Vollansicht

Montag, 06. April 2020

Corona knackt 100.000.

Ich bin selber verblüfft, wie präzise sich die Corona-Infektionen an mathematische Gesetzmäßigkeiten halten.

Hier nochmal die Vorausberechnung vom 11. März, da waren wir noch mit einer Wachstumsrate von 21% unterwegs und es gab insgesamt 1.567 Infizierte (bzw. als infiziert positiv Getestete).

Inzwischen haben wir 100.000 erreicht und obwohl sich die Wachstumsrate massiv reduziert hat, liegt die damalige Vorhersage zum realen Eintreffen der 100k Schallmauer nur 1 Woche auseinander.

Und das ist das Problem, denn wir sind jetzt bei den großen Zahlen angekommen. Leider. Hätte man nämlich mit energischen Maßnahmen vermeiden können, aber unsere Politik verzettelt sich lieber, statt entschlossen zu handeln.

Hier ein Zahlenbeispiel:

19.März - 10.999
20.März - 13.957

Das entspricht einem Tageswachstum von 2.958 - oder 27%.

Gestern gab es ein sehr kleines Wachstum von nur 4% - das wird gefeiert. Aber:

5.April - 91.714
6.April - 95.391

Also obwohl nur 4% Wachstum, entspricht das absolut 3.677 Neuinfizierten.

Der Fluch der großen Zahlen.

Und das ist auch der Grund, warum wir das jetzt nicht mehr loswerden - eine Kontrolle ist kaum noch möglich.

Wenn wir es schaffen, bei 4% zu bleiben - also einer Verdopplung von 25 Tagen - was sich ja erstmal nach großem Erfolg anhört - wie entwickeln sich dann die Zahlen?

Sehr ernüchternd würde ich sagen - denn selbst bei nur 4% fällt die 1 Million Anfang Juni.

Könnt Ihr ganz einfach selber in Excel durchspielen und die Felder runterziehen, bis 1 Million erreicht ist:

4% -> Anfang Juni
3% -> Ende Juni
2% -> Anfang August
1% -> Ende November

Denn selbst solche kleinen Wachstumsraten folgen den exponentiellen Gesetzen und auch eine Verdopplung innerhalb von 25 Tagen ist eine Verdopplung - wenn sie nicht weiter gebremst oder gestoppt werden kann.

Wie ich schon seit Wochen hier schreibe hilft es nur die Wachstumsrate zu beobachten - und sich selber eine Meinung zu bilden. Die “Experten” haben bei diesem Event geschlossen versagt - und die Medien haben entweder verlernt selber nachzudenken oder sind zu reinen Manipulatoren des Staates verkommen, um die Bevölkerung nicht unnötig zu beunruhigen.

Mike Frison / renn.tv

Das wird uns noch eine Weile begleiten - und meine tägliche Radfahrt zur Arbeit fehlt mir doch sehr. Darum habe ich angefangen trotzdem eine Runde zu fahren. Der Plan ist eine Stunde vor und nach der Arbeit - mal sehen, ob ich das etabliert bekomme. Der Anfang ist gemacht - und es war sehr schön.

Coronavirus |


Sonntag, 29. März 2020

Corona Science.

Das Schöne an der aktuell unschönen Situation: Coronavirus ist so präsent in einem weltweiten Kontext, dass man einen guten Überblick bekommt, wie Leute versuchen die Problematik zu verstehen - und noch besser: wie Leute versuchen, das Verstandene wiederum anderen zu vermitteln.

Wie zum Beispiel hier:

youtu.be/54XLXg4fYsc

Am Anfang ging es darum überhaupt begreiflich zu machen, was exponentielles Wachstum bedeutet. Jetzt heißt es zu verstehen, wie und wann dieses Wachstum gestoppt wird.

Die Idee, die hier zur Veranschaulichung angeboten wird: auf der X-Achse wird nicht die Zeit aufgetragen, sondern die Anzahl der Gesamtinfizierten, während Y die Neu-Infektionen aufzeigt.

Eine Webseite zum Anzeigen mit ausgewählten Ländern gibt es auch:

aatishb.com/covidtrends/

Wieder einmal verblüffend, wie identisch der Ausbruch in den einzelnen Ländern abläuft.

Im krassen Gegensatz dazu: die Nachrichten - und nicht nur die deutschen - berichten in schöner Regelmäßigkeit - und leider auch Naivität - nur von den absoluten Zahlen. Diese sind allerdings ohne Vergleich völlig wertlos - einzig und allein ist - wie gesagt - die Zuwachsrate entscheidend.

Ich finde die Darstellung in dem Video für sehr gelungen, denn man bekommt anschaulich demonstriert, dass Zeit an sich keine Rolle spielt. Die Verläufe in den Ländern sind so sehr Copy & Paste, dass sich die Frage nach dem aktuellen Datum überhaupt nicht stellt. Wenn einmal die exponentielle Rakete abgeschossen ist, bleibt nur die bange Frage, wann sie ihren Steilflug beendet.

Ich habe diesen Aspekt in ähnlicher Weise aufgegriffen, indem ich die tagesaktuelle Vorausberechnung miteinander verglichen habe. Auch hier ist die Wachstumsrate die entscheidende Größe - und zwar die zum Vortag, weil das in diesem dynamischen Umfeld die aktuellste Bezugsgröße darstellt.

Aktuell stellt sich diese Betrachtung so dar:

Corona Science.

Das ist die mathematische Vorhersage für 1 Mio. positiv Getestete in D und man sieht einen schüchternen Ansatz, wie sich das Erreichen dieser Zahl Richtung Mai verschiebt. Da schwingt natürlich die Hoffnung mit, dass sich das noch weiter verschiebt oder noch besser: dass es überhaupt nicht soweit kommt. Die Verdopplungsrate in D liegt aktuell bei 10 Tagen.

Das wären die Zahlen, die ich gerne von Regierung und Medien vorgerechnet bekommen würde. Warum passiert das nicht? Hält man uns für unmündig? Oder hat man es selber nicht im Blick? Beides keine gute Ausrede.

Man merkt in diesen angespannten Zeiten gut, wie sich die Spreu vom Weizen trennt. Medien wie Regierung stehen ziemlich mit dem Rücken an der Wand - hilflos wie ein Fähnchen im Wind. Die staatsmännisch und theatralisch vorgetragenen Pressekonferenzen sind nichts weiter als das: Theater. Und statt man die zugrundeliegenden Daten transparent mit der Community teilt und sich darauf konzentriert, die Qualität und Anzahl der Daten zu verbessern, macht man ein großes Geheimnis daraus und ändert gefühlt täglich die Zählweise.

Dass in unserem föderalen System dazu noch die Kommunen sich selber überlassen werden, trägt auch nicht zur Verbesserung bei. Der Bürgermeister hier in Wesseling empfiehlt als Handlungsanweisung für die Bevölkerung, den wöchentlich verteilten Werbekurier zu lesen. Kein Witz. Ich schätze mal, das ist kein Einzelfall - das ist einfach das Ergebnis dessen, wie wir uns als Gesellschaft entwickelt haben. Mehr Schein als Sein und den echten Problemen hat die Fassade nichts entgegenzusetzen.

Es gibt auch nicht wenige Stimmen, die vehement darauf bestehen, doch das Darstellen und Deuten gefälligst den Experten zu überlassen. Als wäre man weder fähig noch befugt den eigenen Verstand einzuschalten.

Ich glaube sogar, dass viele Experten zu sehr in ihrer eigenen Domain gefangen sind, in der sie sich zwar super auskennen, aufgrund dieser Konzentration an Wissen aber an der Übertragung in die Realität scheitern. Sozusagen als Opfer ihres eigenen Erfolges.

Wir haben es mit einer Situation zu tun, die es so noch nicht gab und was ich so sehe und lese glänzen aktuell diejenigen Leute, die Freude daran haben sich mit neuen Problemen auseinanderzusetzen und gerne neues Wissen in den Kontext des bisher angesammelten Wissen zu setzen. Eine spannende intellektuelle Herausforderung, die offensichtlich nicht jeder als angenehm empfindet. Das alleine sollte aber noch lange kein Grund sein, ihren Ergebnissen salopp die Legitimierung abzusprechen. Ganz besonders bei einem Problem, bei dem wir alle sowohl betroffen als auch gefordert sind.

Coronavirus |


Montag, 23. März 2020

Virale Beobachtungen.

Normalerweise mag ich solche speziellen Situationen, wenn Leute sich auf neue Anforderungen einstellen müssen. Wie gehen sie damit um? Welche kreativen Ansätze kristallisieren sich heraus? Kann man dem alten Zirkushund überhaupt noch neue Tricks beibringen? Das spült so schön die Charaktere frei, da kann man sich nicht mehr hinter einer Maskerade verstecken.

Heute ist schon unser 26. Tag zuhause - also direkt nach Karneval damit angefangen. Das war am 27. Februar und Deutschland hatte offiziell 26 Infizierte gemeldet. Mit einer Steigerungsrate zum Vortag von 24% - also grob einer Verdopplungszeit von 4 Tagen.

Vor dem Hintergrund unfassbar, dass die Fußballstadien 2 Tage später immer noch prall gefüllt waren.

Leider haben sich - mal wieder - meine schlimmsten Befürchtungen bewahrheitet, die Zahlen sprechen eine eindeutige Sprache: wenn 40k täglich Neu-Infizierte unser Gesundheitssystem knacken, dann ist es selbst bei nur 12% täglichem Zuwachs Mitte April soweit.

Mike Frison / renn.tv

Die Wachstumsrate war übrigens - bis auf Sonntag - immer schön stabil über 12%.

Das ist aber nicht der Grund, warum ich das hier schreibe. Die Zahlen sind inzwischen so zuverlässig vorhersagbar - und groß - das kann man auf einem Blatt Papier nachrechnen (12% tägliches Wachstum = ca. 8 Tage Verdopplung, 25% 4 Tage, 33% 3 Tage usw.).

Als offizieller N-Fektionsbeauftragter muss ich natürlich meinen Pflichten nachkommen und bin eben zum Briefkasten geradelt, um die Briefe einzuwerfen. Da musste ich aber etwas warten, weil gerade ein Auto hielt, eine Jugendliche von der Beifahrerseite ausstieg und auch einen Brief eingeworfen hat. Mal unabhängig davon, dass heute kaum noch jemand in der Lage ist, ohne Auto irgendetwas zu erledigen und dann natürlich auch immer auf dem Bürgersteig das Auto abstellen: steigt aus, 2 Schritte zum Briefkasten, klappt den Deckel hoch, wirft den Brief ein, zurück ins Auto und Weiterfahrt.

Ich bin da inzwischen so sensibilisiert, dass ich erschrocken war, mit welcher Selbstverständlichkeit sie den Briefkastendeckel angefasst hat. Diese Griffe sind doch schon durch viele Hände gegangen, eine glatte Oberfläche - ungefähr so zuverlässig kontaminiert wie ein Supermarkt-Einkaufswagen.

Beobachtet mal, wie leichtsinnig die Leute immer noch alles anfassen. Der Virus hat nicht umsonst so eine rasante Ausbreitungsgeschwindigkeit: er ist hoch ansteckend.

Mike Frison / renn.tv

Und um die Beobachtungen in einen Gesamtkontext zu stellen: ich habe Zweifel, dass mit so einem lässigen Umgang der Bevölkerung und auch unserer Regierung eine spürbare Eindämmung möglich ist.

Mike Frison / renn.tv

Das Biest ist mega-aggressiv, aber kann schön im Verborgenen und mit 2 Wochen Vorsprung agieren - ein bestens getarnter Feind. Und wir sind solche maximalen Hygienemaßnahmen auch nicht gewohnt - das Szenario trifft uns unvorbereitet.

China ging und geht da viel konsequenter vor - und das ist wahrscheinlich auch die einzige Möglichkeit Kontrolle zu erlangen.

Aber wenn man das hilflose Gehampel hierzulande mal zu Ende denkt, dann würde es mich nicht wundern, wenn China - wieder vollständig genesen und schlagkräftig - in der westlichen Welt auf Einkaufstour geht. Die Aktien sind jetzt schon brutal abgestürzt, aber da ist ja noch Luft nach unten. Das wären wir dann aber auch selber schuld, das fängt am Briefkasten an und hört beim Robert Koch Institut auf: überheblich, borniert und die Realität ausblendend.

Passt auf Euch auf.

Coronavirus |


Freitag, 20. März 2020

Coronavirus - das konnte doch keiner ahnen!!1!

Doch.

Konnte.

Aber es ist ein Kampf gegen Windmühlen - ich bemühe mich ja selber nach Kräften - aber werde nur müde belächelt. Wenn dann so eine Bundespressekonferenz daherkommt und der ach-so-schlaue Christian Drosten die Leute in Sicherheit wiegt - alles halb so schlimm, macht euch keine Sorgen, wir sind bestens vorbereitet - ja dann darf sich auch niemand wundern, wenn die Bevölkerung sich tatsächlich keine Sorgen macht.

Und kollektiv auf den Abgrund zurast.

Denn Ausmaß, Geschwindigkeit und der sich jetzt sowohl wirtschaftlich als auch gesundheitlich ausbreitende Kollaps war selbst für einen Laien wie mich überrschend genau vorhersagbar.

Am 11. März habe ich bei 1.567 Infizierten das Datum für 10.000 Infizierte für den 20.März vorhergesagt.

Am 19.März wurden 10.999 Infizierte gemeldet.

Ich möchte das einmal veranschaulichen mit Hilfe einer Tabelle, wie zutreffend die mathematische Vorhersage eigentlich seit Ausbruch ist: in jeder Zeile stehen die Anzahl der Infizierten, so wie sie das RKI bekanntgegeben hat. Daneben dann als Prognose die Dauer in Tagen berechnet aus Anzahl der Infizierten und der Wachstumsrate zum Vortag. Primitive Exponentialrechnung - passt auf ein übersichtliches Excel (Numbers!) Sheet (anklicken für große Ansicht):

Coronavirus - das konnte doch keiner ahnen!!1!

Mit grün habe ich den 11.März noch einmal markiert, um es erklären:

Vom 10. auf den 11.März ist die Zahl der Infizierten von 1.296 auf 1.567 gestiegen - ein Wachstum um 21%.

In der Prognose ergibt sich:

  • 10.000 Infizierte am 20.März
  • 100.000 am 1.April
  • 1 Mio. am 14.April

Das war die Situation als Berechnung vom 11.März.

Wenn wir zeitlich vorspulen ergibt sich in der Zeile vom 20.März:

  • (10.000 schon offiziell am 19.März)
  • 100.000 am 28.März
  • 1 Mio. am 6.April

Die Geschwindigkeit der exponentiellen Ausbreitung hat also weiter zugenommen.

(Die zugehörige Berechnung habe ich in der Tabelle unten mit diesen Beispieldaten aufgelistet. Das Ergebnis ist 21,89 Tage, was dem 1.April entspricht.)

Wenn man mal durch die Tabelle stiefelt, dann kann man gut erkennen, dass bereits sehr früh gute Vorhersagen möglich waren. Wenn die Politik jetzt von überraschend gestiegenen Zahlen fabuliert, dann nur, um von den eigenen Versäumnissen abzulenken.

Die Verniedlichungen in den Pressekonferenzen kann man schon fast als kriminell bezeichnen - man hat den Leuten ein gemütliches Sicherheitsszenario verkauft - kein Wunder, dass niemand eine ernste Gefahr sieht.

Und dass Leute mal selbstständig ihr Gehirn einschalten, scheint ja komplett aus der Mode gekommen zu sein.

Und jetzt kommen - Überraschung! - die großen Zahlen und das große Heulen setzt ein.

Coronavirus | exponentiell | Drosten |


Mittwoch, 11. März 2020

Alle Veranstaltungen absagen. Jetzt.

Nein, ich bin kein Virologe oder Mediziner.

Aber ich kann 1 + 1 zusammenzählen.

1.296 Infizierte am Montag in Deutschland.

1.567 Infizierte gestern.

Das sind 271 mehr an einem Tag - bzw. 21%.

Wenn das so weitergeht mit dieser Wachstumsrate - und außer ein paar wachsweichen Vorschlägen gibt es ja keine Maßnahmen:

10.000 am 19. März, 100.000 am 31. März und 1 Million am 13. April.

Wenn wir das jetzt nicht schnell in den Griff bekommen, dann liegen ganz bittere Wochen und Monate vor uns.

Achtet auf die tägliche Wachstumsrate in Prozent. Und bleibt gesund.

Coronavirus | Lockdown |


Dienstag, 03. März 2020

Exponentielle Virusverbreitung.

Vor über 2 Wochen hatte ich schon das exponentielle Wachstum in der Verbreitung des Coronavirus angesprochen.

Da lag die Verdopplungsrate - ohne China - bei 6 Tagen und rechnerisch wäre der Virus mit der Weltbevölkerung etwa Ende Mai fertig.

Natürlich bin ich davon ausgegangen, dass das auch andere Leute verstehen - z.B. unsere Regierung - aber das war wohl zu optimistisch. Leider taucht die Vokabel “Wachstumsrate” oder “exponentiell” in der Berichterstattung überhaupt nicht auf.

Kurzer Realitätsabgleich:

Infizierte am 1. März 2020: 8.500
Infizierte am 2. März 2020: 10.300

Wachstumsrate: 21,18 %

Jetzt kann man es sich einfach machen und die Zahlen in Excel runterkopieren (nimm das obere Feld und addiere 21,18 % dazu) - aber ich hätte gerne die exakte mathematische Berechnung. Ich biete diese Lösung an:

Verdopplungszeit = LOG 2 / LOG (1 + Wachstumsrate)

Das sind bei 21,18% dann 3,61 Tage.

Und wieviele Tage dauert es bei konstanter Wachstumsrate, um 7,8 Milliarden zu erreichen?

LOG (7.800.000.000 / 10.300) / LOG (1 + 21,18%) = 70,48

Das wäre dann der 11. Mai. Natürlich alles sehr vereinfacht dargestellt und reine Theorie - die Wirklichkeit ist es dann doch etwas komplexer. Aber es dürfte klar sein bei dieser Verbreitungsgeschwindigkeit, dass das Potential gigantisch ist.

Was ich sagen will: lasst Euch nicht von den absoluten Zahlen verwirren. Die sind erstmal irrelevant und nur als Startpunkt von Bedeutung. Das Problem ist in der Wachstumsrate verborgen - Stichwort: exponentiell. Die könnt Ihr Euch täglich anschauen und selber nachrechnen - bei der Johns Hopkins Map ist das die gelbe Linie “Other Locations”.

Ich habe mir auch so eine kleine Tabelle gebastelt, einfach nur um den Überblick zu behalten.

Mike Frison / renn.tv

Wer der Berechnung nicht traut, kann ja altmodisch mit der oben beschriebenen Excel-Methode gegenrechnen. Und falls ich irgendwo einen Bock geschossen habe, lasst es mich wissen.

Coronavirus | exponentiell | Wachstumsrate | Verdopplungszeit |




Neue renn.tv Einträge:
Gesamten Blog komplett anzeigen (Überschriften)