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Samstag, 29. September 2018

IDM 2019 - Termine stehen - 8 Rennen geplant.

Kurz vor der Intermot, die nächste Woche ab Dienstag (Public: Mittwoch) startet, hat die IDM ihre Termine für 2019 veröffentlicht:

Lausitzring
17.-19.05.2019
Speedweek Oschersleben
06.-09.06.2019
Zolder (B)
21.-23.06.2019
Most (CZ)
12.-14.07.2019
Truck-GP Nürburgring (SBK 1000)
19.-21.07.2019
Schleizer Dreieck
02.-04.08.2019
Assen (NL)
06.-08.09.2019
Hockenheim
27.-29.09.2019

Schönes Programm und interessant auch, dass der Lausitzring trotz Verkauf noch dabei ist.

IDM1000 |


Freitag, 09. März 2018

Die GT4 European Series startet mit 47 fest eingeschriebenen Fahrzeugen.

Es hätten sogar mehr sein können:

The series experienced an unprecedented flow of requests in recent months, with teams representing over 70 cars having expressed their interest to enter this season. From the teams that applied for a full-season entry, SRO Motorsports Group made a selection of 47 cars. This number was based on the maximum number of cars allowed to start a one-hour race at Brands Hatch (46) and Zolder (47), as per the FIA homologation of the circuits.

Hier die komplette Liste aller Teams und Fahrzeuge.

SROGT4 |


Freitag, 02. Februar 2018

Die IDM hat in letzter Sekunde noch die Kurve bekommen: alles unter Dach und Fach für 2018.

Zwischen der Arbeitsgruppe Motorsport des Industrieverbande Motorrad e.V. sowie der Wirtschaftsdienst GmbH des Deutschen Motorsportbundes e.V. wurden Kooperationen mit dem neuen Promoter der IDM geschlossen. Diese Funktion übernimmt erstmals die Motor Presse Stuttgart GmbH & Co. KG, die dafür das hauseigene Motorrad action Team in Position bringt.

8 Läufe sind es geworden, davon 0 am Nürburgring:

  1. bis 29. April 2018: Oschersleben
  2. bis 10. Juni 2018: Speedweek Oschersleben (Superbike 1000)
  3. bis 08. Juli 2018: Zolder
  4. bis 29. Juli 2018: Schleiz
  5. bis 26. August 2018: Lausitzring
  6. bis 09. September 2018: Assen
  7. bis 30. September 2018: Hockenheim

IDM1000 | MotorPresse |


Mittwoch, 05. Juli 2017

Günther Wiesinger hat wieder was zum IDM-Lästern gefunden.

Da hat er ganz schön suchen müssen:

Deshalb war es Ehrensache für Herrn Schröter, auf dem Weg zum IDM-Event in Zolder (das ist schon das zweite Rennen in diesem Jahr!) auf dem Nürburgring Station zu machen, genauer gesagt auf der Nordschleife.

Es geht um das M6 Safety Car - jetzt am Wochenende macht die IDM in Zolder Station. Viel verwerflicher wäre es doch, wenn er das NICHT gemacht hätte! Statt sich zu freuen, dass engagierte und benzinverrückte Macher die IDM am Laufen halten, wird jede Mücke aufgegriffen und polemisch durch’s Dorf getrieben - und der Organisator Schrotti zum “ominösen Herrn Schröter” runterstilisiert.

Kann man nicht mehr ernst nehmen.

Wiesinger | Schröter | IDM1000 |


Mittwoch, 30. März 2016

9./10.April: Historische Formel 1 und Belcar in Zolder.

Veranstaltungstipp - hört sich gut an.


Donnerstag, 03. September 2015

24h Zolder - besser ohne GT3.

Was passiert, wenn man die GT3 bei einem Breitensport-Event nicht mehr zulässt?

Dale Lomas:

But last weekend I got to try the chips, mayonnaise and waffles that is the 24 hours of Zolder. Nothing pretentious or posh, just genuinely enjoyable grassroots racing over that iconic timescale. From a lowpoint of just 17 cars entered in 2011, the 24 Hours of Zolder has re-emerged in 2015 as a highpoint of the European calendar. And the secret? “We stopped the GT3s entering, we changed the rules” says the Zolder 24-hour Team Liason Officer, Andy Jaenen. “When I suggested it, people were scared we were going to lose the only reason people were still coming to watch the race. But they were wrong.”

Stellt sich raus nach 50 Autos letztes Jahr mit GT3 waren dieses Jahr ohne GT3 61 Autos am Start.

Zolder24h | Breitensport


Dienstag, 21. Juli 2015

DMSB Saga - nächste Runde.

Erstmal zu den Youngtimern.

Das Problem ist anscheinend die Anzahl pro Auslandsrennen einer nationalen Veranstaltung, weil man darf maximal nur 1x im Ausland fahren. Hat die FIA festgelegt - wahrscheinlich um mehr Geld zu verdienen mit internationalen Rennen - und darüber gab es 2012 auch schon mächtig Ärger.

Wie das übrigens Förderung des Motorsports sein soll, ist mir schleierhaft. Denn das sollte die Aufgabe der FIA sein - anstatt die Veranstalter zu schröpfen. Auch wie solche Gesetze (?) in die heutige politische Landschaft der EU mit ihrem gemeinsamen Markt passen soll, ist mir ein Rätsel. Aber das ist ein anderes Thema. Vielleicht klagt ja mal jemand in Brüssel.

Wie auch immer - die Veranstalter nicht dumm - haben für ihre Teilnehmer Auslandsrennen als Nicht-Wertungsläufe deklariert, damit man wenigstens kostengünstig und abwechselungsreich unterwegs sein kann. Für die Youngtimer also neben Nürburgring und Hockenheim auch Zandvoort, Spa und Zolder - wobei Zandvoort und Zolder im Kalendar klar mit * als Einladungsrennen deklariert sind.

Wir werden sehen, wie es sich entwickelt.

Weiter zur IDM, bzw. Rüdiger Merdes und seinen Erfahrungen.

Er hat sich jetzt ausführlich und chronologisch gegenüber Günther Wiesinger in der Speedweek geäußert.

Da bekommt man mal Einblicke, wie das so abläuft im deutschen (Motorrad-) Motorsport und die Herren, die sich jetzt gerne mal erklären dürfen sind Christian Schacht und Hermann Tomcyzk. Ich hoffe sie nehmen diese Gelegenheit wahr mit der interessierten Öffentlichkeit einen Dialog zu führen - das ist doch eine tolle Chance.

Alles andere - also klassisches Aussitzen - wird ebendiese interessierte Öffentlichkeit in ihrem Empfinden bestärken, dass die oberste deutsche Motorsportbehörde ein korrupter und verfilzer Haufen arroganter Funktionäre ist.

Wenn Ihr meint ich übertreibe, dann lest Euch mal in der Speedweek die Kommentare durch (unter dem Artikel) - da ist man sich einig und in der Sprache deutlich, dass der DMSB abgeschafft bzw. abgelöst werden muss.

Ein Punkt, der auch dringend der Klärung bedarf, ist die Zuwendung für den Nachwuchs in Höhe von 125.000 USD, die der GP Promotor jährlich an den DMSB überweist. Das Thema hatte ich vor genau 2 Jahren schon einmal und aktuell bringt es der einzige deutsche MotoGP Pilot und Moto2 Weltmeister von 2011 - Stefan Bradl - deutlich zur Sprache:

“Es ist an der Zeit, dass jemand die Wahrheit sagt, auch wenn ich mich beim ADAC und beim DMSB unbeliebt mache. Aber das ist es mir wert, weil ich glaube, ich kann es mir als deutsches Aushängeschild erlauben, einmal auf den Tisch zu hauen und zu sagen, dass wir deutschen Nachwuchs brauchen”, sagt Stefan Bradl am Mittwoch offen gegenüber ‘Motorsport-Total.com’. “Der DMSB und der ADAC sollen sich angesprochen fühlen, denn wenn große Erfolge da sind, stellen sie sich auch vorne hin.”

Was muss eigentlich noch passieren?

Meine Meinung zur Situation:

Im normalen Leben - die Fahrer als Kunden und der DMSB als Dienstleister - wäre diese DMSB Firma längst vom Markt. Nur durch die privilierte Monopolstellung ist solch ein Handeln erst möglich.

Dabei möchte ich gar nicht werten, wer jetzt im Recht ist und wer nicht - man muss immer beide Seiten anhören. Was ich konkret am DMSB kritisiere ist die Intransparenz und das Nicht-Reagieren auf lautstark vorgebrachte Kritik. Und durch die großen Kreise, die das aktuell zieht, wird der Motorsport in Deutschland durch diesen fehlenden Dialog beschädigt.

DMSB | Schacht | Tomcyzk | Bradl | Youngtimer | Merdes |


Montag, 20. Juli 2015

DMSB nicht mehr zu stoppen.

Die Freundetour des DMSB zieht weiter, nach Rennstreckentempolimit und der IDM gestern hat sich die Motorsporthoheit in Person von ihrer Majestät Christian Schacht die Youngtimer zur Brust genommen:

Den nächsten Lauf in Zolder abgesagt und damit es auch alle verstehen den Youngtimern das Reglement für ungültig erklärt.

Die engagierten Veranstalter sind ziemlich am Boden:

"Das Verhalten und die Intention des DMSB sind uns unklar, weil die eingeleiteten Maßnahmen eine Durchführung des Motorsports verhindern und sie nach unserer Einschätzung allen sport- und zivilrechtlichen Grundlagen entbehren.

Durch das nicht nachvollziehbare Verhalten des DMSB, der Tatsache, dass beide o.g. Rennserien nach dem 31. Juli kein genehmigtes Reglement haben und der Androhung gleicher Maßnahmen gegen zwei FHR Rennserien, ist eine Durchführung der Veranstaltung auf dem Circuit Zolder aus sportlicher und wirtschaftlicher Sicht nicht kalkulierbar.

Wir bedauern die entstandene Situation und, dass dieser Konflikt auf dem Rücken und zum Schaden der aktiven Motorsportler ausgetragen wird."

DMSB | Schacht | Youngtimer |


Sonntag, 15. Februar 2015

Nordschleife-Einstellfahrten in Zolder.

Bei 1.700,- € (1.400,- € Frühbucher) für einen einzigen Testtag auf der Nordschleife (capricorn NÜRBURGRING GmbH(CNG) Probe- und Einstellfahrt am 14. März 2015) fällt die Entscheidung für echte belgische Fritten leicht:

Trackday Zolder am 26.Feb. 2015 - ohne DB Grenze für 450,- € (bzw. 300,- € nur nachmittags).

Tags: Einstellfahrten | Zolder |


Mittwoch, 22. Januar 2014

Nfizierter Nico Otto in Zolder.

Jörg Otto kennt Ihr ja von der Langstrecke, jetzt kommt der Nachwuchs: Nico Otto im verregneten Zolder am Steuer eines Formel Renault 1.6.

Nfiziert, was sonst!

(Danke Sebastian!)

Kommentare: Facebook | N-Forum | Tags: NicoOtto


Samstag, 08. September 2012

Drei 24h-Rennen auf einmal.

Nämlich in Barcelona, in Zolder und in Spa. Ok - Spa ist virtuell, aber dafür fahren da zwei BMW im STR-Design mit.


Dienstag, 01. November 2011

Mal eben die Streckenmiete verdoppelt.

Aus der beliebten Rubrik “Bei uns ist noch keine Motorsport-Veranstaltung ausgefallen.” diesmal die Motorsportfreunde Solingen:

"Nach vielen Jahren auf der Grand Prix Strecke des Nürburgrings mussten wir aufgrund massiv erhöhter Streckenmiete eine Alternativstrecke für unseren Fahrerlehrgang suchen.

Durch den Wechsel des Managements der Nürburgring GmbH ist die Streckenmiete am für uns vorgesehenen 19.11.2011 auf mehr als das doppelte angestiegen. Wir müssten also, um die Veranstaltung dennoch dort durchzuführen, das Startgeld auf über 400 Euro erhöhen. Das ist für uns und die Teilnehmer nicht tragbar.

Daher haben wir uns entschieden, auf unseren früheren Kurs in Zolder / Belgien zurückzukehren. Dort haben wir bereits viele Jahre die DTM und unseren Fahrerlehrgang veranstaltet und sind somit mit der Strecke dort auch bestens vertraut. Dies kommt bestimmt auch vielen Teilnehmern entgegen, die in den vergangenen Jahren oft nach einer Veranstaltung auf der Strecke in Zolder nachgefragt haben."

(Via.)

Die Motorsportfreunde Solingen sind übrigens im AvD organisiert. Was sagt denn das Präsidium dazu?


Dienstag, 02. August 2011

Übrig Ns vom Dienstag.

.. pauschal 3,3 Millionen Euro und eine Entschädigung für entgangene Einnahmen von 500.000 Euro während des Rennwochenendes. Außerdem durfte die Privatfirma 9.000 Karten auf eigene Rechnung verkaufen und von 3.000 Karten ein Drittel einbehalten. Letzteres galt einem Sprecher des Innenministeriums zufolge erst ab 65.000 verkauften Karten.

Das hat natürlich einen Grund, denn laut Innenministerium “gehe auch die gestiegene Besucherzahl des jüngsten Formel–1-Rennens auf neue Vertriebs- und Marketingkonzepte der Privatfirma zurück.”

Neue Marketingkonzepte? Das muß dann das hier gewesen sein, pünktlich am Formel 1 Freitag gelauncht.

Für einen Außenstehenden wie mich sieht das schwer nach Selbst°Bedienung aus. Klärt sich bestimmt bald auf. Selbst Daniel Köbler (Die Grünen) wirkte im Fernsehen erstmal überrascht über die Summen und er möchte wissen, welche Leistungen dafür erbracht wurden. Berechtigte Frage. Aufkleber vielleicht?

der MSC Solingen zieht mit seinem Fahrerlehrgang vom Ring nach Zolder um.

Begründung: Streckenmietenverdopplung.

“… Beim Biker Festival können alle Besucher mit ihrer Eintrittskarte hinter die Kulissen blicken …”

“… Eintrittspreise: … Die Paddock-Eintrittskarten kosten bei Tageskarten zwischen 10 und 15 Euro.”

Was denn jetzt?


Samstag, 02. Juli 2011

The End of the 24 Hours Race?

Alarming news from ADAC Chairman Peter Meyer:

“Motor sport is rarely lucrative, except for Bernie Ecclestone. With the 24-hour race at Nurburgring, we might have, thanks to many volunteers, generated break-even. But most of the time it is a support business. The guys from Nürburgring Automotive GmbH don’t get it, they claim to know everything better.

We have a framework agreement, which extends to 2012. We will fulfil this contract. After that we need to negotiate a new one. A lot will happen up to then - it is known that some legal disputes are running against the operators. We will quietly examine what is happening. There are alternative race tracks around, Zolder is not far and Spa also located close to Cologne.”

Peter Meyer is not anybody, he is chairman of ADAC. See ADAC’s wikipedia entry - it is Germany’s and Europe’s largest automobile club with more than 17 million members. The ADAC is also organiser of the 24 Hours race - despite others, like the German Formula 1 GP.

He claims the NAG, which belongs to Kai Richter and Jörg Lindner, “knows everything better”. The people I talk to second that and expamples like Scuderia Hanseat demonstrate, how the NAG multiplies fees or even tries to take over events altogether. Their motivation, unlike the one of ADAC, is not to support motorsports, but to maximise their private income.

One thing is for certain: if 24 Hours Race goes, it would be the end of Nordschleife as we know it. Save The Ring.


Dienstag, 14. Juni 2011

Olli´s 24h-Starterfeld-Analyse.

Olli wollte uns seine liebgewonnene Starterfeld Analyse nicht vorenthalten, auch wenn der Nürburgring Betreiber unser Forum erstmal OFF-geklagt hat. Hier ist sie also! Leider kann ich durch das Gerichtsurteil - das wir übrigens durch die Berufung anfechten werden - keine interaktiven Inhalte mehr anbieten und mir bleibt daher nur auf Facebook zu verweisen. Auch wenn das von Vielen von Euch gemieden wird, das weiß ich aus Euren Emails an mich. Ich rechne Olli hoch an, daß er seinen Text auf 20832.com sehen möchte - entweder hier oder garnicht.

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Von Olli Martini:

Hallo zusammen,

wie jedes Jahr hier meine rein subjektive Einschätzung der Starterliste fürs 24 Stunden Rennen. Sicherlich dieses Jahr so schwer wie noch nie, die Gesamtsieg- und Top 10 bzw. Top 20-Kandidaten sind so zahlreich wie noch nie vertreten.

Vorweg ein paar Worte zum Thema Balance of Performance (BoP): einerseits ist man sicherlich auf einem guten Weg, wenn man sieht, dass es bei 5 VLN Rennen 5 verschiedene Siegermarken gegeben hat. Andererseits ist doch mit absoluter Sicherheit auch sehr geblufft worden. Wenn z.B. ein Manuel Lauck im Pinta-Porsche GT3R im Training eine 08:18 min. fahren kann, dann kann das ein Marc Lieb im Manthey-Porsche mit speziellen Michelin-Reifen erst recht. Warum er es nicht macht, kann sich jeder denken!

Und wenn nach dem vierten Lauf der Sieger nach vier Stunden läppische 7 Sekunden vor dem zweiten liegt, dieser wiederum nur 0,6 Sekunden (in Worten Null Komma Sechs) vor dem dritten, dann kann es meiner Meinung nach nicht sein, dass der erste und zweite BoP-mässig bestraft werden mit einem kleineren Tankinhalt und der dritte eben nicht. Logisch, dass da ein sehr, sehr fader Beigeschmack bleibt!

Unabhängig von den Einstufungen der BoP bin ich dennoch von einem spannenden und hochinteressanten Rennen überzeugt. Im Endeffekt wird es ähnlich wie beim just beendeten 24h von Le Mans darauf ankommen, ohne Fehler über die Runden zu kommen.

Meine Einschätzungen zu den einzelnen Teams, die für die Top 20 – 30 in Frage kommen: 1 – Müller / Farfus / Alzen / Lamy Als Gesamtsieger vom letzten Jahr natürlich auch dieses Jahr wieder zu den absoluten Topfavoriten zu zählen. Charly Lamm und seine Schnitzer-Truppe zählen wohl zum Besten, was es im Langstreckensport in den letzten 20 Jahren gegeben hat. Mit den Verbesserungen in Sachen Fahrbarkeit und vor allem wohl bei den Reifen sollte man dieses Jahr auch vom Speed her etwas besser da stehen als letztes Jahr, aber die Hauptstärke kommt wohl über die Konstanz im Laufe des Rennens. Sicherlich beim Training nicht in den ersten zwei Startreihen zu finden, aber beim Rennen wird ein BMW auf dem Podium landen.

2 – Farnbacher / Simonsen / Seefried / Melo Nach dem Überraschungserfolg vom Vorjahr ist der Druck natürlich hoch. Ich persönlich glaube nicht an eine Wiederholung dessen, mit dem neuen Ferrari 458 fehlt doch etwas Erfahrung. Außerdem fehlen insbesondere Melo und auch Simonsen noch etwas Erfahrung beim 24 Stunden Rennen, zum Beispiel beim Überrunden in der Nacht.

4 – Hartung / Viebahn / Coronel Der neue Z4 ist zwar schnell, aber es fehlen einfach Testkilometer. Glaube nicht, dass das Auto zuverlässig genug ist für die Top 10. Tom Coronel ist sauschnell, aber auch ziemlich wild, und Jörg Viebahn hat mittlerweile Peter Scharmach abgelöst als Crashpilot Nummer 1 der Nordschleife. Ich tippe leider auf ein frühes Ende, lasse mich aber sehr gerne vom Gegenteil überzeugen.

7 – Priaulx / Müller / Werner / Adorf Hier gilt im Prinzip dasselbe wie bei der Nummer 1, fahrerisch schätze ich die Nummer 7 sogar etwas stärker, weil ausgeglichener, ein. Von daher Gesamtrang 2!

8 – Westbrook / Menzel / Stursberg / Riegel Hans Guido Riegel passt fahrerisch natürlich nicht da rein, aber dennoch zählt der Haribo-Porsche zu einem Top 5 Kandidat. Fürs Podium wird es im Normalfall nicht reichen, weil der Zeitverlust von Riegel (sicherlich ca. 20 Sekunden pro Runde) nicht auszugleichen ist. Fraglich außerdem die Zuverlässigkeit aller GT3 R, letztes Jahr war das schon erschreckend schwach von Porsche.

9 – Bergmeister / Lietz / Holzer / Long Die Zuverlässigskeitsprobleme des GT3 R sind hier sogar noch einen Tacken größer, weil schwerer und mit der Hybridtechnik noch ein Störfaktor mehr. Die Fahrer sind allesamt Topprofis, die tierisch schnell sind, denen aber andererseits auch eine Menge Nordschleifenerfahrung fehlt. Deshalb für mich kein Podiumskandidat.

10 – Gindorf / Scharmach / Kohler Kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass die ohne Probleme durchkommen sollten.

11 / 18 – Lieb / Bernhard / Dumas / Luhr Ich tippe mal, dass der gute Olaf Manthey beide Autos ins Training bringen wird, und danach entscheiden wird, auf welches Pferd gesetzt wird. Womöglich startet er sogar mit beiden Autos, um dann sogar erst während des Rennens zu entscheiden. Ich persönlich sehe den RSR stärker, weil einfach zuverlässiger und in den Kurven schneller, was beim Überrunden sicherlich von Vorteil sein wird. Da ist der Topspeed-Nachteil nicht ganz so gravierend. Fahrerisch wohl das stärkste aller Teams beim 24 Stunden Rennen, insbesondere Marc Lieb gilt nicht nur für mich als der beste Nordschleifenfahrer überhaupt. Ich tippe mal auf Gesamtsieg mit dem RSR!

12 Weiss / Kainz / Jacobs / Krumbach Der RSR ist wie gesagt zuverlässiger als der GT3 R, daher hier die wohl richtige Entscheidung für den RSR. Fahrerisch steht hier Routine im Vordergrund, wobei ja Kainz und Krumbach vom Speed her auch voll mit dabei sind. Da ich von recht vielen Ausfällen bei den Topfahrzeugen ausgehe, traue ich dem Wochenspiegel-Porsche über die Distanz gesehen einen Platz zwischen 5 und 8 zu.

14 – Basseng / Fässler / Rockenfeller / Stippler Für mich fahrerisch der stärkste der Audi. Hoffentlich kann Rockenfeller nach dem Le Mans Unfall starten. Das Tempo bei den Audi ist natürlich ganz klar vorhanden, und man wird auch viele der ganzen Fehler vom Vorjahr nicht mehr machen. Einer der Audi wird ohne Probleme durchkommen und auf dem Podium landen, die Nr. 14 ist für mich aus den oben genannten Gründen dabei erste Wahl.

15 – Stippler / Hennerici / Haase / Winkelhock Den Herren Haase und Winkelhock fehlt im Vergleich zu den Fahrern auf der 14 etwas Erfahrung auf der Nordschleife, daher sehe ich die 15 etwas dahinter.

16 – Ekström / Scheider / Werner / Abt Wird ähnlich stark sein wie die 14, könnte demnach auch der Audi auf dem Podium sein.

17 – Ludwig / Mies / Jöns / Abt Ich hoffe, dass die Youngsters nicht auf Teufel komm raus zeigen wollen, dass sie genauso gut sind wie die Herren Basseng, Stippler, Rockenfeller und co. Der Speed ist ganz sicher vorhanden, hoffentlich auch eine gewisse Portion Besonnenheit, wenn es um die Wurst geht.

20 / 21 / 22 – Black Falcon Team Grundsätzlich stellt sich die Frage nach der Zuverlässigkeit der SLS über 24 Stunden Rennen. Ist halt das erste (richtige) 24 Stunden Rennen für die SLS (Dubai zähle ich nicht dazu). Hier im Black Falcon Team ist natürlich das Auto mit der 22 (Heyer / Jäger / Bleekemolen) am stärksten besetzt und somit auch am ehesten ein Kandidat für die vorderen Plätze. Aber mehr als Platz 5 glaube ich beim besten Willen nicht.

23 – Salo / Cappellari / Larini / Giovanardi Natürlich ein absoluter Hingucker und ein super tolles Projekt, was James Glickenhaus da auf die Beine gestellt hat. Aber erfolgreich wird das leider nicht enden, denn sowohl Auto als auch Fahrer sind fürs 24 Stunden Rennen bei weiten nicht auf dem Niveau der Werks-BMW, -Audi, -Porsche. Eine Zielankunft wäre schön, aber ich glaube nicht daran.

25 – Horn / Sarrazin / Bert Startet Stephane Sarrazin wirklich auf diesem Auto? Der zurzeit wohl weltbeste Allrounder im Motorsport wäre natürlich ein Highlight fürs 24 Stunden Rennen. Aber auf die Besonderheiten eines 24 Stunden Rennens auf der Nordschleife müsste auch er sich erst einmal einstellen. (Es ist bestimmt nicht so ohne, nachts im Nassen in der Kallenhard zwei kämpfende Renault Clio zu überrunden). An einen Erfolg kann ich daher nicht so recht glauben, aber ein Top 10 könnte machbar sein.

26 – Abbelen / Schmitz / Kentenich (?) Dieses Jahr in der VLN sehr schnell unterwegs, was mich ehrlich gesagt ein wenig überrascht hat. Sabine und Klaus wissen aber nur zu gut, dass Speed allein nicht alles ist beim 24h, und werden es zu Beginn bestimmt ein wenig besonnener angehen lassen. Wenn der GT3 R von der Technik her mitspielt, ähnlich wie der Wochenspiegel-Porsche ein Kandidat für Platz 5 – 8.

27 – Illbruck / Lauck / van Ommen / Heger Schaffen ja leider keinen VLN Lauf ohne Probleme, deshalb fürs 24 Stunden Rennen sicherlich kein ernsthafter Kandidat für die Top 10, auch wenn der Speed eines Manuel Lauck schon bärenstark ist. Van Ommen und Heger bringen zwar viel Erfahrung mit, aber das wird nicht reichen.

28 / 29 – Schmickler / Gruber und co. Schmickler und Gruber sind sicherlich gute Fahrer, der Rest eher schlecht einzuschätzen. Akata ist ja im Scirocco schnell, aber ein R8 ist doch was anderes. Werden im Training dank „Prinz“ Schmickler und Florian Gruber sicherlich ein paar Highlights setzen, mehr aber auch nicht.

30 - Mamerow / Hahne / Kaffer Ganz sicher der stärkste der Mercedes. Wenn die Technik mitspielt (aber genau da sehe ich das Hauptproblem) ist Platz 4 machbar.

31 – Alzen / Deutgen / Bert / Ludwig Routine ist angesagt beim Alzen-Team, was sich, wie im letzten Jahr bewiesen, durchaus auszahlen kann. Vom Speed her wird man es eher etwas langsamer angehen lassen, aber die kommen in die Top 10, da bin ich mir sicher.

32 – Arnold / Margaritis / Brück / Frankenhout Arnold ist natürlich top, Brück auch ein guter, aber den beiden anderen fehlt leider auch etwas Erfahrung auf der Nordschleife. In Kombination mit einem noch nicht zu 100 % ausgereiften SLS von daher kein Kandidat für die Top 10.

34 – Stuck / Stuck / Stuck / Kechele Die Stuck-Söhne fallen in der GT Masters durch sehr schwankende Leistungen auf. Einerseits top Rennen wie zuletzt in Zolder #1, dann wieder Anfängerfehler wie in Zolder #2. Auch das Auto ist bestimmt nicht standfest genug für die 24 Stunden. Die werden wir am Sonntag morgen leider nicht mehr sehen.

35 – Rast / Thiim / Terting / Mortara Das Auto hat mich schwer beeindruckt. Eine 08:28 min. von Thomas Mutsch ist schon Wahnsinn. Im Team #35 gefällt mir der Name Thiim nicht so sehr, der hat in den letzten beiden Jahren ne Menge Schrott produziert. Rast und Terting sehe ich als absolute Topleute, Mortara fehlt sicherlich Erfahrung. Glaube nicht an ein gutes Ergebnis.

36 Roloff / Rehfeld / Schwager / Schelp Fahrerisch zwar nicht gerade als Top zu bezeichnen, aber sicherlich ausgeglichen und routiniert genug, um zu wissen, wie man ein 24 Stunden Rennen anzugehen hat. Wenn sie ohne grössere Probleme bleiben (wie gesagt der Knackpunkt bei den SLS) könnte Top 10 machbar sein.

44 – Henzler / Dumbreck / Ragginger / Asch Zum einen stellt sich auch hier natürlich die Frage nach der Zuverlässigkeit des GT3 R, zum anderen sind das auch nicht gar so sehr die Nordschleifenexperten. Bestimmt sehr schnell, aber mit hohem Fehlerpotential.

46 – Zehe / Haupt / Rader / Bullitt Ähnlich wie die 36, wobei ich die 36 vor allem dank Dominik Schwager stärker einschätze.

52 – Kaufmann / Rosenblad Laut einer Internetmeldung jetzt wohl auch mit einem GT3 R unterwegs. Wolfgang Kaufmann hat in den letzten Jahren leider auch ne Menge Schrott verursacht, deshalb glaube ich auch dieses mal nicht an eine Zielankunft.

55 – Weiland / Riemer / Forbes Starten leider nicht mit Riemer und Forbes, schade drum. Hoffentlich finden die beiden ein gutes Auto fürs 24h, verdient haben sie es sich allemale.

59 – Grossmann / Kluck / Gebhardt / Funke Gute, weil sehr routinierte Fahrerbesetzung. Mit etwas Glück so zwischen 10 und 15 anzusiedeln.

62 – Weber / Nilsson / Bermes / Shaw Ich denke, die könnten so zwischen 20 und 25 landen. Rundenzeiten in der VLN von knapp über neun Minuten sprechen dafür. Könnte ein interessanter Kampf in der Klasse SP10 gegen den Scheid-BMW und den Bonk-BMW geben.

63 – Möntmann / Mullen / Christodolou / Quaife Siehe Nummer 62.

69 – Adams / Goodwin / Klasen Ebenfalls eine wegen der Routine sehr gute Fahrerbesetzung, wobei Chris Goodwin natürlich die Rennerfahrung auf der Nordschleife fehlt. Außerdem macht mir das Auto ein wenig Sorgen, so besonders zuverlässig scheint der Z4 nicht zu sein.

76 – Hürtgen / Sandström / Milner Das stärkste der Schubert-Autos. Tommy Milner hat mich sehr positiv überrascht, und über die fahrerischen Qualitäten einer Claudia Hürtgen muss hier sicher nicht diskutiert werden. Knackpunkt ist halt wie gesagt das Auto. Wenn einer der Schubert-Z4 ohne Probleme durchkommen sollte, dann bestimmt in den Top 10. Aber ich glaube leider nicht daran.

77 – Tronrud / Buchardt / Mayes / Sorlie Siehe Nr. 76, wobei die 77 natürlich bei weitem nicht so stark besetzt ist.

80 – Plentz / Neuser Wenn da noch ein guter dritter und vierter Fahrer hinzukommt, fahren die ganz sicher in die Top 20.

87 / 88 – Iida / Ishiura / Oshima / Kinoshita / Lotterer / Wakisaka Der Einsatz beim 5. VLN Rennen war ja klasse mit Platz 5 im Gesamt. Aber trotz des guten Speed glaube ich beim 24 h nicht an eine Top 10 Platzierung. Wenn einer der beiden ohne grössere Probleme durchkommt, dann so rund um Platz 15. Der frischgebackene Le Mans Sieger Andre Lotterer reist natürlich mit einer Menge Selbstbewusstsein an.

99 – Scheibner / Funke Leider hat man den Start des Alpina wohl abgeblasen, was aber aufgrund der geringen Vorbereitungszeit mehr als verständlich ist. Schade drum, aber hoffentlich sehen wir den Alpina noch mal in der VLN, wie laut Dörr schon angekündigt.

100 – Rostek / Simonsen / Landmann / Huisman Wird wie oben schon beschrieben sicherlich ein schöner Fight mit dem Bonk-BMW und dem Aston Martini um den Klassensieg in der SP10. Der Klassensieger wird dann so rund um Platz 20 – 25 enden. Leichte Bauchschmerzen verursachen mir die sauschnellen, aber halt leider nicht besonders routinierten Landmann und Simonsen. Johannes Scheid wird die beiden aber im Vorfeld schon auf die Besonderheiten des 24 Stunden Rennen hinweisen.

108 – Kudrass / Leutheuser Ähnlich wie die Nr. 80 ein heißer Kandidat für Platz 18 – 20.

117 / 118 – Volkswagen Motorsport Einer dieser beiden kommt bestimmt in den Bereich 15 – 20.

125 / 126 – Ammermüller / Biela / Klingmann / Tomczyk bzw. Hohenadel / Johansson / Molina / Piccini Der Audi TTRS ist schon ein geiles Auto, Raeder ein gutes Team und die Fahrerbesetzung gut. Von daher könnte Top 10 machbar sein, wobei ich die 125 etwas stärker einschätze, weil etwas mehr „Nordschleife“ dabei ist.

133 – Deegener / Wohlfahrt / Breuer / Haugg Nicht so schnell wie die beiden anderen Raeder-Audi TT, aber über die Konstanz wird man ein gutes Ergebnis, so rund um Platz 15 einfahren können.

135 – Ekblom / Mutsch / Simon / Mailleux Sehe ich etwas stärker als den Golf mit der 35, vor allem Dank Mutsch und Simon. Ekblom war beim dritten VLN Rennen nicht besonders überzeugend, kann sich aber hoffentlich noch steigern. Mailleux fehlt die Erfahrung auf der Nordschleife, weshalb ich davon ausgehe, dass Mutsch und Simon den Löwenanteil des Fahrens übernehmen werden. Damit landet man dann auf Platz 10.

140 / 167 – Fritzsche / Nieminen – Luostarinen / Kissling Ich tippe auf mindestens einen Reifenschaden, weil sie das ja bei fast jedem VLN-Lauf auch haben. Könnten dennoch in den Bereich 15 – 20 einfahren.

142/ 152 – Scharmach / Oestreich / von Bohlen / Grohs / Bartels Werden die Zielflagge nicht sehen, viel zu unzuverlässig selbst bei den VLN Rennen!

169 – Aust / Strehler / Ebertz Könnten wenn es gut läuft in die Top 20 fahren.

235 – Herbert / Blundell / Mortara / Mailleux Sehe ich von den drei Werks-Golf am schwächsten, ganz einfach weil hier kein Fahrer mit Nordschleifenerfahrung auf dem Auto sitzt.

Sicherlich gibt es noch die ein oder andere Änderung in der Starterliste. Es fehlen halt noch ein paar richtig gute Leute in der Liste. Ralf Schall und Seyffarth werden bestimmt bei Black Falcon unterkommen. Riemer / Forbes hatte ich erwähnt. Auch ein Mario Merten wird bestimmt noch irgendwo auftauchen und dann zu beachten sein.

Zusammenfassung: insgesamt sehe ich also in etwa folgenden Zieleinlauf: 1. Manthey RSR #18 2. BMW #7 3. Audi #14 4. Mamerow #30 Dahinter dann noch ein weiterer Audi und das andere Schnitzer Auto, ggf. noch ein SLS (Black Falcon 32 ), Haribo Porsche. Dann kommen Wochenspiegel, Frikadelli, Alzen, Golf 135 sowie der TTRS 125.

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Zum Diskutieren hier der Link zum Facebook-Eintrag, Olli würde gerne Eure Meinung dazu hören ;)
Sonntag, 10. April 2011

Übrig Ns vom Sonntag.
Samstag, 09. April 2011

Übrig Ns vom Samstag.

Sind aber auch noch weitere Nordschleifenexperten dabei, Marc Hennerici oder Lucas Luhr zum Beispiel.

  • Formel 1 ist dieses Wochenende auch am Start, das 2.Saisonrennen findet in Malaysia statt. Könnte ganz spannend werden, weil da regnet’s gerne mittendrin - und zwar richtig! Das Rennen startet um 10 Uhr Sonntag früh bei uns im Fernsehen. Wer die Möglichkeit hat englisches BBC Radio zu empfangen: kommt auch als Live Kommentar in Radio 5 live - die Kommentatoren sind erste Sahne.

Neu ist auch eine Timing App für das iPhone, im Web gibt es das schon eine Weile länger. Kostet nix und macht einen guten Eindruck.

Im Qulifying heute morgen wurde immer wieder die Auspufflösung von Adrian Newey erwähnt, die jetzt auch die anderen kopiert haben. Im Prinzip geht es darum, dem Diffusor noch etwas Druck mitzugeben, indem die Auspuffgase mithelfen, Luft unterm Auto hinten rauszuziehen. Eigentlich wollte man das mit den neuen Regeln verhindern, aber wenn man die Auspuffrohre lang genug unterm Auto durchzieht, bekommt man es doch noch hin. Find ich ziemlich krass, daß das geht. Ich erinnere mich noch an Zeiten, da war die Auspufflänge ein entscheidendes Kriterium für Motorcharakteristik und Leistungsentfaltung. Das läßt sich heute wohl kompensieren, selbst wenn der Auspuff einen Meter länger wird. Hier hab ich ein bischen Hintergrund zu dem Thema gefunden.

Allerdings hat die Nordschleife mit ihrem Baujahr 1927 auch etwas mehr Würde verdient, als ihr eine Kirmes um den Hals zu hängen - passen also gut zusammen die zwei.

  • Am Ring hört man besonders aus der Düsseldorfer Ecke gerne immer wieder das Stichwort “Meilenwerk”. Sollte man vielleicht nochmal vorsichtig überdenken. Der Krach hat schon zu einer Umbenamung geführt: Classic Remise. (Via, via.)

Freitag, 11. März 2011

Übrig Ns.


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