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Freitag, 20. Dezember 2019

Da können die Schildbürger noch einiges lernen.

Neue Umgehungsstraße in Hürth (bei Köln) bekommt keinen Radweg, weil die Planung 15 Jahre alt ist.


Mittwoch, 18. Dezember 2019

Aus dem Fuhrpark.

Das treue Cannondale hat eine neue Übersetzung bekommen - der Verschleiß machte sowieso eine Getrieberevision notwendig. Jetzt sind vorne 4 Zähne mehr drauf: 50 statt 46. Und hinten ein neues 16er.

Aus dem Fuhrpark: Capo Singlespeed jetzt 50 zu 16.

Während der Aktion habe ich auch gelernt, dass 16 die kleinste Zähnezahl für Schraubritzel ist. Weil eigentlich wollte ich vorne 46 lassen und hinten auf 15 gehen - gibt es aber nicht. Nur bei Steckritzeln - also denen, die auch bei Schaltungen verwendet werden - geht es weiter runter.

Aber wer einmal Singlespeed gefahren ist, möchte sowieso keine Schaltungen mehr am Rad - völlig überflüssig.

Die Schutzbleche sind auch neu - auf die Idee hätte ich auch schon früher kommen können. Hat mir Sorebikes in Ehrenfeld quasi im Vorbeifahren montiert - guter Laden, falls Singlespeeding euer Ding ist.

Im Hintergrund übrigens Köln’s ruhender Verkehr - wer sich auskennt: das ist die Kerkrader Straße. Die muss ich bei meinem Arbeitsweg auch immer überqueren - und da staut es sich eigentlich ständig. Obwohl die Straße immer breiter ausgebaut wird.

Obwohl oder weil? Gib mir Straßen und du wirst Autos ernten.

Eigentlich war ich ja in Hürth auf der Zulassungsstelle - um die KTM abzumelden. Aber da habe ich die Rechnung ohne den Wirt die Beamten gemacht:

Geschlossen wegen Kundenandrang. Kannste dir nicht ausdenken.

Mike Frison / renn.tv

Weil die KTM biete ich aktuell zum Verkauf an. Kein Schnapper, aber hat auch außergewöhnlich wenig gelaufen. Am liebsten würde ich mir nämlich einen Crosser kaufen wollen - mal schauen, ob das funktioniert. Die Saison ist ja noch früh. Ansonsten fahre ich sie noch ein Jahr weiter - ist ein feines Teil.

KTM EXC 300 - nur 88h, 1.Hand, top Zustand, original

Fuhrpark |


Dienstag, 17. Dezember 2019

Letztes Mal konnte sich die Genfer Motorshow gegen den allgemeinen Messe-Abwärtstrend stemmen.

Das wird für 2020 schwierig.


Wieviel wiegt eigentlich so ein aktuelles elektrisches Trial Motorrad?

69 kg.

So viel wenig wiegen die Verbrennerkollegen in etwa auch.

Mike Frison / renn.tv
Sonntag, 15. Dezember 2019

Valentino Rossi ist in seinem eigenen 488 GT3 beim 12h Rennen in Abu Dhabi Gesamt-Dritter geworden.

Falls jetzt einer meint, das sei ein Nasenbohrerrennen gewesen: Uwe Alzen wurde Vierter.

Hier das Ergebnis.


Da hat der Spiegel sich aber kräftig beim CO2 verrechnet.

Der Spiegel macht ein Riesenfaß auf gegen das Belchatów Braunkohlekraftwerk in Polen:

Gut zehn Kilometer vor der Stadt steht das größte Braunkohlekraftwerk der Welt. Seine Schlote sind von überall zu sehen. Sie ragen 300 Meter aus der Landschaft empor und sind damit fast so groß wie der Eiffelturm. Pro Jahr rollen 45 Millionen Tonnen Braunkohle von den umliegenden Tagebauen auf den Förderbändern in die Brennkammern. So gelangen zwischen 30 und 40 Millionen Tonnen des klimaschädlichen CO2 in die Atmosphäre. Damit stößt das Werk jährlich mehr Treibhausgase aus als die Slowakei oder Irland.

Das hört sich natürlich furchtbar an - relativiert sich aber, wenn man hier im Blog mitliest.

Die RWE emittiert nämlich in der Nähe von Köln zusammengerechnet 75 Millionen Tonnen CO2 - also doppelt soviel wie das fürchterliche polnische Kraftwerk.

RWE Braunkohletagebau Garzweiler - Foto vom März 2019.

(RWE Braunkohletagebau Garzweiler - Foto vom März 2019.)

Aber Polen schaltet natürlich im Spiegel keine Werbeanzeigen - im Gegensatz zu RWE.

Spiegel | Braunkohle | Kraftwerke | Emissionen | verrechnet |


Was befähigt Hildegard Müller zum Vorsitz des VDA?

Das Wort "Auto" kommt in ihrer Wikipediabeschreibung keinmal vor, sie hat BWL studiert und war Ministerin für Angela Merkel (Bundeskanzleramt). Die CDU-Größe hat dann zum Energieverband rübergemacht, um schließlich bei RWE Vorstand zu werden.

Die VDA Mitglieder glauben also, dass Strom und politische Vernetzung wichtiger sind als automobile Erfahrung.


Gordon Murray Podcast.

Wem diese Überschrift bekannt vorkommt - stimmt! Sogar zweimal.

Und jetzt ist es wieder soweit - ganz aktuell aufgezeichnet vom Motorsport Magazine. Und es ist wieder phänomenal - der Mann blickts einfach.

Auch das Spektrum ist umwerfend, von seinen Designanfängen über Senna/Prost zum McLaren F1, Leichtbau und Elektroantrieb - es ist alles am Start.

Gordon Murray

(Das Foto habe 2017 in Goodwood geschossen - es zeigt Gordon Murray in seinem ersten Projekt aus den 60ern - hier gibt es die ergreifende Hintergrundgeschichte.)

Und ganz besonders sein neues T50 Projekt: unter 1.000 kg mit 12 Zylindermotor und Staubsauger-Unterdruck. Limitiert auf 100 Stück, einfach nur um zu zeigen was geht. Weil die aktuelle Entwicklung im Sportwagenbereich immer nur die Performance in den Vordergrund stellt, aber nicht den Fahrer und das Fahrgefühl. Denn: die Leistungswerte werden zwar immer bombastischer, aber das Fahrerlebnis immer charakterloser. Und die Autos immer schwerer.

Ich empfinde auch so und kann es teilweise nicht fassen, warum Leichtbau nicht konsequent umgesetzt wird. Beim Motorrad ist es ja noch viel markanter, dort spürst du jedes Kilogramm. Und Honda hat es vorgemacht, ich erinnere mich noch an eine der ersten CBR 600 und wunderte mich über die kleinen Bremsscheiben. Und da hat es Klick gemacht: konsequent leichtes Motorrad ergibt leichtere Komponenten für Rahmen, Fahrwerk, Bremsen, usw. - was wiederum ein noch leichteres Motorrad ergibt. Und so seht sich der Kreislauf zur Leichtigkeit fort.

Doch im Autobau scheint das alles vergessen zu sein: Luxuskomponenten wie elektrische Motoren für alles verstellbare bringen Gewicht zusammen, um die Dynamikvorgaben zu halten braucht man größere Bremsen, stärkeren Rahmen, dickeren Motor - was wiederum schwerer macht - und so setzt sich der Teufelskreis in die andere - nämlich adipöse Richtung - um. Das Ergebnis sehen wir heute, wo ein Panzer nach dem anderen vorgestellt wird. Man ist ja schon froh, wenn ein Auto ‘nur’ 1,5 Tonnen wiegt anstatt 2 Tonnen.

Gut, dass es so Leute wie Gordon Murray gibt, die nicht nur verstanden haben, sondern auch umsetzen.

Was den Podcast angeht: Pflichtprogramm!​

Murray | Podcast |


Freitag, 13. Dezember 2019

Kölner KVB schafft 53 neue Elektrobusse an.

Acht haben sie jetzt schon - fahren auf der Linie 133 vom Südfriedhof Richtung Dom und Hauptbahnhof. Bin ich auch schon mit gefahren - sind etwas angenehmer als die Diesel. Aber ein ruppiger Fahrer macht auch eine E-Fahrt für die Passagiere anstrengend - das geht immer.

Von außen ist der Unterschied größer, rauschen angenehm undieselnd an einem vorbei.

Jetzt sollen also 53 neue Busse dazukommen - und zwar in 2021. Die Umbauarbeiten im Depot laufen an.

Danach wäre dann gut ein Viertel der Kölner Busse auf Elektro umgeschaltet.


Per Gesetz müssen E-Autos Geräusche machen, wenn sie langsam fahren.

Hier kann man sich den VW Sound anhören.


McKlein 2020 - Bilder, in die man versinken möchte.

Weihnachten hat neben den vielen Keksen und den freien Tagen den großen Vorteil, dass es kurz vorm Jahreswechsel liegt.

Stichwort: neuer Kalender.

Mike Frison / renn.tv

Und wie man das kennt in Köln, wo alles beim 2. Mal als Tradition proklamiert wird, hatte ich entsprechend traditionell wieder einen McKlein Kalender im Briefkasten. Also “Briefkasten” in Gänsefüsschen, weil das gute Stück ist schon ein ordentlicher Trümmer.

Weit reisen musste er allerdings nicht, denn die McKlein Media GmbH iss ne Kölsche!

Das sind alles schon sehr begrüßenswerte Zutaten - und wir haben noch überhaupt nicht über die Bilder gesprochen! Und die sind … was soll ich sagen … man möchte darin versinken!

Mike Frison / renn.tv

Inklusive der Zeitreise, die dazugehört - es macht einen fast schon depressiv, wenn man an die Kirmes denkt, die heutzutage im Motorsport veranstaltet wird.

Mike Frison / renn.tv

Mike Frison / renn.tv

Mike Frison / renn.tv

Die Bilder könnt Ihr Euch alle auf der Produktseite anschauen - und es sind nicht 12, sondern wie immer doppelt so viele, weil beide Seiten bedruckt sind und man pro Monat 2 Motive zur Auswahl hat.

Mike Frison / renn.tv

Blogger Mike hat seine Version kostenfrei zugeschickt bekommen (normal: 39,90 €) und bedankt sich herzlich - auch mit dieser Rezension. Und freut sich, dass er damit nächstes Jahr wieder sein Büro aufhübschen kann.

Ist immer interessant zu beobachten, wenn jemand zufällig vorbeikommt im Großraumbüro … und dann kurz innehält, um dem entsprechenden Monatsfoto zu huldigen. Ich klink mich dann natürlich gerne per Smalltalk ein - immer froh einen Fellow Petrolhead zu treffen.


Mittwoch, 11. Dezember 2019

Nach ersten Messungen braucht der Porsche Taycan knapp über 30 kWh für 100 km (bzw. 49 kWh für 100 Meilen).

Das ist bitter.


Rossi und Hamilton tauschen die Waffen.

SEN! SAT! TIO! NELL!

youtu.be/JEFSFlEiKrE


OSET 24.0 - elektrisches Trialmotorrad.

Ein Film sagt mehr als 1.000 Worte - und zwei Filme sind noch besser:

youtu.be/WX9Nw9c7Ads

youtu.be/8CUvatP-QMY


BMW experimentiert mit elektrischem Motorrad.

Und hat auch schon Journalisten eingeladen:

As proof of just how nifty this thing is, BMW put one of their test riders on an S1000R – no slouch itself with 162bhp on tap. But even the pro, saving absolutely no horses or clutch plates, couldn’t even come close to keeping muster with the relentless electric drive of the E-Power Roadster. Within moments he is behind and by the end of the drag strip, even after hitting the roadster’s 100mph limiter, the bike is a speck in the rearview mirror.

Bügelt jetzt schon nach Belieben die S1000R - und wir stehen erst am Anfang der Entwicklung.


Die autonome S-Klasse von Mercedes und Bosch sieht aus wie Kirmestuning.


Dieter Gass wurde von VW´s Verbrennerrückzug im Motorsport kalt erwischt.

Als Journalisten in Fuji von Audi-Motorsportchef Dieter Gass wissen wollten, was er von der Volkswagen-Ankündigung über die Einstellung des Verbrenner-Motorsportprogrammes vom Vorabend halte, reagierte dieser verblüfft. "Um ehrlich zu sein, war es auch für mich eine kleine Überraschung, das zu lesen".

Kann man hier nachlesen.

Allerdings überrascht es mich wiederum, denn eigentlich sollte man nach Le Mans als Sportleiter mit allem rechnen.

Immerhin sieht Dieter Gass die allgemeine Lage im Motorsport abgeklärt:

"Wenn es in die Richtung geht, dass Verbrennungsmotoren auf der Straße aussterben, muss das nicht notwendigerweise ein Ende des traditionellen Motorsports bedeuten", führte Gass aus. "Früher verlief der Transport auf Straßen mit Pferden. Als dann die Autos kamen, gab es aber weiterhin Pferderennen. Ähnlich kann man sich das im Motorsport vorstellen. Dann würde ich erwarten, dass private Teams diesen Sport betreiben - und nicht mehr die Hersteller."

Dass nicht die Verbrennungsmotoren das Problem sind, sondern der autonome Verkehr, ist für das Ergebnis unterm Strich dann auch nur ein Detail.

Oder wie ein unbedeutender Blogger schon vor 2,5 Jahren schrieb:

Eine sehr schöne Vorstellung, denn wenn sich die Hersteller zurückziehen, verschwinden nicht nur ihre Gelder, sondern auch ihre Einflussnahme. Eine große Chance für den Sport - vielleicht sogar eine Renaissance der Eigenbauten?

Wenn sich überhaupt die Rennstrecken über Wasser halten können. Aber auch das hatte ich ja schon geschrieben.

Überhaupt beschleicht mich in letzter Zeit immer mehr das Gefühl, dass von meiner Seite eigentlich alles zu dem Thema gesagt ist. Irgendwie wird's langweilig - alles passiert genau wie vorhergesagt. Im Grunde ist die Szene jetzt schon nur noch Passagier.


Rasenmäher-Rennen in England.

Echter Grassroots-Motorsport - und sauber produzierter Film:

youtu.be/brgep8R73u8

Also wenn das mit den Mofarennen zu anstrengend wird - diese Variante im Sitzen wäre dann eine Option.

(Danke an Jason Kottke für’s Ausgraben.)


Freitag, 06. Dezember 2019

Eisenmann stellt BMW-Auspuff vor mit durchgängig 85 Millimeter Rohrdurchmesser.

Erstmals sind im PKW-Bereich Rohrstärken in diesem großen Durchmesser auf unseren Biegemaschinen verarbeitet worden, die schließlich in verschiedenen ausgeführten Endrohr-Varianten von jeweils 90 Millimetern Außendurchmesser ihren krönenden Abschluss finden.

Auspüffe sind mit dem Wandel zur E-Mobilität vom Aussterben bedroht - bis dahin kann man sie und die dazugehörigen Texte aber noch einmal genießen. Und den dazugehörigen Klang - Sound - natürlich auch.

Peak Auspuff?


Mittwoch, 04. Dezember 2019

Stuck schießt die DTM sturmreif.

Eigentlich läuft es bei der DTM überraschend rund - dafür dass Mercedes ausgestiegen ist und nur noch BMW und Audi als Werksengagement übrig sind. Aston Martin zähle ich mal nicht dazu, die dürfen eher mitfahren.

Jetzt geht es, wie wir alle inzwischen wissen, der Autoindustrie mächtig an den Kragen. Besonders Audi wird arg gebeutelt, Dieselgate sitzt tief und die Wuchtbrummen werden ihnen auch nicht mehr so aus der Hand gerissen wie früher. Die Zukunft sieht auch eher düster aus, als Außenstehender wundert man sich, welche Strategie dem Konzern zugrunde liegen könnte.

Der CEO Stuhl bei Audi ist ein Schleudersitz, nach der Verhaftung von Rupert Stadler kam Bram Schot, doch der wird nach kurzer Zeit schon wieder abgelöst von Markus Duesmann.

Das alles muss man wissen, wenn jetzt der VW Repräsentant Hans Joachim Stuck den DTM Abgesang via Zeitschrift Kicker in die Welt posaunt.

Eigentlich müsste der oberste deutsche Motorsportler als DMSB Präsident den Sport fördern, aber wie wir längst wissen fördert er nur seine eigenen Interessen. Und natürlich die seiner Geldgeber.

Ich habe den Eindruck, hier versucht Audi bzw. VW über Bande den Ausstieg vorzubereiten und damit das eigene Image nicht zu viel Schaden nimmt, wirft man erstmal mit Schmutz auf die DTM. Und HJS war schon immer ein treuer Erfüllungsgehilfe. Wenn die Kasse stimmt.

Nicht dass der falsche Eindruck entsteht, ich sei ein Freund der DTM. Aber von hinten ermeuchelt zu werden hat sie auch nicht verdient. Spätestens bei "GT3" müsste das eigentlich jedem klar werden.


Wieder mal eine Dieselgate-Razzia bei Volkswagen.

Was glaubt die Staatsanwaltschaft eigentlich nach 4 Jahren zu finden?

Ich weiss gar nicht mehr die wievielte Razzia das ist - habe hier einige gelistet.

Diesmal geht es allerdings nicht um den EA 189, sondern den Nachfolger EA 288:

Die Staatsanwaltschaft in Braunschweig hat am Dienstag eine Durchsuchung von Büroräumen beim Volkswagen-Konzern in Wolfsburg angeordnet. Im Mittelpunkt der Ermittlungen steht laut Agenturberichten der VW-Dieselmotor EA 288. Er ist in vielen aktuellen Fahrzeugen von VW, Skoda und Seat eingebaut und der Nachfolger des EA 189, der im Zentrum des ersten Dieselskandals stand.

Und Audi doch auch?

Dabei hatte das Scheuer Ministerium im April 2016 den EA 288 freigesprochen:

Hinweise, die aktuell laufende Produktion der Fahrzeuge mit Motoren der Baureihe EA 288 (Euro 6) seien ebenfalls von Abgasmanipulationen betroffen, haben sich hierbei auf Grundlage der Überprüfungen als unbegründet erwiesen.

Keine Messung auf dem Prüfstand, sondern mit PEMS (Portable Emission Measurement System) - so wie das in den USA auch gemacht wurde, als der ganze Betrug aufflog.

Falls sich der Verdacht bestätigt, haben das KBA und das Verkehrsministerium einiges zu erklären. Wobei wir ja im Fall Nürburgring gelernt haben, dass die Staatsanwaltschaften die Regierung und ihre Organisationen eher beschützt als anklagt. Vielleicht war das auch der Grund für die Durchsuchung, um die Gefahrenlage zu sondieren und dann gezielt abzuwehren. Es wäre noch nicht einmal jemand überrascht.

Der eigentliche Skandal ist meiner Meinung, dass nach wie vor kein dokumentierter Quellcode den Behörden veröffentlicht werden muss. Da müsste der gesellschaftliche Druck viel stärker werden, dass wir Bürger ein Recht darauf haben zu erfahren, wie das im Einzelnen programmiert ist. Zumal ja die Gefährdung unser aller Gesundheit im Raum steht.

Diesen fehlenden Druck führe ich auf das fehlende Wissen der Gesellschaft im Zusammenhang mit Computern zurück. Das wird noch lustig, wenn künstliche Intelligenz, die natürlich alles andere als intelligent ist, tiefer und weitgreifender integriert wird.

Volkswagen | Dieselgate | EA288 | Razzia |


Dienstag, 03. Dezember 2019

Die feindliche Übernahme der VLN ist jetzt auch visuell vollzogen.


Dienstag, 26. November 2019

Glickenhaus Buggy gewinnt die Baja 1000. Als Vorletzter.

Vor einem Jahr hat Jim Glickenhaus den SGC 2DR Boot als Konzept vorgestellt - jetzt hat er schon Klassensieg bei der Baja 1000 eingefahren.

War nicht sooo schwer, weil der einzige Konkurrent - ein Ford Bronco Prototyp - ausgefallen ist. Im Gesamt ist der Glickenhaus-Buggy als 123. Vorletzter geworden. Aber sie haben das Ziel gesehen und sind sogar auf Achse an- und abgereist.

Inspiriert wurde das Projekt übrigens von Steve McQueen, der den originalen Baja Boot vor 50 Jahren rennmäßig eingesetzt hat. Und den Jim Glickenhaus 2010 ersteigert hat.

Ohne Jim Glickenhaus wäre die Welt inzwischen um einige automobile Sensationen ärmer!


Nigel Mansell Podcast.

Vom Motor Sport Magazine:

youtu.be/eP7Fx0yHzc0

Gibt es auch als normalen Podcast zum Anhören - aber hier in dem Fall ist mit Video definitiv besser. Der Mann ist nicht nur auf der Strecke eine Show!



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