenso wie die Fragestellung wieviel solare Dachfläche man benötigt, um 10.000 km mit dem E-Auto zu fahren. Und dass N-Aufkleber vom Auto geklaut werden, das hatten wir bisher auch noch nicht.

Ein intensives 2017 neigt sich dem Ende - und ich freue mich schon auf 2018! Große Pläne habe ich keine, läuft!

Kommt gut rein! Und lasst mir doch ein Feedback zukommen, würde mich sehr freuen.

renn.tv Blog - 2017er Jahresrückblick.

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Sonntag, 10. September 2017

Geburtstags-P(r)ost, 8 Jahre Mike´s Blog.

Wie die Zeit vergeht - heute hat mein Blog 8.Geburtstag.

Ich wusste damals nicht, auf was ich mich einlasse. Heute schon - ziemlich viel Arbeit! Ich bin dankbar dadurch viel zu erleben, spannende Events zu besuchen und tolle Menschen zu treffen. Und natürlich für alle, die hier mitlesen.

8 Jahre - da verliert man schnell den Überblick - so sah das auf der Langstrecke damals aus:

Raeder fuhr Ford …

8 Jahre Mike´s Blog

… der Eifelblitz war breit, laut und 8-zylindrig …

8 Jahre Mike´s Blog

… es gab grüne …

8 Jahre Mike´s Blog

… und rote Vipers:

8 Jahre Mike´s Blog

Ein Astra hatte damals so auszusehen:

8 Jahre Mike´s Blog

… aber immerhin der Manta ist sich und uns treu geblieben:

Ich freue mich schon auf die Events und Geschichten, die uns hier noch bevorstehen!

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Freitag, 12. Mai 2017

Für die RSS Abonnenten: bitte Link aktualisieren.

Im Zuge der Blog Umgestaltung hat sich auch der Link für den RSS Feed geändert, dieser lautet jetzt neu:

mikefrison.com/rss.php

Daher meine Bitte an die Abonnenten diesen zu aktualisieren. Und an die Nicht-Abonnenten: Leute, es wird Zeit! ;)

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Sonntag, 07. Mai 2017

Layout von Blog und 20832.com angepasst.

Einige haben es sicher gleich gemerkt: ich habe hier ein paar Sachen auf den neuesten Stand gebracht. Die Inhalte, die ich in den letzten Jahren aktualisiert habe, haben sich alle im Blog abgespielt. Die ursprüngliche 20832.com Startseite hat immer mehr an Bedeutung verloren - daher habe ich sie mit dem Blog ausgetauscht.

Einige Inhalte musste ich leider auch opfern - Ihr könnt Euch sicher leicht vorstellen, dass der Pflegeaufwand steigt, je komplexer eine Seite aufgebaut ist. Dieser Auftritt hier ist komplett selbstgebastelt, d.h. ich greife nicht auf vorgefertigte Elemente oder Templates zurück (bis auf das Forum natürlich). Das ursprüngliche Design schleppe ich seit Anfang an mit - da schleicht sich einiges ein. Mein Hoster hängt mir z.B. im Nacken, dass PHP aktualisiert werden muss - aber irgendwo im Code sind noch Fragmente, die nicht kompatibel sind. Ihr kennt das. Da stellt sich natürlich die Frage, wieviel Aufwand ich mit Inhalten betreibe, die sowieso kaum noch Beachtung finden.

Die 70k Fotos z.B., die sich über die Zeit hier gesammelt haben, waren zwar schön, aber nur 448px groß. Das guckt sich heute keiner mehr an. Das soll aber nicht heißen, dass die Fotos für Euch verschollen sind - ich packe bestimmt ab und zu welche aus und schreibe einen Retro-Mikebericht oder so.

Wie findet Ihr Euch als jetzt zurecht? Super einfach: ganz oben ist die neue Navigation - eine englische Variante gibt es nicht mehr. Das mit dem Forum muss ich mir mal genauer anschauen - das war wirklich schon sehr alt - bitte erlaubt mir etwas Zeit dafür.

Etwas traurig bin ich natürlich auch, denn das Layout mit den Curbs hat uns hier 17 Jahre lang begleitet. Aber die Nutzung über Mobilgeräte nimmt immer weiter zu und nach der Umstellung auf Responsive Design habe ich mich in einer Trauerstunde von den Curbs verabschiedet. Immerhin: ich schreibe nach wie vor auf dem Asphalt und habe auch einen extra neuen Belag aufgebracht mit zusätzlichen renn.tv Graffities.

Ich hoffe Ihr fühlt Euch hier schnell genauso wohl wie ich - und wenn es irgendwo klemmt, bitte melden!

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Montag, 31. Oktober 2016

Blog-Gehversuche in Responsive Web Design.

Eigentlich bin ich Euch ja dankbar, dass ihr mich - von Heike mal ausgenommen ;) - nicht unter Druck gesetzt habt, den Blog endlich mal für moderne bzw. mobile Browser zu optimieren.

Denn was ihr hier seht ist alles selbstgestrickt und ich muss mich immer erst in die Themen reinfuchsen, ehe ich sie umsetzen kann.

Aber getreu dem Motto: Built, not bought! - möchte ich das auch so lange wie möglich aufrecht erhalten. Es hat auch Vorteile, wenn man nicht von Wordpress & Co. abhängig ist. Auch wenn es manchmal sehr mühselig ist, mit den Trends Schritt zu halten und es jede Menge vorgefertigter Blog-Software gibt: etwas Selbstgeschriebenes hat doch viel mehr Charakter und Patina - Nein, ich fang jetzt nicht mit den GT3 an. ;)

Theoretisch sollte man auch den eigenen Code besser verstehen, aber wenn man jahrelang nicht reingeschaut hat, dann steht man sogar vor diesen Kreationen wie der Ochs vor´m Berg.

Wenn alles klappt sollten jetzt die Beiträge im Smartphone gut zu lesen sein - den Anfang macht renn.tv/3554 - mein Bericht von der Art.Fair Cologne. Die Bilder sind jetzt angewachsen von ehemals 370px auf 660px und verkleinern sich automatisch, wenn der Viewport, also das Browserfenster kleiner ist. Inzwischen habe ich auch eingeführt, dass man die Bilder anklicken an - dann kann man auf 1.200px vergrößern.

Das ist natürlich suboptimal, wenn man alte Beiträge anschaut, weil hier die Bilder nach wie vor in 370px vorliegen. Aber das soll einen ja nicht daran hindern mit der Zeit zu gehen, irgendwann muss man ja umstellen. Google jedenfalls ist happy - und ich hoffe ihr auch.

Dies gilt erstmal nur für die einzelnen Blogbeiträge, die Gesamtübersicht bleibt vorerst noch im alten Design.

Ich würde mich über euer Feedback freuen, ob das so passt oder noch irgendwo klemmt.

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Montag, 25. April 2016

Heute vor 18 Jahren zum ersten Mal gebloggt.

Ist sogar noch im Netz und es war eher sowas wie ein Rennbericht, aber ich stelle fest, dass meine bloggenden Gehversuche heute volljährig werden.

Wieso Team Frohsinn?

Frohsinn … Frosin … Frison :P

teamfrohsinn | MikesBlog |


Mittwoch, 10. September 2014

5 Jahre Mike´s Blog.

renn.tv/1 - Kinder, wie die Zeit vergeht!

Mach ich mir mal ’N Bier auf heute ;)

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Dienstag, 10. September 2013

4 Jahre Mike´s Blog.

Kinder wie die Zeit vergeht: am 10.September 2009 hab ich meinen ersten Blogeintrag geschrieben und 4 Jahre später sind wir schon bei Eintrag 2.256.

Es ist viel passiert in der Zeit, aber eines nicht: der teilweise heftige Gegenwind hat es nicht geschafft mich zu verbiegen. Eine gute Gelegenheit Danke an Euch zu sagen, die Ihr mir den Rücken stärkt - in Gesprächen, Emails oder Kommentaren - da freut sich der Blogger! :)

In diesem Sinne hoffe ich auf weiterhin auf Unterstützer und Mitleser - und ich trink heut’ abend ein Bier auf Euch! ;)

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